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ᐅ Vorausschauende Grundrissplanung OG

Erstellt am: 02.12.20 20:32
B
Buffycat
Hi hallo,
mein Mann, ich und unseren beiden Söhne wohnen zur Zeit in einem 100 Jahre alten Haus. Gemeinsam mit seiner Oma, und ihrer Pflegerin. Sobald die Oma von dieser Welt gehen darf( wird bald 99 Jahre alt ) planen wir das alte, sehr große Haus abzureißen um dann ein Einfamilienhaus, (Bilder 1,2,3)zu errichten. (Das Mobiliar auf den Bildern wird natürlich nicht genau so stehen.)
Wir wohnen in einer für uns perfekten Lage in einer kleinen Stadt an der schönen Hauptrasse. Hier haben wir ein Eckgrundstück und einen großen Garten zur Südseite. (Bild 4)Das heißt zur Nordseite ist man schnell im Geschehen und im Garten hat man dennoch seine Ruhe.
Das neue Haus muss bündig zu beiden Straßen stehen und die Bauweise ist geschlossen. (Bild 5 zeigt das Grundstück mit dem aktuellen Haus)Dh die Garage (bzw. wird es in unserem Fall entgegen der Zeichnung ein Carport) muss an den Nachbar grenzen.
Am Grundriss haben wir lange getüftelt. Und bis auf weitere kleine Änderungen, wie Versetzung einiger Türen etc wird das Haus voraussichtlich so gebaut, denn so erfüllt es unsere Voraussetzungen 🙂Das Haus hat jetzt knapp 180 qm. Und wir bauen es für unsere 4 köpfige Familie. Der jüngste ist gerade eins geworden. Dennoch beschäftigt mich die Frage , was in 20-25 Jahren passiert wenn beide Kinder aus dem Haus sind und das Haus für 2 Personen viel zu groß ist. Sprich ich suche eine Möglichkeit der Verkleinerung wenn dieses tatsächlich dann auch gewünscht wird.
Die Treppe muss in der Mitte bleiben, denn ich möchte nicht durch den Eingangsbereich um in den Wohnbereich zu kommen. Dieses ist auch ein dringender Wunsch meines Mannes. Oben planen wir einen schönen Lesebereich im Flur, der dadurch zum Wohnraum und nicht nur zur Verkehrsfläche dient. Ähnlich, nur größer haben wir es jetzt auch. Beide Etagen sollen durch die Treppe eine Verbindung haben. Was ich später nicht möchte, ist zu sagen Im EG wohnen wir und das OG wird komplett vermietet, denn zum einen möchte ich niemanden fremden im Wohnbereich (im Hauswirtschaftsraum und WC ist mir das egal) über mir trampeln hören und zum anderen ist da unser Garten und ich möchte nicht, dass die Mieter uns in den Garten schauen. Deshalb habe ich an folgende Aufteilung für später gedacht.
(Bild 6)Aus der Podesttreppe würden zwei gradläufige Treppen werden. Die Tür vom Hauswirtschaftsraum wird noch ein Stück höher gesetzt. Und wäre somit die Eingangstür für den Mieter.
Ich denke da eher an Vermietung von Büroraum/ Gewerberaum, da alle Fenster zur Nordseite ausgerichtet sind. Der Schnitt ist für ein 1 Raum Apartment eher ungünstig. Allerdings wird man erst dann, wenn es soweit ist,sehen können was Sinn macht, so weit können wir nicht planen und vorausschauen. (Momentan werden von der Oma meines Mannes in dieser Lage( allerdings EG) seit ca 3 Jahren Räumlichkeiten für eine Massagepraxis vermietet, ca 10 Jahre lang war dort vorher eine Videothek.) Wichtig ist nur, dass wir dann zwei komplett in sich geschlossene Einheiten mit separaten Bereichen haben und das mit möglichst wenig Aufwand!


Was sagt ihr dazu? Wer hat andere Ideen?
Wer hat Ideen für den Wäscheschacht, (der mir da wo er ist, sowieso nicht gefällt)?
Ich bin gerne für Vorschläge offen, außer, dass ich den Südbereich im OG wie gesagt nicht von unserem Wohnbereich trennen möchte, zumal dort dann auch unser Schlafzimmer hinkommt.
Vielen Dank im Voraus

Moderne 3D-Hausansicht mit Terrasse und Garten im Außenbereich.

Grundriss eines Wohnhauses mit offener Küche, Essbereich, Wohnzimmer und Terrasse

Grundriss eines Hauses mit Wohnzimmer, Kinderzimmern, Elternzimmer, Gast, Bad und Treppenhaus.

Garten im Ortskern mit Fachwerkhaus, Bierglas, Flasche und Pizza auf Tisch.

Kadastralplan mit rotem Grundstücksumriss und Orientierung Nord Ost Süd West

Grundriss eines Wohnhauses: Kind 1, Kind 2, Eltern, Gäste, Küche, Bad, WC, Galerie, Garage.
H
haydee
06.12.20 06:12
neja ist auch manchmal gewollt. Sieht man öfters und war früher gang und gebe
H
hampshire
06.12.20 10:08
Olli-Ka schrieb:

Ich habe einen Kollegen der wohnt mit 50 noch oben bei Mutti.
Soviel zur Planungssicherheit.
Wenn es nicht um eine gesundheitsbedingte Maßnahme geht, oder die Beziehung einfach extrem gut ist: selber schuld.
W
WilderSueden
06.12.20 10:09
Der Kollege oder die Mutter?

Kommt ja auch darauf an ob beide in einer Wohnung oder in einer Einliegerwohnung.
Y
ypg
06.12.20 10:42
WilderSueden schrieb:

Kommt ja auch darauf an ob beide in einer Wohnung oder in einer Einliegerwohnung.
Egal. Es bleibt „bei Mama“... nicht zu verwechseln mit „Mamas Hotel“ 😉 Das kann man sich noch so schön reden.
Mama sorgt für Unterkunft... bei Versorgung und Pflege kann ich das nachvollziehen.
11ant06.12.20 13:00
Olli-Ka schrieb:

Was ist das?
Eine Bildungslücke - Saupreiß, ungläubiger ! *smile*
(ich werde gleich beim Waldspaziergang darüber nachdenken, wie man das für Außerbairische erklären kann, was der Boanlkramer ist)
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
O
Olli-Ka
06.12.20 13:14
Nun gut,
ich bin ein bekennender Fischkopp oder wie Ihr da unten sagen würdet "Klippenkotzer".
Allerdings lebe ich seit über 30 Jahren in Norditalien (Niedersachsen + NRW), sogar mal 1,5 Jahre in Nürnberg.
Nürnberg war aber gar nicht so schlimm, jedenfalls besser als NRW 😎
Geht ja bald wieder zurück an die Küste 🙂
Gruß Olli