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Erstellt am: 03.08.21 14:51

pkiensch05.08.21 09:31
barfly666 schrieb:

Ne, ich halte das Projekt für nicht durchführbar.

Ja, das sind alles berechtigte Einwände. Die gesamte Riege an Einwänden von Kindergeschrei von Rottweiler kann mir ja auch in jeder anderen, x-beliebigen Nachbarschaft passieren; inwieweit die Nachbarn eigentlich "lieb zu haben" in solchen Fällen dann hilft oder eher nicht kommt sicher darauf an.

Wie man das ganze privatrechtlich organisiert, insbesondere sobald größere Beträge in Vorkasse geleistet werden müssen, ist ein wichtiges Thema. Dem wollte ich mich nicht widmen falls das Projekt als 100% unmöglich eingeschätzt worden wäre.

Die Region ist "doof", weiß ich, aber andererseits ist auch jede andere Form von hier Wohnen unangenehm, sodass das ja auch Kompromissbereitschaft anreizen kann.

Meine - sehr naive - Vorstellung ist diese: Wenn man als solche Interessensgruppe zum Projektträger wird und jemand abspringt, dann hat man zumindest in der Hand wen man sich in zweiter Instanz als Restgruppe als Nachbarn aussucht. Dass man damit in direkter Konkurrenz zu "echten" Projektträgern steht, auch klar, aber vielleicht findet ja ein Grundstückseigner solche unsympathisch und verkauft aus Prinzip nicht? Nach allem was man hier über Grundstückskäufe im kleineren Maßstab lesen kann, sind Verkaufsentscheidungen ja deutlich mehr als die Frage ob X€ > Y€.

Dass das Vorhaben in keiner Dimension dem "Standard" entspricht ist allen Beteiligten bewusst, aber warum nicht erstmal groß denken, statt direkt am Anfang aufzugeben. 🙂
hampshire05.08.21 09:31
Escroda schrieb:

Ja. Hier dürfte die größte Schwierigkeit darin liegen, den richtigen Menschen zu finden, der gleichzeitig bürgerfreundlich, einflussreich und fachkompetent ist.
Das ist leichter als man denkt, wenn man strategisch vorgeht, in Nutzen denken kann,und mit Gesprächsführung vertraut ist. Besuche Bauausschüsse für Information und Gemengelage, finde heraus welche Themen die Gemeinde bewegen, bündele einige daraus mit Deinem Interesse zu einem gemeinsamen Vektor und nehme Kontakt zum Bürgermeister auf, um diesen für Dich zu gewinnen.
Myrna_Loy05.08.21 10:28
Die Frage ist doch auch, welches Dorf, welche Kommune möchte sich eine Enklave ins Gebiet holen, die sich eventuell völlig selber genügt oder Interessen verfolgt, die sich gegen Einheimische durchsetzen lässt.
hampshire05.08.21 10:44
Myrna_Loy schrieb:

Die Frage ist doch auch, welches Dorf, welche Kommune möchte sich eine Enklave ins Gebiet holen, die sich eventuell völlig selber genügt oder Interessen verfolgt, die sich gegen Einheimische durchsetzen lässt.
Diese Frage stellt sich nicht. Es geht nicht um irgendeine Gemeinde, sondern um eine ganz konkrete.
barfly66605.08.21 10:56
Ach da fällt mir gerade ein:

Unter dem Suchbegriff (links sind ja nicht erwünscht!?) 6-Seen-Wedau findest Du im Einzugsgebiet Ddorf ca. 90 ha Projektland, evtl. springt da ein kleines Projektgrundstück für euch ab.
11ant05.08.21 12:26
pkiensch schrieb:

Vielen Dank für das liebe Angebot, ich schreibe im Laufe des Tages eine Email.
Gerne, das hat prima geklappt.
pkiensch schrieb:

Wo wir - für mich - zum Problem kämen eine Brache (hinreichender Größe) vom Außenbereich im Innenbereich zu unterscheiden.
Ich meinte garnichts "kompliziertes", zum Beispiel kenne ich ein Projekt, wo ein Clübchen junger Rentner sich eine Handvoll Bungalows auf den Campus einer aufgegebenen Faltschachtel"fabrik" gebaut hat - das ist ein typisches "nichtstörendes Gewerbe" am Rand eines dörflichen §34-Stadteiles gewesen. Schau mal nach La Compostella Neuwied, die haben dafür eine GbR gegründet.
pkiensch schrieb:

Die gesamte Riege an Einwänden von Kindergeschrei von Rottweiler kann mir ja auch in jeder anderen, x-beliebigen Nachbarschaft passieren;
Ich verstand es so, als daß kein Rottweiler eines externen Nachbarn gemeint sei, sondern eines Mitstreiter-Pärchens.
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