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ᐅ Auswirkungen der Steuerklasse auf die Kreditwürdigkeit


Erstellt am: 10.11.20 21:24

N
Nico238
11.11.20 20:08
Wichtig ist ja das Jahresbrutto.
Netto lässt sich ja immer errechnen, egal mit welchen Steuerklassen.

Aber auch das Brutto/Netto Verhältnis lässt sich etwas optimieren. Zusatzbeitrag bei der GKV und auch die "freiwillige" Kirchensteuer.
Da stecken gern 100€ Netto mntl. drin.

Allerdings wird euch durch das geringere Netto dann etwas Eigenkapital fehlen. Kommt zwar dann mit der Steuererklärung wieder, hilft aber beim Kreditantrag evtl. wenig.

Grüße
B
BackSteinGotik
11.11.20 20:10
Lumpi_LE schrieb:

Naja wahrscheinlich Prinzip, 2 Leute, 3 Meinungen. Die Bank hätte uns soviel Geld hinterhergeworfen - ich hätte keine Nacht mehr ruhig schlafen können wenn wir sowas gemacht hätten.
Wir hätten auch mit dem halben Gehalt genug Geld bekommen.

Ich denke, dass wird nun schwieriger. Zumindest wenn man nicht mehr als genug Geld selbst mitbringt. Sehr hohe Bewertungen und entsprechend hohe Kreditsummen machen wohl auch die Banken nervöser..
M
moHouse
11.11.20 23:41
BackSteinGotik schrieb:

Der Zinssatz ist nicht abhängig von deinem Nettoeinkommen. Für die Bank ist relevant, wie dein Verhältnis Eigenkapital zu Beleihungswert des Kaufobjektes aussieht. Wenig Eigenkapital - hoher Zins. Da bringen dir 1000€ mehr im Monat auch keinen Bonus. Einzig die maximale Kreditsumme ist ungefähr vom monatlichen Einkommen abhängig - aber da werden ja beide Einkommen betrachtet. Was du jetzt zu wenig hast, hat deine Frau mehr.

Was er jetzt zu wenig hat, hat seine Frau mehr?! Sicher nicht, wenn er der Besserverdiener ist...

Deine Verallgemeinerung: "Zinssatz bestimmt sich durch Verhältnis Eigenkapital zu Beleihungswert und Einkommen bestimmt nur die Kreditsumme" ist auch viel zu grob.

Über den Zinssatz steuert die Bank das Risiko. Klar ist das niedriger bei hohem Eigenkapital-Anteil. Aber das Risiko bemisst sich durchaus auch aus Einkommen und Beschäftigungsverhältnis. Somit haben die auch Einfluss auf den Zinssatz.
Macht logischerweise nicht jede Bank gleich.

Ich habe auch grad nochmal auf unseren Selbstauskunft-Bogen der Bank geschaut. Da sind tatsächlich bei den Einkommen nur Netto-Werte angegeben.

Insgesamt würde ich mir aber nicht allzu große Sorgen machen. Mit ein paar Worten ist die Steuerklassen-Situation geklärt.
A
allstar83
12.11.20 01:55
moHouse schrieb:

(Wechsel grundsätzlich nur 1x jährlich möglich)
Das ist falsch. Seit 2020 kann man mehrmals wechseln.
M
moHouse
12.11.20 04:57
allstar83 schrieb:

Das ist falsch. Seit 2020 kann man mehrmals wechseln.
Wieder was gelernt 🙂
H
HilfeHilfe
12.11.20 05:38
einfach zurückwechseln und gut ist
eigenkapitalzinssatzeinkommensteuerklassen