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ᐅ Finanzierung für Hauskauf / Hausbau realisierbar?


Erstellt am: 14.08.20 13:29

exto179117.08.20 13:14
nordanney schrieb:

Du behauptest also, dass alle normalen Häuslekäufer von Bauträgern (Doppelhaushälfte/Reihenhäuser) auf Dauer unglücklich sind? Gut geplant reichen die völlig aus. Tanzsaalgröße werden die Räume nicht haben, ist aber auch nicht nötig, um glücklich zu sein.

Und ergänzend noch. Wie unglücklich sind die zig 100.000 (oder noch mehr) Mieter mit 2 Kindern, die bei einer 4-Zimmer Wohnung auch nur 100qm mit zwei Kindern haben - dafür aber auf den Garten verzichten müssen?

Naja, unglücklich ist eine schlechte Wortwahl, sorry. Natürlich kann auch jemand mit 2 Kindern auf 80m² glücklich sein.

Worauf ich raus will: Ich schaffe mir Eigentum an in dem ich eventuell ein Leben lang lebe, verschulde mich ein Leben lang und muss aber auf das verzichten, was mich vielleicht bei der Mietwohnung ewig gestört hat? So ist es zumindest bei uns selbst auch.

Bei solch einem Vorhaben, würde ich nicht daran sparen wollen. Das ist nur meine Meinung die ich dem TE nahe legen möchte.

Geldnot macht leider oft erfinderisch, was nicht immer positiv ist. Wie gesagt... es kommt immer darauf an auf was man verzichten möchte oder nicht. Dann lieber doch 2 Jahre sparen, 30k mehr heraus holen und 20m² mehr haben (als Beispiel).

Ich kenne genug im Bekanntenpreis die genau diesen "Fehler" begangen haben und sich jetzt wünschen deutlich mehr Platz zu haben.

Nur als Beispiel: "Du bekommst noch ein drittes Kind, was dann?" Da gibt es dann tatsächlich kein freies Zimmer mehr in dem man ein Kinderzimmer ein planen könnte.
Ybias7817.08.20 13:23
exto1791 schrieb:

Naja, unglücklich ist eine schlechte Wortwahl, sorry. Natürlich kann auch jemand mit 2 Kindern auf 80m² glücklich sein.

Worauf ich raus will: Ich schaffe mir Eigentum an in dem ich eventuell ein Leben lang lebe, verschulde mich ein Leben lang und muss aber auf das verzichten, was mich vielleicht bei der Mietwohnung ewig gestört hat? So ist es zumindest bei uns selbst auch.

Bei solch einem Vorhaben, würde ich nicht daran sparen wollen. Das ist nur meine Meinung die ich dem TE nahe legen möchte.

Geldnot macht leider oft erfinderisch, was nicht immer positiv ist. Wie gesagt... es kommt immer darauf an auf was man verzichten möchte oder nicht. Dann lieber doch 2 Jahre sparen, 30k mehr heraus holen und 20m² mehr haben (als Beispiel).

Ich kenne genug im Bekanntenpreis die genau diesen "Fehler" begangen haben und sich jetzt wünschen deutlich mehr Platz zu haben.

Nur als Beispiel: "Du bekommst noch ein drittes Kind, was dann?" Da gibt es dann tatsächlich kein freies Zimmer mehr in dem man ein Kinderzimmer ein planen könnte.

Zwischen leisten können und leisten wollen ist ein himmelweiter Unterschied. Wir (3 Köpfe Familie) leben derzeit auf 70 qm ohne Garten/Terrasse. Uns würden auch 100 qm Wohnung mit Gartenanteil reichen. Leider sind die Preise hier so hoch, das sich bauen mehr lohnt. vor allem wenn man schon ein Grundstück hat. Wir könnten uns auch eine 1.700 € Warmmiete Wohnung leisten. Aber wieso wenn man dafür die Zinsen + Nebenkosten für Neubau zahlen kann.
Joedreck17.08.20 13:27
Dieses "was wäre wenn"-Spiel ist müßig. Was, wenn beide Kinder tragisch sterben? Was, wenn man sich trennt? Das kleinere günstige Haus hätte evtl. gehalten werden können, das größere nicht. Ist also wirklich kein Argument.

Und dann die Frage: worauf denn eher verzichten? Generell auf einen Garten? Oder 5 Jahre Matschgrube vor dem Haus, weil Pflastern teuer ist? Oder auf Rollläden? Oder auf... ja auf was denn genau? Man baut nur einmal. Dann auch noch auf ein paar Annehmlichkeiten verzichten zugunsten eines größeren Flures oder eines extra-Zimmers?
Ich weiß ja nicht.. Aber du hast es richtig geschrieben: für dich ist der Punkt wichtig. Für andere Menschen mit schmalem Budget ist es vielleicht viel wichtiger sich etwas eigenes und schönes leisten zu können.
exto179117.08.20 13:30
Alles völlig verständlich. Wollte nur meine Sichtweise hier darlegen, so dass der TE auch weiß, dass 120m² Einfamilienhaus nicht gleich 120m² Wohnung sind.

Oft ist dann noch ein Kellerraum mit zick m² drin, kein Technikraum etc... Das kann natürlich alles sehr täuschen und niemand will dann enttäuscht sein, wenn das Haus steht und man sich darüber Gedanken macht wie man denn hier alles unter bekommt.

Ist aufgrund der aktuellen Niedrigzinspase und zugleich hohen Baukosten einfach ein schwieriges Unterfangen... Sehr sehr schwer das richtige zu tun. Verzichten muss man definitiv, da muss jeder selbst wissen auf was er verzichtet

Verstehe wie gesagt alle o.g. Argumente! Hoffe einfach für den TE, dass er dann sich für seine individuelle Situation richtig entscheidet und alle Faktoren berücksichtigt
Musketier17.08.20 14:05
Die Frage ist halt, wie lange will man warten. Jedes Jahr sparen heißt auch Einschränkungen in der Mietwohnung und auch ein Jahr weniger bis zum Auszug der Kinder.
Wenn die dann ausgezogen sind, sind doch eeh die meisten Häuser zu groß.

Wir haben unser Budget bewußt niedrig angesetzt und mit 125m² auch eher klein gebaut, um keinerlei Einschränkungen durch die Finanzierung zu haben.
Klar wäre im Nachhinein hier und da noch ein paar m² schöner gewesen und die ein odere andere Aufmusterung hätte man im Nachhinein auch gern noch mitgenommen.
Aber alles nichts dramatisches. Dafür sind wir jetzt nach gut 7 Jahren schon zur Hälfte mit der Finanzierung durch.

Das Haus ist Alltag und je größer, desto mehr Zeit benötigt man zum Saubermachen. Das macht nicht glücklich.
Schöner ist es doch sich mit einem Wein oder Bier auf die Terrasse zu setzen und die Füße hochzulegen oder die Welt zu bereisen.
Alessandro18.08.20 14:16
in der Relation wird ein größeres Haus allerdings auch günstiger pro Quadratmeter
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