ᐅ Hausfinanzierung 100% Vollfinanzierung geht das oder zu riskant.
Erstellt am: 16.02.21 11:41
olaf08198316.02.21 11:41
Hallo Zusammen,
wir würden gerne bald eine Doppelhaushälfte kaufen und hätten gerne eure Meinung zur Finanzierung. Wir sind Mitte 30 und haben ein 2 jähriges Kind.
Doppelhaushälfte Effizienzhaus 40 Plus: 620.000 €
Eigenkapital: nur die Nebenkosten werden von uns bezahlt, Sicherheitspuffer für möbel und Rest 60.000 €.
zusätzliche Sicherheit: Grundschuld Elternhaus 250.000 €.
Einkommenssituation: Netto ich 4.200€ (öffentlicher Dienst), meine Frau 2.000 € (26 Stunden), Kindergeld 219 = insgesamt 6.419 €
Einkommensentwicklung bis 2023 durch Stufenaufstieg: ca. 7.000 € Nettohaushaltseinkommen.
Zurzeit führen wir ein Haushaltsbuch und unsere mtl. Fix und variablen Ausgaben liegen bei ca. 2.300 € ohne Kaltmiete.
Wäre die Finanzierung möglich oder zu riskant? Wir haben uns bisher noch von keiner Bank beraten lasen.
wir würden gerne bald eine Doppelhaushälfte kaufen und hätten gerne eure Meinung zur Finanzierung. Wir sind Mitte 30 und haben ein 2 jähriges Kind.
Doppelhaushälfte Effizienzhaus 40 Plus: 620.000 €
Eigenkapital: nur die Nebenkosten werden von uns bezahlt, Sicherheitspuffer für möbel und Rest 60.000 €.
zusätzliche Sicherheit: Grundschuld Elternhaus 250.000 €.
Einkommenssituation: Netto ich 4.200€ (öffentlicher Dienst), meine Frau 2.000 € (26 Stunden), Kindergeld 219 = insgesamt 6.419 €
Einkommensentwicklung bis 2023 durch Stufenaufstieg: ca. 7.000 € Nettohaushaltseinkommen.
Zurzeit führen wir ein Haushaltsbuch und unsere mtl. Fix und variablen Ausgaben liegen bei ca. 2.300 € ohne Kaltmiete.
Wäre die Finanzierung möglich oder zu riskant? Wir haben uns bisher noch von keiner Bank beraten lasen.
nordanney16.02.21 11:53
olaf081983 schrieb:
Wäre die Finanzierung möglichSehr gut möglich.olaf081983 schrieb:
zu riskant?Das ist eine subjektive Einschätzung. Ich hätte kein Problem mit 1.600-2.000€ mtl. Rate (das steckt ja auch eine hohe Tilgung/Sparleistung drin).Das höchste Risiko, das ich sehe, liegt bei m.E. bei den Eltern, da diese Ihr Haus verlieren könnten.
Grundaus16.02.21 12:46
wenn es kein Eigenkapital gibt hat das nur ein Grund. Es wurde das ausgegeben was eingenommen wurde. Da ein Haus teurer ist als die bisherige Wohnung, muss an anderer Stelle gespart werden. Wenn man das bis Mitte 30 nicht gewöhnt war, ist es eine große Umstellung. Gründe das Geld auszugeben gibt es immer und sie ändern sich zwar mit dem Alter oder Ansprüche, das Ergebnis ist immer das Gleiche. Außerdem fehlen noch ein paar Info, wie hoch sind die Nebenkosten tlw. reichen 10% nicht aus. Neu/Altbau, Bezugsfertig, was fehlt noch u.s.w
Schelli16.02.21 12:50
Grundaus schrieb:
wenn es kein Eigenkapital gibt hat das nur ein Grund. Es wurde das ausgegeben was eingenommen wurde. Und Nebenkosten sowie Puffer sind vom Himmel gefallen?olaf08198316.02.21 12:57
Es handelt sich um ein neues Haus von einem Bauträger. Baubeginn ist erst Anfang 2022.
Nebenkosten des Hauses liegen bei 49.600 €.
Wir haben nicht so viel Eigenkapital, weil wir uns vor 2 Jahren 2 neue Autos angeschafft haben und meine Frau in Elternzeit waren. Wir haben erst die letzte Zeit wieder aufgestockt. Zudem hat sich die Einkommenssituation bei mir deutlich verbessert.
Zurzeit sparen wir im Monat mindestens 3.000 €.
Nebenkosten des Hauses liegen bei 49.600 €.
Wir haben nicht so viel Eigenkapital, weil wir uns vor 2 Jahren 2 neue Autos angeschafft haben und meine Frau in Elternzeit waren. Wir haben erst die letzte Zeit wieder aufgestockt. Zudem hat sich die Einkommenssituation bei mir deutlich verbessert.
Zurzeit sparen wir im Monat mindestens 3.000 €.
caspar.116.02.21 17:45
Ich finde man sollte nicht andere Leute fragen. Wir haben alles selber ausgerechnet und denke dran das auch mal 1 Verdiener ausfallen kann. Geht zur Bank und lasst euch ein Angebot über Summe X machen dann könnt ihr schon mal sehen was ihr an Geld bekommen könnt. Denke der Zinssatz und die Laufzeit sind hier ganz wichtig. Hier wird dir jeder ...... etwas anderes erzählen.
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