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ᐅ Dimensionierung unserer Luft-Wasser-Wärmepumpe im KFW55 Neubau Doppelhaushälfte 120qm


Erstellt am: 05.04.21 22:40

Stammheimer05.04.21 22:40
Hallo,

Wir bauen mit einem Bauträger eine KFW 55 Doppelhaushälfte 120 qm + Spitzboden mit beheizt ca. 15 qm und hinterfragen aktuell das Angebot unseres Bauträgers für die geplante Luft-Wasser-Wärmepumpe.

Um die BAFA Förderung im Neubau von 35% zu erhalten hat uns unsere Bauträger die Nibe F2120-8 + VVMS320 geplant. Die BAFA-Förderung haben wir natürlich noch 2020 beantragt, die Doppelhaushälfte ist zurzeit im Bau.

Die Heizlastberechnung des Energieberaters ergab 3 KW. (Temperatur -7 Grad) In dem Haus sollen irgendwann mal bis zu 4 Personen leben, daher rechnen wir noch mit ca. 0,8 KW Warmwasseraufbereitung. Die Doppelhaushälfte wird eine Fußbodenheizung erhalten.

Jetzt haben wir Angst, dass die Luft-Wasser-Wärmepumpe Nibe F2120-8 total überdimensioniert ist und womöglich nicht effizient arbeitet (Stichwort Taktung, ein und ausschaltung etc.).

Wir würden uns sehr freuen, wenn Ihr eure Meinung zu unserem BV und der Luft-Wasser-Wärmepumpe teilt. Noch hätten wir ggf die möglichkeit eine anderen Luft-Wasser-Wärmepumpe zu nehmen, müssen dann aber auf die BAFA Förderung verzichten.

Danke!
Daniel-Sp06.04.21 07:54
Die Wämrepumpe kann nur bis 3kW runtermodulieren. Somit wird es nichts mit "ein Winter, ein Heiztakt".
Sind die -7°C die NAT? Wie ist die Heizlast errechnet worden? Nach PHPP?
Die Wärmepumpe ist nach deinen Angaben überdimensioniert. Ob sie deswegen gleicht taktet, hängt vor allem von der Hydraulik ab. Man versteht unter Takten eigentlich sehr häufige Verdichterstarts mit Laufzeiten von wenigen Minuten und vorzeitigem Abbrechen des Heiztaktes aufgrund schlechter Hydraulik. 3-4 Starts am Tag mit Laufzeiten von 3-4h zum Beispiel würde ich nicht als Takten bezeichnen.
Welche Optionen habt ihr dann bezgl der Auswahl der Wärmepumpe. Baut ihr mit GU oder habt ihr das Gewerk Heizung selbst vergeben? Gehen auch anderer Wärmepumpenhersteller?
Achtet auch auf die Hydraulik. Keine Heizungspuffer, keine Trennspeicher, ausreichender Durchfluss im Heizkreis. Auslegung der Fußbodenheizung nach raumweiser Heizlastberechnung nach Wunschtemperatur für die einzelenen Räume. Aushändigung aller Berechungen an euch vertraglich vereinbart?
Stammheimer06.04.21 08:04
Daniel-Sp schrieb:

Die Wämrepumpe kann nur bis 3kW runtermodulieren. Somit wird es nichts mit "ein Winter, ein Heiztakt".
Sind die -7°C die NAT? Wie ist die Heizlast errechnet worden? Nach PHPP?
Die Wärmepumpe ist nach deinen Angaben überdimensioniert. Ob sie deswegen gleicht taktet, hängt vor allem von der Hydraulik ab. Man versteht unter Takten eigentlich sehr häufige Verdichterstarts mit Laufzeiten von wenigen Minuten und vorzeitigem Abbrechen des Heiztaktes aufgrund schlechter Hydraulik. 3-4 Starts am Tag mit Laufzeiten von 3-4h zum Beispiel würde ich nicht als Takten bezeichnen.
Welche Optionen habt ihr dann bezgl der Auswahl der Wärmepumpe. Baut ihr mit GU oder habt ihr das Gewerk Heizung selbst vergeben? Gehen auch anderer Wärmepumpenhersteller?
Achtet auch auf die Hydraulik. Keine Heizungspuffer, keine Trennspeicher, ausreichender Durchfluss im Heizkreis. Auslegung der Fußbodenheizung nach raumweiser Heizlastberechnung nach Wunschtemperatur für die einzelenen Räume. Aushändigung aller Berechungen an euch vertraglich vereinbart?

Nach der DIN EN 12831-1
mit GU und haben eigentlich keine Wahl...
Daniel-Sp06.04.21 09:55
Vielleicht kannst du wenigstens die 2040er durchdrücken, die kann bis ca. 2,3 kW runterregeln.
Daniel-Sp06.04.21 09:58
Stammheimer schrieb:

Nach der DIN EN 12831-1
Dann wird die reale Heizlast dank innerer und solarer Gewinne noch tiefer liegen.
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