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ᐅ Kühlen mit Wärmepumpe über Fußbodenheizung?


Erstellt am: 23.04.21 11:50

K1300S14.08.21 19:58
drno1234 schrieb:

Der limitierende Faktor ist der Taupunkt.
Genau deswegen ist die Wirkung auch umso geringer, je feuchter die Luft ist, deswegen: Es geht bei einer Klimaanlage nicht nur ums Kühlen sondern auch ums Entfeuchten. Das sollte man nicht außer Acht lassen.
drno123415.08.21 08:57
K1300S schrieb:

Genau deswegen ist die Wirkung auch umso geringer, je feuchter die Luft ist, deswegen: Es geht bei einer Klimaanlage nicht nur ums Kühlen sondern auch ums Entfeuchten. Das sollte man nicht außer Acht lassen.

Absolut korrekt.

Mir ist, wie gesagt wichtig zwischen Meinungen und echten ERFAHRUNGEN zu unterscheiden, da ich hier im Faden mehrfach das Argument "Luftfeuchtigkeit bleibt trotzdem" gelesen habe.
Konkrete Erfahrung in meinem Haus:
- ohne Kühlfunktion: ca. 28 Grad bei 60 Prozent rel. Feuchtigkeit
- mit Luft-Wasser-Wärmepumpe Kühlfunktion: ca. 24 Grad bei 72 Prozent rel. Feuchtigkeit
Letzteres fühlt sich (trotz höherer rel. Feuchtigkeit) ERHEBLICH angenehmer an.

Erfahrung im Elternhaus:
Mit Klimaanlage gehts dann auf 24 Grad oder weniger bei 30 Prozent Feuchtigkeit. Deutlich frischer, aber auf Dauer (für manche Menschen) auch unangenehmer da sehr trockene Luft, Stichwort "werde krank von Klimaanlage".

Wenn beides gleich viel kosten würde, so würde ich mich für die Klimaanlage entscheiden. 200qm mit Klimaanlage zu kühlen kostet allerdings in meinem Fall das 5-fache der Wärmepumpen-Kühlfunktion.

Also, meine Erfahrungen mit beidem (Klimaanlage + Luft-Wasser-Wärmepumpe Kühlung) liegen auf dem Tisch. Was individuell besser ist darf nun jeder selbst entscheiden.
konibar15.08.21 10:13
m.E fehlt hier noch die entscheidende Antwort:

THERMIK

Bekanntlich will kalte Luft nach unten und warme Luft steigt auf.
Niemand würde auf die Idee kommen und Heizkörper an die Decke montieren.

Kühlflächen unten zu nutzen bringt daher auch nur wenig, weil man ja die warme Raumluft darüber runterkühlen will.
Man bekommt stattdessen nur kalte Füße u behält den heißen Kopf.
Dagegen müsste man also min einen soliden Ventilator betreiben.

Deswegen ist die Antwort auf die Ausgangsfrage:
ja, aber es geht mehr schlecht als recht.

Den schlechten Kühlwirkungsgrad könnte man degegen noch verschmerzen wenn diese
Kühlung nur wenige Tage p.a. genutzt wird.

Aber froh macht diese Lösung nicht
hanse98715.08.21 12:17
konibar schrieb:

Niemand würde auf die Idee kommen und Heizkörper an die Decke montieren.
Heizkörper nicht, aber flächige Heiz und Kühldeckensysteme sind z.B. im hochwertigen Bürobau fast schon Standard. Das ganze funktioniert halt dann fast nur über Strahlung und nicht über Konvektion. Somit finde ich "Niemand" nicht ganz richtig!

Bei der Kühlung geb ich dir recht. An der Decke natürlich ideal.
driver5515.08.21 12:59
drno1234 schrieb:

darunter fangen die Rohre (die ja deutlich kühler sein müssen als die Zieltemperatur) an zu schwitzen.
Von welchen Rohren sprichst du hier? Die 50 cm je Heizkreis im HKV?
Andere liegen ja nicht frei. 😕

Schwitzen tut bei mir die Kaltwasserleitung im Heizungsraum, wenn ich unser „Planschbecken“ über viele Minuten befülle…
drno123415.08.21 13:58
driver55 schrieb:

Von welchen Rohren sprichst du hier? Die 50 cm je Heizkreis im HKV?
Andere liegen ja nicht frei. 😕

Schwitzen tut bei mir die Kaltwasserleitung im Heizungsraum, wenn ich unser „Planschbecken“ über viele Minuten befülle…
Am Vorlauf zwischen Wärmepumpe und HKV ist ein Taupunkt-Sensor angebracht. Dieser misst die rel. LF direkt am Rohr und sperrt die Kühlfunktion falls ein definierbarer Schwellwert überschritten wird. Bei mir ist der Wert auf 80% gesetzt, da ab dieser rel. LF Schimmelbildung auftreten kann.
Man kann den Wert auch höher ansetzen, da die Temperatur der Fussbodens immer höher sein wird als die des Vorlaufs - und somit hohe Feuchtigkeit am Rohr noch lange nicht bedeutet, dass auch Feuchtigkeit am Fußboden auftritt. Da die Wirkung für mich - wie oben erläutert - mehr als ausreichend ist belasse ich es bei den 80%.
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