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ᐅ Grundlagen zu Funk-Smarthome Lösungen


Erstellt am: 01.03.21 11:06

K1300S02.03.21 07:09
Ich möchte noch anmerken, dass es auch KNX-RF gibt. 🙂
untergasse4302.03.21 09:26
K1300S schrieb:

Ich möchte noch anmerken, dass es auch KNX-RF gibt. 🙂
Richtig. Aber der Aufwand für RF ist ähnlich zu verkabeltem KNX und damit wesentlich höher, als für andere Funklösungen, die am Ende des Tages auch die Jalousien öffnen und schließen sowie das Licht schalten.

Once again: Ich halte KNX dennoch für die einzig wahre Lösung 🙂
K1300S02.03.21 09:53
Würde ich pauschal nicht so sagen, aber hier wurde ja erst mal nach Funklösungen gefragt, daher der Hinweis.
bauenmk202002.03.21 10:17
Ich finde es völlig legitim, eine konventionelle Elektrik mit Schalterprogramm in einem Neubau zu verbauen und nachträglich als "Komfortschicht" mit Funk-Lösungen nachzuarbeiten.
Bei Funk wäre es wichtig den "Quasi-Standard" zu kennen. Ähnlich wie bei Musikformaten STEREO sehr wahrscheinlich DAS Zukunftsicherste Format war und ist, wäre es bei Funk: Zigbee??? Enocean??? Keine Ahnung aber es hilft schonmal, wenn das Funksignal "Standardisiert" ist.
Wichtig ist dann noch die Verfügbarkeit und Kompatibilität der Aktoren und Zentralen zu kennen. Ebenso die "Software". Ich persönlich setzte einen RapberryPi als "Basishardware" ein. Auch mit dem Hintergrund, dass in Zukunft hierfür einfacher Ersatzplatinen besorgt werden kann. Daher würde ich persönlich nie eine NAS mit Virtualisierung etc. einsetzen. Der Leitgedanke sollte auch hier sein: "Keep it simple". Z.B. haben wir Abluftventilatoren mit eingebautem Feuchtesensor. Am Anfang wollte ich diesen unbedingt selber steuern aber jetzt bin ich irgendwie "froh", dass diese automatisch angehen und ausgehen. Unabhängig davon ob eine "Zentrale" gerade on- oder offline ist.
Einzig der Gedanke, den Status zu visualisieren oder tatsächlich manuell zu schalten könnte mich dazu bringen einen Schaltaktor davor zu bauen.
HansDampf131102.03.21 11:52
bauenmk2020 schrieb:

Ich finde es völlig legitim, eine konventionelle Elektrik mit Schalterprogramm in einem Neubau zu verbauen und nachträglich als "Komfortschicht" mit Funk-Lösungen nachzuarbeiten.

Das ist so ungefähr mein Ansatz und warum ich auch eher zu Funk tendiere, in vollem Bewusstsein dass ein BUS-System besser ist. Ich möchte zunächst einfache Dinge wie zentral bedien-/programmierbare Rollläden und Licht haben, dann nach und nach schauen und überlegen welche Dinge für mich Sinn machen und dann eben sukzessive ein komplettes Smarthome aufbauen. Möglich ist vieles, ob ich es brauchen werde oder überhaupt will ist eine andere Sache.

Welche Software nutzt du? Ich habe schon ioBroker und IP Symcon und ähnliches angeschaut, find ich eigentlich vom Konzept her super, bin aber unsicher ob ich genügend Zeit hab mich da so reinzuarbeiten.
T_im_Norden02.03.21 12:12
Wenn du dir sicher bist das du tatsächlich ein Smarthome willst, würde ich immer eine dafür taugliche Elektroinstallation machen lassen.

Alles zum Schaltkasten laufen lassen und KNX Kabel mitlegen, Elektrokabel als 5 -er nehmen.

Dann kannst du alles stinknormal mit Schalter(Taster) bedienen und trotzdem wenn du willst alles smart machen.
Allerdings brauchst du dann auch einen großen Kasten und/oder Unterverteilungen.

Funk ist immer problematisch wegen der Reichweite, einige smarte Funkteile schaffen es bei mir nicht vom ersten Stock in den Raum darunter.

Betondecke und eng verlegte Fußbodenheizung stören enorm.
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