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ᐅ Eine kleine Bitte: Habt ihr einen Rat für uns?


Erstellt am: 03.10.12 21:12

TylerDurden04.10.12 11:39
Nur mal am Rande: 180.000 für das Haus, habt ihr eine Grundlage für den Preis? Ich frage nur weil mir dies sehr gering vorkommt, bzw. im letzten Jahr realistische Baukosten (Gebäude + Baunebenkosten, ohne Grundstück) im Bereich von 1850€ pro Quadratmeter Wohnfläche lagen (zumindest in unserem Baugebiet in Hessen, über 2000€ war auch problemlos zu erreichen).
Shism04.10.12 11:56
Der Betrag kommt schon hin, wenn man sich komplett absichert. Spricht 2900€ monatlich von der Versicherung.

In diesem Fall würde ich schlicht auf die BU Versicherung verzichten.... zumindest in einem akademischen Beruf.

Bei einer 1% Tilgung über 20 Jahre Zinsbindung machen diese 155€ locker 50-60k€ aus welche ich weniger an Restschuld habe wenn ich sie in die Tilgung stecke...


Zumindest würde ich mich dann eher mit Abstrichen versichern (nur 2000 statt 2900, nur bis 55 anstelle von 60 etc) um den Beitrag deutlich zu reduzieren...

sind diese 2900 eigentlich mit lsk3?
Weil dann müsste deine Frau ja lsk5 haben und da hören sich 1600 Netto als Erzieherin etwas utopisch an.
Bauexperte04.10.12 13:09
Hallo Christoph,
christoph1983 schrieb:

Wir rechnen mit folgenden Kosten:
-Grundstück: 600qm á 150€/qm = 90.000€ (voll erschlossen)
(Es gibt ein städtisches Förderprogramm: Je Kind erhält man 5.000€ Nachlass auf den Grundstückspreis)

-Haus (inkl. Bodenplatte): 180.000€
-Baunebenkosten: 50.000€
Insgesamt etwa: 320.000€
Deine mögliche Finanzierung solltest Du mit einem unabhängigen Finanzierungsberater vor Ort klären; das I-Net kann Dir dabei nicht helfen, da es zu viele individuelle Parameter zu berücksichtigen gilt.

Was den obigen Hauspreis betrifft: wie viel Quadratmeter sollen es denn werden? Für den hier genannten Preis erhältst Du im Rheinland max. 120 qm/Wohnfläche ... in Bayern dürften es einige weniger sein, weil die Preise dort höher sind.

Freundliche Grüße
christoph198304.10.12 13:18
Der Da schrieb:
1600 netto in Teilzeit als Erzieherin? Wow, diese Zahl kenne ich als Vollzeitlohn, Brutto für diesen Berufszweig. Mit Blick auf das Elterngeld meinst du bestimmt in Vollzeit.
Shism schrieb:

Bei einer 1% Tilgung über 20 Jahre Zinsbindung machen diese 155€ locker 50-60k€ aus welche ich weniger an Restschuld habe wenn ich sie in die Tilgung stecke...
Zumindest würde ich mich dann eher mit Abstrichen versichern (nur 2000 statt 2900, nur bis 55 anstelle von 60 etc) um den Beitrag deutlich zu reduzieren...
sind diese 2900 eigentlich mit lsk3?
Weil dann müsste deine Frau ja lsk5 haben und da hören sich 1600 Netto als Erzieherin etwas utopisch an.

Klar, mein Fehler. Sorry. Vielen Dank für das aufmerksame Lesen!
Meine Frau verdiente 1600€ netto/Vollzeit -> in der LSK4! Nun ist sie in der LSK5 und ich in LSK3.

Wird sie später wieder arbeiten (was ihr ausdrücklicher Wunsch ist) werden wir zurück in die 4/4 gehen.
Vollzeit mit LSK4: 2450€/brutto (S8 in Bayern) = 1600€/netto
Teilzeit mit LSK4: ca.1900€/brutto = 1200€/netto
Teilzeit mit LSK5: ca.1900€/brutto = 850€/netto

TylerDurden schrieb:
Nur mal am Rande: 180.000 für das Haus, habt ihr eine Grundlage für den Preis? Ich frage nur weil mir dies sehr gering vorkommt, bzw. im letzten Jahr realistische Baukosten (Gebäude + Baunebenkosten, ohne Grundstück) im Bereich von 1850€ pro Quadratmeter Wohnfläche lagen (zumindest in unserem Baugebiet in Hessen, über 2000€ war auch problemlos zu erreichen).
Shism schrieb:
etwas tief gegriffen, besonders wenn ich lese:
Ein Haus für 5-6 Personen für 180k Schlüsselfertig? Kinder brauchen auch Platz, und Platz kostet!

