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ᐅ Teures Grundstück + Einfamilienhaus 155 qm + Keller KFW40+, finanzierbar?


Erstellt am: 22.11.20 21:35

KingJulien23.11.20 12:28
Sorry, zzgl. Treppe noch. Aber die sollte noch Platz haben in den 40k.
Dann hat man eben unbeheizt, ungedämmt und minimale Fensterzahl. Aber einen Nutzkeller.

Vielleicht werden die Preise immer mit Erdarbeiten/ ohne gegenrechnen Bodenplatte kalkuliert?

Aber wie du evtl. in meinem kürzlichen, verzweifelten Thread gelesen hast:
Eine Koryphäe in Sachen Qualität und Service ist mein Kellerbauer nicht 😉
Hausbautraum2023.11.20 13:27
Also für mich passt nicht:
- Erdarbeiten, bei uns über 20k
- Hausanschlüsse bei uns 12k nicht 4,8k
- Außenanlage find ich machbar, aber sowas wie Markise oder gar Terrassenüberdachung ist dann nicht drin.

Also bei unseren 5k netto hieß es, dass 550k die Grenze wären und das bei mehr Eigenkapital und sehr viel mehr Eigenleistung. Da seid ihr nochmal ein ganzes Stück drüber.
Außerdem war es bei Freunden so, dass es nicht interessiert hat, dass die Frau bald wieder arbeiten geht. Gerechnet werden durfte nur mit dem Elterngeld.
Insofern kann ich mir vorstellen, dass es aktuell schwierig wäre, einen Kredit in dieser Höhe zu bekommen.
Wenn es ein gutes Grundstück ist, würde ich das Grundstück jetzt auf jeden Fall kaufen, weil mittelfristig könnt ihr das Projekt schon stemmen.
Hausi2023.11.20 14:15
Vlt etwas off Topic, fällt mir jedoch immer wieder auf. Wieso planen alle immer direkt neue möbel ein wenn der Hausbau noch bevor steht? Küche, okay. Aber muss es direkt immer eine neue Einrichtung sein?

Ich gehe davon aus, dass die meisten Häuslebauer nicht gerade erst 19 sind und daher schon in den bisherigen Wohnungen/Häusern auch ein Mobiliar entsprechend des Alters, Geschmacks, Gehaltes etc haben. Oder habt ihr alle ernsthaft noch euer Futonbett aus dem Kinderzimmer? 😉 dann könnte ich es verstehen, wenn mit dem Einzug ins Haus auch mal neue Möbel anstehen.
Aber bevor ich mir einen neuen schrank, Sofa,Bett etc gönne, was die letzten Jahre anscheinend auch noch gut genug war, lasse ich diesen Betrag doch als Puffer oder bringe es als Eigenkapital ein oder sonst was. Wir gucken jetzt, 3 Monate nach Einzug, was wir uns neu kaufen, aber haben den Bau und die damit schwer einzuschätzenden Kosten auch hinter uns und wissen, was wir uns jetzt leisten können und wissen jetzt, nach dem Bau, dass wir gut kalkuliert haben und nichts unvorhersehbares passiert ist. Das weiß man aber doch vorher nicht.
Ist bei dem TE jetzt nicht so hoch aber man liest oft, dass die Finanzierung knapp auf Kante ist, aber das komplette Haus bitte schon schön neu eingerichtet werden soll. Das passt für mich oft nicht wenn da steht 30k für neue Möbel geplant aber 100% finanziert....
apokolok23.11.20 14:15
Nope, das ist aktuell ein zu großes Rad.
Passt einfach nicht zum Einkommen und Eigenkapital. Ich denke das werden auch die Banken so sehen und es wird aktuell keine Finanzierung für das Projekt geben.
Wenn das Grundstück passt dann kauft das, bauen ist einfach noch zu früh.
Ist so schon ein sehr enges Höschen und bei der knappen Kalkulation ist die Nachfinanzierung vorprogrammiert. Da ist der Zeitpunkt zu dem man jeden Cent 3 mal umdreht nicht mehr weit weg.
Das ist das Glück vom Eigenheim dann nicht wert.
Das Gehalt ist ja für Ärzte noch deutlichst ausbaufähig, ich habe mich ehrlichgesagt erschrocken als ich das Gehalt und die beiden Berufe gelesen habe.
Hausi20 schrieb:

Vlt etwas off Topic, fällt mir jedoch immer wieder auf. Wieso planen alle immer direkt neue Möbel ein wenn der Hausbau noch bevor steht? Küche, okay. Aber muss es direkt immer eine neue Einrichtung sein?

