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ᐅ Lärmreduktion von Nachbar-Grundstücken - Ideen?


Erstellt am: 07.11.20 12:56

kati133707.11.20 19:05
Tolentino schrieb:

klingt eher nach einer stehenden Welle. ist denn das in jedem Raum bei euch so schlimm wenn er musik macht?
Nein, nur in der Haushälfte wo das Bauradio vor den Fenstern steht, also hauptsächlich Büro und Kinderzimmer (direkt drüber). Auf der anderen Seite des Hauses hört man es kaum.
danixf schrieb:

Dann seid ihr aber sehr sehr empfindlich.
Nicht wir - nur ich. Und ja, das sagte ich bereich. Mich stören wie gesagt auch keine anderen Geräusche (Autos, Klopfen / Handwerken, usw). Mich stört nur das Wummern der Musik (Bass), aus vorher erläuterten Gründen.
danixf schrieb:

Eine wirkliche Lösung gibt es da nicht. Hecke wird noch minimal helfen, aber keine Wunder vollbringen.
Bist du da sicher? Es muss doch ne Möglichkeit geben den Schall zu unterbrechen. Ein Streifen Grundstück haben wir ja noch zwischen den Nachbarn und uns.
Maschi33 schrieb:

Kannst du das mal irgendwie aufnehmen? Ich kann mir irgendwie gar nicht vorstellen, dass dieses Radio solch einen Lärm/Bass produzieren soll, dass Fenster und Mauerwerk in 3m Entfernung vibrieren.
Für mich klingt das bei dir aus der Ferne möglicherweise nach „Hochsensibilität“, kann das eventuell sein?
Ja, das steht auch weiter vorne, dass ich da sehr empfindlich bin. Das löst aber mein Problem nicht. Ich will nicht kommenden Sommer jedes Wochenende nur genervt hier rumsitzen.
Ob da was vibriert an Mauerwerk weiß ich nicht, ich weiß nur,dass man die Basslinien hier in den Innenräumen hört.
Snowy36 schrieb:

Na ja , wenn sie eine 32dB Scheibe hat im Fenster , der Nachbar auch und er spielt Musik
Mit 85dB kommt halt trotzdem noch was an ...
Es war nur mein Fenster dazwischen, sein Makita-Radio stand ja außen im Garten.
Ich bin da schon aus der Vergangenheit sehr dafür sensibilisiert, und es verdirbt mir extrem die Laune. Ich wüsste wirklich gerne was meine Möglichkeiten sind um das auf unserem Grundstück einzudämmen was von dort hier ankommt.
11ant schrieb:

Intelligenz- und Geschmacksmängel von Nachbarn wachsen sich leider nicht mit der Zeit aus. Ich dachte, Ihr wäret "extra" nach Posemuckel im Hunsrück oder sonst so einer Pampa gezogen, wo typischerweise weniger Flodders sind als in der Großstadt.
Ich hatte stupid angenommen, dass das Klientel welches bis in die Nacht hinein laut beschallt sich keinen Neubau leisten kann, weswegen ich gehofft hatte, dass sich das bis auf eine Feier hier und da in Grenzen halten würde. Aber: ist bisher auch nur einmal vorgekommen, ist also immer noch möglich, dass das gar keine große Sache wird und wir uns nur mal aufm falschen Fuß erwischt haben. Außerdem besteht aufm Dorf mit Neubau ja doch die realistische Chance, dass die irgendwann in nicht all zu ferner Zukunft ein Ei befruchtet kriegen, und dann hat sich das Punkrock-Geballer nachts um halb 1 sowieso schneller erledigt als du "Brei" sagen kannst. 😉
11ant schrieb:

Mein Favorit sind immer Diffusoren aller Art, leider braucht Strauch- und Buschzeugs eine Weile zum Wachsen.
Wir haben jetzt ne Hecke gepflanzt, aber das dauert freilich. Ich glaube aber nichts, dass die das Problem vollends lösen kann, so dicht wachsen ja keine Hecken. Aber sich da nen Zaun hinzustellen (Mauer? KA was sonst?) ist vermutlich mit Kanonen auf Spatzen?
Wenn ich wüsste ob der Bass durch die Wand oder die Fenster kommt könnte ich mir ja auch irgend nen Fenster-Einsatz bauen der Schallisolierend wirkt. Wie früher im Bandproberaum, so Holzbretter mit Eierschalen draufgeschraubt, und dieser Hügel-Schaumstoff...
11ant schrieb:

