ᐅ Ergebnis Bodengutachten für Einfamilien Haus ca 240qm mit Bodenplatte
Erstellt am: 09.10.21 18:41
S
SaldierHallo liebes Forum,
wir planen den Bau eines ca. 240qm großen Einfamilienhauses mit Bodenplatte.
Hierfür haben wir ein Bodengutachten durchführen lassen und nun kam das folgende Ergebnis:
Geologie des Gründungsbereiches
Periglazial-fluviatile Ablagerungen, sandig bis sandig-schluffig, über weichselkaltzeitlicher Grundmoräne
Baugrundschichten
Schicht 1 0,00-0,30 m Mutterboden und Auffüllungen OU, SW
Schicht 2 0,30-2,50 m Feinsand bis Mittelsand SW
Schicht 3 2,50-4,20 m Mittelsand, wechselnd tonigschluffig
SW, ST*
Für Schicht 2 bei < 0,5 m: Für Schicht 2 bei 0,8 m:
Ks = 36 MN / m3 bei b = 1,0 m Kg = 72 MN / bei b < 0,5 m
a = 300 kN / m2 a = 240 kN / m2
Bodenklassen:
Schicht1 1-3, Schicht 2 3, Schicht 3 3-4
Grundwassersituation
Grundwasser bei 3,8-4,0 m, zeitweilig aufstauendes Sickerwasser im Gründungsbereich nicht zu erwarten
Gründung / Erdbau
Tragende Bodenplatte ohne Frostschürzen oder Streifenfundamente, h = 0,8 m,
Tragschicht 20-25 cm (DPr > 0,98)
Versickerung von Oberflächenwasser
Vertikales Bauwerk mit Filterzone ab 0,4 m in Schicht 2
Kann jemand mir nun sagen, ob dies ein gutes oder schlechtes Ergebnis ist?
Muss ich nun mit erhöhten Kosten für die Bodenplatte rechnen aufgrund des schlechten Bodens oder habe ich sogar Glück und es ist das Gegenteil der Fall.
Würde mich sehr über eure Erfahrung und Meinung freuen.
Liebe Grüße,
Saldier
wir planen den Bau eines ca. 240qm großen Einfamilienhauses mit Bodenplatte.
Hierfür haben wir ein Bodengutachten durchführen lassen und nun kam das folgende Ergebnis:
Geologie des Gründungsbereiches
Periglazial-fluviatile Ablagerungen, sandig bis sandig-schluffig, über weichselkaltzeitlicher Grundmoräne
Baugrundschichten
Schicht 1 0,00-0,30 m Mutterboden und Auffüllungen OU, SW
Schicht 2 0,30-2,50 m Feinsand bis Mittelsand SW
Schicht 3 2,50-4,20 m Mittelsand, wechselnd tonigschluffig
SW, ST*
Für Schicht 2 bei < 0,5 m: Für Schicht 2 bei 0,8 m:
Ks = 36 MN / m3 bei b = 1,0 m Kg = 72 MN / bei b < 0,5 m
a = 300 kN / m2 a = 240 kN / m2
Bodenklassen:
Schicht1 1-3, Schicht 2 3, Schicht 3 3-4
Grundwassersituation
Grundwasser bei 3,8-4,0 m, zeitweilig aufstauendes Sickerwasser im Gründungsbereich nicht zu erwarten
Gründung / Erdbau
Tragende Bodenplatte ohne Frostschürzen oder Streifenfundamente, h = 0,8 m,
Tragschicht 20-25 cm (DPr > 0,98)
Versickerung von Oberflächenwasser
Vertikales Bauwerk mit Filterzone ab 0,4 m in Schicht 2
Kann jemand mir nun sagen, ob dies ein gutes oder schlechtes Ergebnis ist?
Muss ich nun mit erhöhten Kosten für die Bodenplatte rechnen aufgrund des schlechten Bodens oder habe ich sogar Glück und es ist das Gegenteil der Fall.
Würde mich sehr über eure Erfahrung und Meinung freuen.
Liebe Grüße,
Saldier
Saldier schrieb:
Kann jemand mir nun sagen, ob dies ein gutes oder schlechtes Ergebnis ist?Ich denke, viel besser geht es eigentlich nicht.P
Pinkiponk10.10.21 10:11Saldier schrieb:
Muss ich nun mit erhöhten Kosten für die Bodenplatte rechnen aufgrund des schlechten Bodens oder habe ich sogar Glück und es ist das Gegenteil der Fall.Dir wurde von meinen Vorrednern ja bereits bestätigt, dass Du Dir in der Hinsicht auf Grund des Bodengutachtens keine Gedanken mehr machen musst. Prima, ich freue mich für Dich.Meine Information ist somit nur für diejenigen interessant, die hier mitlesen und vielleicht eine ähnliche Frage haben. Es kann auch genau umgekehrt sein, dass auf Grund des Bodengutachtens die Bodenplatte preisgünstiger wird (bei uns um ca. 8.500 Euro) und die Erdarbeiten dafür aufwändiger (hierfür haben wir noch keine Angebote).
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