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ᐅ Haussanierung Baujahr 1955/1974-Schätzung und Machbarkeit


Erstellt am: 11.11.20 23:43

heiede9013.11.20 14:46
Tassimat schrieb:

Aber waren die anderen Häuser auch mal klein plus Hühnerstall, dann erweitert zu einem größeren Haus und danach erst aufgestockt worden?

Wenn dem so ist, dann solltest du dich mit den Nachbarn unterhalten, welche Architekten und Firmen Erfahrung in dem Bereich haben. Das könnte die suche nach brauchbaren Partnern erheblich beschleunigen.
Ich habe gerade mal Bilder im Internet gesucht. Die Siedlung wurde 1936 gegründet und zumindest die zu der Zeit errichteten Häuser waren zwar genauso klein, aber hatten jeweils einen Stock mehr. Ich wollte aber sowieso mal mit einem Nachbarn reden, da dieser sein Haus gerade komplett saniert.
11ant13.11.20 17:24
Trademark schrieb:

Ich hatte gedanklich noch die Aufstockung im OG eingerechnet. Wenn ich das nicht ganz falsch sehe, hast du das eine Höhe in der Raummitte von 1,70 m.
Nur um da mal die Begriffe klar zu machen: eine Aufstockung wäre das Aufsetzen eines kompletten Stockwerkes und meiner Einschätzung nach hier dann mit einem neuen Dachstuhl. Mit einem Kniestock das Dach nur anzuheben und/oder flacher geneigt abfallen zu lassen, sehe ich hier konstruktionsbedingt eher nicht.
heiede90 schrieb:

Natürlich würde ich wenn eh alles aufgerissen wird parallel cat-6 Kabel verlegen und diese in einem großen VLAN fähigen Switch bündeln. [...] Ein weiteres verlängern des Hauses kommt daher auch nicht in Frage, da sonst das 16m privileg in Bayern nichtmehr anwendbar ist. Hier gilt die Traufhöhe von der natürlichen Geländegrenze, oder?
Ohne das bayrische 16m-Privileg im Detail zu kennen: Deinen Bezug zur Geländeoberkante verstehe ich dabei nicht. Im übrigen ist "VLAN" ein Begriff aus der Neuzeit - diese Immobilie bekommst Du aber mit angemessenem Aufwand nur auf den Standard von 1990 verjüngt. Insofern bist Du da m.E. im falschen Film bzw. hast eine eindeutige Liebhabersanierung vor. Mit den Nachbarn über ihre Erfahrungen zu reden, halte ich für den vernünftigsten Gedanken in dem ganzen Spiel. Ob ein Neubau wesentlich anders platziert werden könnte, versehe ich mit einem Fragezeichen. Dem könnten "faktische Baufenster" entgegenstehen - also die Zone, wie weit die Nachbargebäude von der Straße weichen.
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BackSteinGotik15.11.20 13:09
heiede90 schrieb:

Ich wollte aber sowieso mal mit einem Nachbarn reden, da dieser sein Haus gerade komplett saniert.

Guter Einstieg. Und dann gezielt nach einem Sachverständigen für Altbau-Sanierung suchen. Wie schon geschrieben, geht es dort meist um (Groß-)Bürgerhäuser aus der Gründerzeit, etc. Die eher kleinbürgerlichen Siedlungshäuser sollten wohl besonders im Hinblick auf die tatsächliche Substanz abgeklopft werden. Und auch moderne Wohngesichtspunkte sollte man bedenken. Größere Zimmer, keine kleinen Stiegen, Deckenhöhen,..
Bei guter Lage und mit guten Ideen kann man sicher oft viel daraus machen, aber leider ebenso oft wäre das Grundstück frisch ohne Altbau einfach geeigneter. Nicht ohne Grund spricht man von einer Lebensdauer von Bauten. Und bloß weil die historisch gebauten Häuser aus der vorindustriellen Zeit noch stehen, muss dieses nicht für alles gelten, was vor 80 - 50 Jahren erbaut wurde. Ohne die aktuelle Lage am Markt würde man m.E. deutlich mehr abreißen und neu bauen.
altbau