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ᐅ Finanzierung Einfamilienhaus für uns machbar?


Erstellt am: 20.08.20 22:39

Bookstar23.08.20 11:09
OK Ansichtssache, würde mich als mutig beschreiben, aber dafür hätte ich die "Eier" nicht. Dann würde ich einfach mieten.
moHouse23.08.20 11:11


Hatte ja in nem anderem Beitrag von dir schon mal was ähnliches zur Einnahmen-Ausgabensituation geschrieben.

Sorry...aber wenn ich ein Haushaltseinkommen von 6000 Euro habe, habe ich in den meisten Fällen auch was dafür getan (Studium, ambitioniert im Job etc.)
Da möchte ich ehrlich gesagt nicht nur von 3000 Euro im Monat leben müssen.
Was bringt es mir in München zu wohnen, wenn ich mich dann aber doch ziemlich einschränken muss.

Irgendwie masst für mich das Verhältnis 1,3 Mio. Stadthaus in Nymphenburg zu 3000 Euro zum Leben all in nicht zusammen.
Außer man muss wirklich nichts sparen, weil man 100pro sicher ist, dass in maximal 5 Jahren das fette Erbe kommt.

Kommt am Ende immer auf die Präferenzen an. Ich möchte nicht mehr als 50% meines Einkommens fürs Haus ausgeben.
Aber hier gibt's ja auch Leute, die jahrelang 75% ihres Einkommens fürs Hausparen zurück gelegt haben und sich beim Leben am Hartz IV Satz orientiert haben.
Ybias7823.08.20 11:55
moHouse schrieb:



Hatte ja in nem anderem Beitrag von dir schon mal was ähnliches zur Einnahmen-Ausgabensituation geschrieben.

Sorry...aber wenn ich ein Haushaltseinkommen von 6000 Euro habe, habe ich in den meisten Fällen auch was dafür getan (Studium, ambitioniert im Job etc.)
Da möchte ich ehrlich gesagt nicht nur von 3000 Euro im Monat leben müssen.
Was bringt es mir in München zu wohnen, wenn ich mich dann aber doch ziemlich einschränken muss.

Irgendwie masst für mich das Verhältnis 1,3 Mio. Stadthaus in Nymphenburg zu 3000 Euro zum Leben all in nicht zusammen.
Außer man muss wirklich nichts sparen, weil man 100pro sicher ist, dass in maximal 5 Jahren das fette Erbe kommt.

Kommt am Ende immer auf die Präferenzen an. Ich möchte nicht mehr als 50% meines Einkommens fürs Haus ausgeben.
Aber hier gibt's ja auch Leute, die jahrelang 75% ihres Einkommens fürs Hausparen zurück gelegt haben und sich beim Leben am Hartz IV Satz orientiert haben.

Ich finde 50% fürs Haus schon viel. Wir planen mit 33%. Also 1.550 € Rate, 250 € Nebenkosten und 200 € Rücklage.
SteLa3323.08.20 12:12
Hmm also ja wir haben was für unser Haushaltseinkommen getan, z.B. promoviert. Dadurch hatten wir jetzt den Luxus entscheiden zu können, ob wir uns ein Haus im Einzugsbereich München leisten wollen oder nicht
Für uns eine eindeutige Sache.
Außerdem haben wir noch mehr Luxus, wir müssen für unsere 6k nicht Vollzeit arbeiten und können viel Zeit mit unseren Kindern verbringen.
Also wir sind sehr zufrieden

Hartz IV wäre in unserem Fall 1400€. Da haben wir doch jeden Monat 1600€ mehr. Ziehen wir noch 600€ für Nebenkosten und Instandhaltungsrücklage ab, dann hab ich immer noch jeden Monat 1000€ mehr.

Wir leisten uns eigentlich alles was wir wollen.
Wir machen jedes Wochenende Ausflüge, fliegen mindestens einmal im Jahr in den Urlaub, wir sind in zig Vereinen und Musikgruppen,....
Ehrlich keine Ahnung auf was ich verzichten muss.
Aber da ist halt auch jeder einfach ganz anders.
Bookstar23.08.20 12:28
Du redest es dir schön.
SteLa3323.08.20 12:48
Wir haben es nicht nötig, es uns schön zu reden.
Wenn wir mehr Geld wollten, würden wir einfach paar Stunden mehr arbeiten.
Ich sitze aber lieber am Nachmittag mit meinen Kindern im Schwimmbad, als sie mit einem Porsche von der Kita abzuholen.
Und ich mache lieber 2 Wochen Urlaub in der Türkei (Corona mal außen vor) und genieße den Rest des Jahres in meinem eigenen Garten, als Urlaub auf Hawaii zu machen.
Aber diese Entscheidungen muss doch jeder für sich selber treffen.
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