Wenn Nachbarn Musiklautheit unterschätzen, helfen zwei Dinge (je nach "Sorte" der Leute mal die eine, mal die andere Methode): zum einen das freundliche Gespräch, und zum anderen selber Musik machen (die mit deren Geschmack nicht harmoniert, also "gefühlt" für die "lauter" wahrgenommen wird. Pachelbel (ersatzweise Bach), Khachaturian (ersatzweise Mussorgski), Beefheart (ersatzweise Zappa), Fripp (ersatzweise Frampton) - da muß man ein bißchen herumprobieren. Wenn die alle nicht helfen, dann Stockhausen ;-)
Stockhausen? Den versteh' ich nicht.
Die heute im Garten waren sicher nicht zu laut, das Problem liegt in meinem Hirn, nicht in seinem Bauradio. 😉 Daher versuche ich das ja auch auf unserer Hälfte des Grundstücks zu lösen, damit er mit Radio an buddeln kann, und ich ungenervt irgendwas im Haus tun kann.
Gegenschall ist gar keine Option. Mein Mann wollte das Problem heute schon lösen und im Haus bei uns Musik anmachen. Das Problem ist, wenn ich mich genötigt fühle selbst Musik anzumachen obwohl ich vielleicht grad gar keine hören mag, nur um andere Leute zu übertönen, dann gerate ich voll in Rage. 🤨 Ich kann dann meine Musik auch nicht genießen, weil es mich weiterhin unterbewusst ärgert, dass ich quasi Musik hören MUSS um nicht genervt zu sein --> bin noch mehr genervt. Falls das für irgendwen Sinn ergibt.
11ant schrieb:

Oder - allerdings mehr Hirn als bei Barth/Topfpflanze voraussetzend - den Nachbarn ständig Werbung von Hörgeräteakustikern einwerfen.
Das muss ich mir aufschreiben. 😀
Nico23807.11.20 19:36
Oder, ohne dich damit angreifen zu wollen, das ganze versuchen zu therapieren?
Wäre wahrscheinlich die sinnvollste Lösung. Hilft ja keinen was, wenn man sowas lange mit sich rumschleppen muss..
Pinkiponk07.11.20 20:06
kati1337 schrieb:

Nicht wir - nur ich. Und ja, das sagte ich bereich. Mich stören wie gesagt auch keine anderen Geräusche (Autos, Klopfen / Handwerken, usw). Mich stört nur das Wummern der Musik (Bass), aus vorher erläuterten Gründen.
Bässe sind auch meiner Meinung nach auf eine besonders unangenehme Art störend. Ich muss sogar meinen Mann regelmäßig bitten, sie rauszudrehen.
kati1337 schrieb:

Ein Streifen Grundstück haben wir ja noch zwischen den Nachbarn und uns.
Außer einer begrünten Mauer fällt mir auch nichts ein. Schwierig ist, dass er die Mauer vielleicht "persönlich" nehmen wird.
kati1337 schrieb:

Es war nur mein Fenster dazwischen, sein Makita-Radio stand ja außen im Garten.
Dass sein Radio im Garten stand, lese ich erst jetzt. Ist mir in Deinem ersten Beitrag entgangen. Dann, finde ich, ist relativ klar, dass er die Bässe rausdrehen oder Kopfhörer aufsetzen sollte.
kati1337 schrieb:

Ich hatte stupid angenommen, dass das Klientel welches bis in die Nacht hinein laut beschallt sich keinen Neubau leisten kann, ...
Oftmals treffen Klischees zu, aber eben doch nicht immer. ;-) Meine Einschätzung entspricht aber der Deinen. 🙂
kati1337 schrieb:

Die heute im Garten waren sicher nicht zu laut, das Problem liegt in meinem Hirn, nicht in seinem Bauradio. 😉
Da bin ich mir nicht so sicher. Das Wummern von Bässen ist für viele Menschen enorm unangenehm, aber vielleicht will ich mich auch nur wegen meiner eigenen "Bass-Empfindlichkeit" selbstvergewissern.
kati1337 schrieb:

Das Problem ist, wenn ich mich genötigt fühle selbst Musik anzumachen obwohl ich vielleicht grad gar keine hören mag, nur um andere Leute zu übertönen, dann gerate ich voll in Rage. 🤨 Ich kann dann meine Musik auch nicht genießen, weil es mich weiterhin unterbewusst ärgert, dass ich quasi Musik hören MUSS um nicht genervt zu sein --> bin noch mehr genervt. Falls das für irgendwen Sinn ergibt.
Für mich ergibt das durchaus Sinn, weil es bei mir genau so ist. Weiß jetzt nicht, ob Dich das tröstet. ;-)

