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ᐅ Heizlastberechnung 10,3kw, Luft-Wasser-Wärmepumpe mit 9,5kw ausreichend?


Erstellt am: 05.03.20 22:09

K1300S21.03.20 12:16
Der CoP-Wert bzw. die Jahresarbeitszahl sind natürlich vollkommen unerheblich für die Frage, ob diese Wärmepumpe richtig/gut dimensioniert ist. Nichtsdestotrotz müssen bestimmte Werte erreicht werden (und zwar für den Standort der geplanten Nutzung), um eine etwaige Förderung zu erhalten.

Wenn Deine Wärmepumpe allerdings eine Nennleistung von 8,1 kW bei 7 Grad Außentemperatur und 35 Grad Vorlauftemperatur hat, dann wird die ja vermutlich bei -12 Grad Außentemperatur deutlich darunter liegen. Sofern also die Heizlastberechnung stimmt, könnte das eine knappe Kiste werden, sobald es mal richtig kalt wird bzw. eine teure Kiste, wenn dann der Heizstab mitläuft.
hippjoha22.03.20 10:46
K1300S schrieb:

Der CoP-Wert bzw. die Jahresarbeitszahl sind natürlich vollkommen unerheblich für die Frage, ob diese Wärmepumpe richtig/gut dimensioniert ist. Nichtsdestotrotz müssen bestimmte Werte erreicht werden (und zwar für den Standort der geplanten Nutzung), um eine etwaige Förderung zu erhalten.

Wenn Deine Wärmepumpe allerdings eine Nennleistung von 8,1 kW bei 7 Grad Außentemperatur und 35 Grad Vorlauftemperatur hat, dann wird die ja vermutlich bei -12 Grad Außentemperatur deutlich darunter liegen. Sofern also die Heizlastberechnung stimmt, könnte das eine knappe Kiste werden, sobald es mal richtig kalt wird bzw. eine teure Kiste, wenn dann der Heizstab mitläuft.

D.h. die Wärmepumpe ist doch zu klein?
Daniel-Sp22.03.20 17:20
Wie häufig habt ihr - 12°C?
Und welche minimale Leistung hat die Wärmepumpe bei +7°C und bei 0°C?
hippjoha23.03.20 12:52
Gibt es denn eine Seite mit historischen Wetterdaten zu einer PLZ? Habe leider auf die Schnelle nichts gefunden?
K1300S23.03.20 16:57
Ja, die gibt es. Such mal nach "Deutscher Wetterdienst" (DWD). Da findest Du Daten die teilweise hundert Jahre zurückreichen und in Stundenauflösung oder feiner zur Verfügung gestellt werden.
CrazyChris24.03.20 09:04
Du bist hier ganz klar an den falschen Heizungsbauer geraten. Der berechnet die Heizlast mit der Faustformel Fläche mal Energiebedarf + 20% Warmwasser . So läuft das aber nicht.

Wenn du bei einem Neubau mit 252m2 10kw Heizlast hast, hast du falsch gebaut! Dein Primärenergiebedarf ist auch überraschend hoch, aber noch im Rahmen. 8kw sollten es maximal sein.

Die von dir angegebene Wärmepumpe wird in der vorgeschlagenen Dimensionierung mit hoher Wahrscheinlichkeit auch nicht mehr förderfähig sein! Umso größer die Pumpe umso schlechter die Jahresarbeitszahl. Gerade die Viessmann Luft-Wasser-Wärmepumpe fallen hier negativ auf.

Auch eine modulierende Pumpe sollte möglichst klein sein und nicht an der tiefsten zu erreichenden Außentemperatur ausgelegt werden. Nur weil du 2 mal im Jahr -20 Grad hast, macht es nicht schon Sinn eine größere Pumpe zu wählen, die diese 2 Tage im Jahr wegstecken kann. 2 Tage mit zusätzlichen Heizstab (der dann auch nur 2 Stündchen läuft) sind billiger als Dauerbetrieb einer zu großen Pumpe. Die Leute erzählen manchmal einen Quatsch hier...
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