Naja, es ist schon richtig Möbel einzuplanen, alles andere ist unrealistisch.
Neues Haus verlangt eben mehr oder auch andere Möbel, das geht jedem so.
Klar kann man auch ein paar Jahre mit Billy und Co aushalten, aber wer will das schon?
Ysop***23.11.20 14:34
Hausi20 schrieb:

Vlt etwas off Topic, fällt mir jedoch immer wieder auf. Wieso planen alle immer direkt neue Möbel ein wenn der Hausbau noch bevor steht? Küche, okay. Aber muss es direkt immer eine neue Einrichtung sein?

Ich gehe davon aus, dass die meisten Häuslebauer nicht gerade erst 19 sind und daher schon in den bisherigen Wohnungen/Häusern auch ein Mobiliar entsprechend des Alters, Geschmacks, Gehaltes etc haben. Oder habt ihr alle ernsthaft noch euer Futonbett aus dem Kinderzimmer? 😉 dann könnte ich es verstehen, wenn mit dem Einzug ins Haus auch mal neue Möbel anstehen.
Aber bevor ich mir einen neuen Schrank, Sofa,Bett etc gönne, was die letzten Jahre anscheinend auch noch gut genug war, lasse ich diesen Betrag doch als Puffer oder bringe es als Eigenkapital ein oder sonst was. Wir gucken jetzt, 3 Monate nach Einzug, was wir uns neu kaufen, aber haben den Bau und die damit schwer einzuschätzenden Kosten auch hinter uns und wissen, was wir uns jetzt leisten können und wissen jetzt, nach dem Bau, dass wir gut kalkuliert haben und nichts unvorhersehbares passiert ist. Das weiß man aber doch vorher nicht.
Ist bei dem TE jetzt nicht so hoch aber man liest oft, dass die Finanzierung knapp auf Kante ist, aber das komplette Haus bitte schon schön neu eingerichtet werden soll. Das passt für mich oft nicht wenn da steht 30k für neue Möbel geplant aber 100% finanziert....
Badmöbel? Terrasse? Räume, die es aktuell nicht gibt? Lampen? Da kommt schon was zusammen
moHouse23.11.20 14:42
Wenn ich das richtig verstanden habe, bekommt die Frau zur Zeit Elterngeld.
War das nicht so, dass Banken das gar nicht zum Einkommen zählen wegen Lohnersatzleistung?

Sonst den Kfw 40+ Ansatz nochmal mit KfW55 gegenrechnen lassen. Das ist selbst aus ideellen Gesichtspunkten selten sinnvoll. Die Energieeinsparung ist verschwindend gering.

Wir kommen ja auch aus NRW. Je nach Gegend macht es absolut Sinn sich jetzt schnell Grundstücke in Speckgürtel-Lagen der Großstädte zu sichern. Ich behaupte, dass die durch auch Post-Corona durch die gestiegene Homeoffice-Quote deutlich an Wert gewinnen werden.
Oftmals gibt's ja jetzt schon nichts mehr auf dem Markt (Düsseldorfer Gegend leer gefegt). Circa 10% über Bodenrichtwert kann man schon als Schnäppchen betiteln. Falls mal was auf den freien Markt kommt ist es oft 50% über BRW.

Was die Baunebenkosten angeht: sucht nochmal hier im Forum nach den Listen der Baunebenkosten. Das gleicht ihr mit eurer Bauleistungsbeschreibung ab.
Kosten, die euer GU mit bauseits angibt immer in Frage stellen. Die sind fast immer zu niedrig angesetzt.
Da muss jeder durch, der sich Gedanken über den Bau macht.
Der Rest geht sehr oft in die Nachfinanzierung.
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