Kurzum, ich sehe 2 Möglichkeiten: Er zieht Kopfhörer auf oder Du musst halt doch einen Zaun oder eine Mauer hinstellen. :-(
Pinkiponk07.11.20 20:19
kati1337 schrieb:

Mich stört nur das Wummern der Musik (Bass), aus vorher erläuterten Gründen.
Vielleicht gibt es andere Gründe, als die von Dir vermuteten:
"Außerdem würden tiefe Töne nicht nur durch das Gehör wahrgenommen, sondern auch durch den Magen und über die Knochen."
Zitat aus einem Interview mit Dr. Stephan Ernst, Leiter der Audiologie an der Hals-, Nasen-, und Ohrenklinik des UKGM, in der Gießener Allgemeine.
tomtom7907.11.20 20:30
Ich glaube die Kombination Baby und Neubau macht dich empfindlich, kenne ich von meiner Frau und unserer Tochter. Das geht vorbei

Trotzdem helfen Gebüsche selbst wenn sie nur klein sind verwirbeln sie den Schall.
kati133707.11.20 20:31
Pinkiponk schrieb:

Bässe sind auch meiner Meinung nach auf eine besonders unangenehme Art störend. Ich muss sogar meinen Mann regelmäßig bitten, sie rauszudrehen.


Außer einer begrünten Mauer fällt mir auch nichts ein. Schwierig ist, dass er die Mauer vielleicht "persönlich" nehmen wird.


Dass sein Radio im Garten stand, lese ich erst jetzt. Ist mir in Deinem ersten Beitrag entgangen. Dann, finde ich, ist relativ klar, dass er die Bässe rausdrehen oder Kopfhörer aufsetzen sollte.


Oftmals treffen Klischees zu, aber eben doch nicht immer. ;-) Meine Einschätzung entspricht aber der Deinen. 🙂


Da bin ich mir nicht so sicher. Das Wummern von Bässen ist für viele Menschen enorm unangenehm, aber vielleicht will ich mich auch nur wegen meiner eigenen "Bass-Empfindlichkeit" selbstvergewissern.


Für mich ergibt das durchaus Sinn, weil es bei mir genau so ist. Weiß jetzt nicht, ob Dich das tröstet. ;-)

Kurzum, ich sehe 2 Möglichkeiten: Er zieht Kopfhörer auf oder Du musst halt doch einen Zaun oder eine Mauer hinstellen. :-(

Tröstet mich schon ein bisschen, damit wenigstens nicht alleine dazustehen.
Vielleicht warte ich damit auch mal den nächsten Sommer ab. Dann kennen sich hier alle besser, und ich werde sehen ob das eher ein Dauerzustand ist, und er sein "Makita" im Garten oft anhat, oder ob das jetzt vielleicht auch unglücklich war weil er gerade an der Ecke zu unserem Grundstück hin Steine verlegt hat. Beim Rasenmähen nutzt er eh Kopfhörer, und wenn er eher zentraler bei sich im Garten was macht und die Hecke größer ist kommt der Schall hier vielleicht gar nicht mehr so doll an.
Wenn es mich kommendes Jahr weiterhin stört müssten wir aber schon was tun. Würde man dann einfach eine Mauer mauern, oder gibt es für sowas spezielle Zäune oder ähnliches? Bevor ich sowas aufstelle würde ich denen auch eh bescheidsagen.
Nico238 schrieb:

Oder, ohne dich damit angreifen zu wollen, das ganze versuchen zu therapieren?
Wäre wahrscheinlich die sinnvollste Lösung. Hilft ja keinen was, wenn man sowas lange mit sich rumschleppen muss..
Ich hab' tatsächlich mal diverse Dinge therapieren lassen, auch erfolgreich - meine Aversion gegen wummernde Bässe fand der Therapeut aber nicht therapierenswert bzw relativ normal. Es gibt halt Leute die sich an Störgeräuschen mehr stören als andere, das muss nicht zwangsläufig ein Defekt sein. 😉
Fühle mich da auch kein Stück angegriffen, im Gegenteil, ich finde viel mehr Leute sollten sich mal therapieren lassen. Nicht nur weil sie dann leichter auszuhalten sind, sondern einfach weil ich weiß wie sehr man dadurch an Lebensqualität gewinnt. Das glaubt einem vorher keiner.
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