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ᐅ Bank akzeptiert Eigenleistung nicht


Erstellt am: 04.08.20 00:55

HilfeHilfe05.08.20 07:12
DerHäuslebauer schrieb:

Das meine ich. Diese Hausbauer nehmen Handwerker ohne Rechnung und bekommen ja auch eine Finanzierung. Geben sie Eigenleistung an oder fragt die Bank nicht nach Rechnungen?

ja und wer finanziert die schwarzarbeit ? Luftbuchungen ala wirecard ? Oder hast du noch Eigenkapital in der Hinterhand.

Du bist naiv

Ich habe auch einen Kumpel der schwarz durchgebucht ist. Primär Renovierung. Ab und an brauche ich seinen Rat, der jammert immer hat keine Zeit. Der kriegt aber auch Geld für seine Leistung. Will ja von was leben. Unterstützte übrigens Schwarzarbeit nicht
Alessandro05.08.20 07:53
Auszug vond er Dr. Klein Homepage im Bezug auf Akzeptanz der EL:

Banken akzeptieren in der Regel bis zu 15 Prozent der Darlehenssumme als Eigenleistung – meist aber nicht mehr als 30.000 Euro. Als realistisch gilt ein Betrag zwischen fünf und zehn Prozent, um Eigenleistungen beim Hausbau geltend zu machen.

ich muss übrigens noch immer über deine Aussage, dass du keinen Kran brauchst, schmunzeln
Grillhendl05.08.20 09:33
also ich bewundere seinen Enthusiasmus. Und wenn du das wirklich so durchziehst . Hut ab!

ich halte es leider (mittlerweile) auch für naiv. Wir haben ein"Fertighaus" gebaut, mussten "nur"spachteln, streichen und die Bodenbeläge machen und haben nur am Wochenende zeit und ich muss sagen: Mir reicht es einfach. Ich will mal wieder Zeit zum "Blöd schauen" haben und nicht im Hinterkopf die Baustelle haben.

Mein Lebensgefährte ist Polier im Tiefbau, die nötige Maschinerie für Erdarbeiten hat uns seine Firma für lau geliehen. wir haben die kompletten Erdarbeiten, Hausanschlüsse etc in Eigenleistung gemacht (die Außenanlagen werden wir auch in EL irgendwann machen), Dennoch haben wir uns Angebote von Tiefbauern geben lassen, das niedrigste für die Bankkalkulation dann hergenommen. Freilich standen wir dann "schlechter" bei der Bank da, aber wir haben uns nicht getraut Eigenleistung anzugeben, da wir Angst hatten, dass "etwas passieren kann" und Wir dann auf Hilfe angewiesen wären.
nordanney05.08.20 10:41
DerHäuslebauer schrieb:

Geben sie Eigenleistung
Die Bank interessiert i.W. der Bautenstand. Den kann der Architekt bestätigen. Dann gibt es Geld. Musst im Zweifel den Schwarzarbeiter somit aus zusätzlichem Eigenkapital vorfinanzieren.
DerHäuslebauer05.08.20 10:46
haydee schrieb:

Die Firma Freitag und Schwarz mußte man sich schon immer leisten können, bar ohne Bank und ohne Gewährleistung.

Du baust ein Haus komplett ohne Gewährleistungsansprüche und die Bank muss es im Fall X verwerten.

Kurz
100 % Finanzierung
vom Laien gebaut
Ohne Gewährleistungsanspruch
mit dem Risiko das es nicht fertig wird
im Zweifel liegt zum Zeitpunkt der Verwertung ein nicht fertiges Haus mit erheblichen Baumängeln und Bergen an wertlosen Baumaterial vor.

Beschäftige dich mit dem Thema Ausbauhaus. Das reduziert das Bankenrisiko und sind bekannte Konzepte.
Ausbauhaus habe ich mir angesehen. Man ist bei Grundriss teils beschränkt und die nicht schwarzen Schafe bei den Anbietern rauszufinden, scheint eine Aufgabe zu sein. Wo ist denn der große Unterschied? Doch nur im Rohbau und Fenster? Der Rest ist ja auch noch komplett zu übernehmen oder?

Nicht 100% Finanzierung, sondern ca. 80%. Zudem deutlich weniger Kapital rausgegeben, da weniger benötigt (sparen ja Stundenlöhne). Ich kenne hier in der Gegend eine Villa, die halb fertig ist und Baumaterial rumliegt. Die ist ganz individuell und wird so schnell nicht verkauft. Da hat eine Bank mehr versenkt als wenn mein Haus bei 0 EUR landet. Will damit sagen, es gibt auch andere Gründe als Selbstbau, dass es Probleme gibt (Insolvenz der Baufirma, Knast bei Subunternehmern wege Sozialbetrug, und und und)
DerHäuslebauer05.08.20 10:49
Alessandro schrieb:

ich muss übrigens noch immer über deine Aussage, dass du keinen Kran brauchst, schmunzeln
Wofür bräuchte ich denn einen Kran? Die Seiten-Bauteile sind maximal 300kg, wahrscheinlich eher 200kg. Geplant ist ein Seilzug und drei Personen beim Aufstellen.
Die Dachbalken sollen bei Anlieferung auf Gerüst aufgelegt werden. Da ich leichtes Dach will, benötige ich keinen so hohen Querschnitt und somit weniger Gewicht. Wenn Architekt und Statiker OK geben, würde ich sogar auf Balken verzichten und Bretter zusammennageln (typisch amerikanische Bauweise), um auf die notwendige Stärke zu kommen.
Wo sonst müsste ein Kran her?
dr. kleineigenleistungkranschwarzarbeiteigenkapitalerdarbeitenarchitekt