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ᐅ Welche Böden im Einfamilienhaus? Was empfiehlt die Hausbau-Elite?


Erstellt am: 14.09.20 07:43

pagoni202018.02.21 21:21
netuser schrieb:

Für den aktuell geplanten Neubau werde ich ebenso Meister B-Ware Parkett kaufen, daher will ich dich ebenfalls nicht missionieren, damit ich nicht womöglich leer ausgehen muss 😉
ah, Kollege, wann kommt der Bagger nei Dir ?
Da behaupte ich für Dich sicherheitshalber mal besser, dass sich gerade eben mein billiger 2.Wahl-Meister-Boden senkrecht vor mir aufgetürmt hat. Niiiieee wieder ! Nur noch 1. Wahl, Premium....so wie ich eben auch selber bin....sagt zumindest die beste aller Ehefrauen !
netuser18.02.21 21:27
pagoni2020 schrieb:

...so wie ich eben auch selber bin....sagt zumindest die beste aller Ehefrauen !

😀 ... bei mir dauert's zwar noch mit dem Bagger.... aber du bist auch bei mir Premium! 😉

Danke für die unterstützende Antimissionierung 😉
rdwlnts19.02.21 18:19
2. Wahl scheint nicht ganz so einfach zu sein. Die Auswahl ist sehr beschränkt und die erhältliche Menge ist teilweise auf wenige Pakete begrenzt.

Da ich noch völlig neu im Parkettmetier bin und leider alles wissenschaftlich hinterfragen muss (angeborene Krankheit), bin ich über viele Problemchen mit Parkett gestoßen. Gemeinhin denkt man, Parkett ist weniger robust, lässt sich aber ein paar Mal renovieren, ohne gleich den ganzen Boden herausreißen zu müssen. Schäden kann man romantisch als Lebensspuren abtun.
Jedoch sind viele Parketts so dünn, dass man sie gar nicht abschleifen (Nutzschicht 2,5mm) kann. Andere gehen zumindest einmal zu schleifen (Nutzschicht 3,5mm), sind aber schon ein gutes Stück teurer. Noch dickere sind weniger gut Fußbodenheizung geeignet und nochmals teurer. Die handwerkerfreundliche Variante mit schwimmender Verlegung lässt sich gar nicht erst abschleifen, da das Schleifen zu Vibrationen führt, die die Verbindungsstücke des schwimmenden Bodens zerstören können. Heißt in der Regel: der Profi muss verlegen wodurch der Boden nochmals teurer wird.
Die möglichen Oberflächen scheinen auch eine Wissenschaft für sich zu sein. Lack ist robust und pflegeleicht, die Oberfläche ist aber Kunststoff, wie bei anderen Kunstböden auch. Kratzer kommen weniger leicht rein, werden dann aber besser gesehen. Geölte Böden müssen regelmäßig nachgeölt werden. Empfehlung teilweise 1mal im Jahr. Nach der Ölung dann 1 Tag denn Boden nicht belasten und keine Teppiche oder möbel stellen. Geölte Parketts scheinen im Trend zu liegen, mir scheint das aber unpraktikabel zu sein, einmal im Jahr die Möbel rauszustellen und das Wohnzimmer einen Tag im Jahr nicht benutzen zu können. Vorteil, kleine Kratzer sieht man nicht so einfach und das Öl kaschiert schon einige, so dass man seltener bis nie abschleifen muss.
Parkett ja oder nein ist daher deutlich zu kurz gedacht. Wie habt ihr das denn gemacht?
Bertram10019.02.21 18:33
rdwlnts schrieb:

Wie habt ihr das denn gemacht?
Super einfach: ich habe geguckt was mir gefällt. Und ob ich es bezahlen kann. Und ob es bei Fußbodenheizung geht. Bei dreimal "ja": gekauft. Zufrieden. Punkt.

Deine Wissenschaft ist doch ein bisschen albern. Kommt doch drauf an was dir wichtig ist. Wie bei allem gibt es bei Parkett auch keine eierlegenden Wollmilchparkettboden.
nordanney19.02.21 19:59
Parkett ist keine Wissenschaft. Gefällt, dann ist es ok.
Schleifen ist Theorie, Praxis erst nach 40 Jahren oder mehr. Geölt ist schön, da gibt es Pflegemittel, die man ins Wischwasser packt. Heute gibt es auch lackiertes Parkett, das Du nicht als lackiert erkennst. 2,5mm Zweischichtparkett verklebt reicht tatsächlich aus. Verkleben mit Clicksystem kann jeder Laie.
pagoni202019.02.21 20:00
Dr. Hirschhausen nennt sowas die "Zuvieleritis".
Jeder Baustoff und jede Bauweise hat Vor- und Nachteile. Die Suche nach der eierlegenden Wollmilchsau macht nur unzufrieden.
Ich brauchte ca. 180qm, davon gab es nur eine Sorte von dem Eichenparkett, welches sich in dem gesuchten, optischen Spektrum befand.
Das habe ich mir dann im Original angesehen und es war matt-lackiert (UV-geölt lt. Meister), obwohl ich es eigentlich geölt wollte.
Nachdem ich mich darüber genauer informiert habe stellte ich fest, dass dies im Grunde so ist, wie es mir auch von der Nutzung her gefällt. Gekauft - passt ! Notfalls kannst ja auch Würfeln. 😀
Ich z.B. weiß genau, dass ich ein Fertigparkett niemals abschleifen würde. Kratzer, Dellen etc. können passieren aber im Holz kann man das mMn sehen, bei Fliesen weniger. Abschleifen kostet sicher €10-15/qm plus neu ölen/lackiefren, das ist eine schnelle Rechnung für mich, wenn der neue (2. Wahl) Boden nur 25qm kosten würde und ich diesen einfach verlegen kann. Ich schleife nie wiede einen Holzboden ab und oftmals klingt das für mich eher wie ein Verkaufsargument als ein nötiges Ausstattungsmerkmal.
Das Gute an dem 2. Wahl-Kauf ist, dass man sich viele Gedanlen gar nicht erst machen muss, da nicht Alles verfügbar ist.....Herrlich..... 😀
Mit dem geölt ja/nein wurde aus dem Fluch eiun segen,m denn dieses matt-lackiert ist im Grunde geölt in eiunem bestimmten Vorgang (habs vergessen/Anruf bei Meister). Der Boden ist matt und wirkt nicht wie glanzlackiert und ewr braucht diese aufwändige Pflege nicht. Schaus Dir mal an irgendwo.
Es ist und bleibt ein Fußboden und man sollte wohl nciht ganz so pingelig sein. Wie schon geschrieben kannte ich mal ein Fliesengeschäft, die im Verkaufsraum ein paar Wochen lang Split/Kies auf den Holzboden geschüttet hatten um dadurch ein gewisses Aussehen zu erreichen. Abgefegt, gereinigt und eingeölt und ferig war der etwas besondere Holzboden, ich hatte mal einen deckend farbig gestrichen.....auch nett.
Fußbodenheizung geht immer, solange Du nicht den ganzen Tag mit dem Thermometer durch die Gegend rennst und Kennzahlen dokumentierst. Ich kenne Fußbodenheizung sogar unter 35mm starken Dielenböden, hier ist sie unter schwimmendem Parkett und ist auch gut.
Wie immer gibts mehrere Wege nach Rom.......
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