Ich habe das Angebot einer Fertighausfirma hier vorliegen, das sich wie folgt aufschlüsselt:

Aktionshaus "A": 161m² Wohnfläche, 127.500€, Kniestock 1,30m
Angebot "B": 150m², 147.900€, zwei volle Stockwerke - Walmdach
Im Preis jeweils enthalten: schlüsselfertiges Haus inklusive Gas mit solartechnik bzw. alternativ Erdwärmepumpe, ohne Maler-/Tapezierarbeiten und Teppich/Laminat ab OK Bodenplatte/Kellerdecke.

Für das Aktionshaus rechne ich zusätzlich mit 20.000€, die bei der Bemusterung und der Anpassung für das 1.OG dazukommen. (Wir möchten das Elternschlafzimmer im EG und im 1.OG vier gleich große Zimmer und ein Badezimmer.)
Das Angebot "B" ist, wie es als Standard ausgestattet ist für uns okay. Bei der Bemusterung sollten 5.000€ ausreichen.

Die jeweils übrigbleibenden 30.000€ sollten für die Bodenplatte ausreichen. Ich rechne mit 200€/m² Bodenplatte.
Haus "A" Grundfläche: 11,6m x 9,8m = 114m² ≈ 23.000 €
Haus "B" Grundfläche: 10,6m x 8,6m = 91,2m² ≈ 19.000€
Daher meine Angabe von 180.000€ für das Haus. Sollte ich eurer Meinung nach noch einen größeren Puffer dazurechnen? Wie würdet ihr die Berechnung ausführen?

Shism schrieb:
In diesem Fall würde ich schlicht auf die BU Versicherung verzichten.... zumindest in einem akademischen Beruf.
Shism schrieb:
Btw 155€/monat Berufsunfähigkeit kommt mir etwas viel vor... oder bist du in einem "gefährdeten" Beruf mit schwerer Körperlicher Arbeit etc?


Ich zahle 155€ mtl. für meine BUV (ohne abstrakte Verweisung), welche mir 2100€ monatlich als Rente auszahlt. Diese Versicherung ist mir wichtig. Ich möchte auch im Fall einer Berufsunfähigkeit weiterhin meinen Lebensstandard (er)halten können. Ich bin kein Akademiker sondern Facharbeiter. Ich stelle Lebensmittel her. Ich arbeite hauptsächlich am Computer.

Meinen Angaben möchte ich übrigens noch etwas hinzufügen:
- In 10 und 12 Jahren werden zwei Lebensversicherungen an uns ausgezahlt. Summe: je 15.000€.
- Mein Lohn wird innerhalb der nächsten drei Jahre aufgrund einiger Fortbildungen um etwa 500€ steigen. Durch meine Gewerkschaftszugehörigkeit steigt mein Lohn jährlich zusätzlich um etwa 1-4%.
Der Da04.10.12 13:40
Das mit den lebensversicherungen vergiss mal wieder... das sind Sondertilgungen im besten Fall, im schlimmsten Fall die ersten Sanierungsarbeiten.
Auch Lohnsteigerungen kannste erstmal ausser acht lassen, außer du hast die vertraglich garantiert. Schön wenn es kommt, aber es muss auch ohne gehen.

Der Hauspreis ist echt viel zu niedrig. Woraus bauen die das Haus? Pappe?

Wir bauen ein Fertighaus mit 145 qm Wohnfläche ohne Keller, mit Gas/Solar Lüftungsanlage und Kamin, keinen großen Schnick-Schnack für 225.000 € dazu kommen dann noch die Materialkosten für Böden und Tapeten, was wir in Eigenleistung machen werden.
Baunebenkosten sind bei uns fast bei 40 000€ wobei knapp 18 000 davon Gründungsmehrkosten/Erschließungs sind.

Somit kostet das Haus alleine mit allem was so dazu gehört knapp 250 000€ + Grundstück + Einrichtung(Küche etc)

unser Anbieter ist kein Billigheimer, aber wir haben Ihn gezielt gewählt, da eben Qualität verbaut wird. Ich finde wenn man sich entscheiden will, muss man beide Seiten beleuchten. Wir haben auch einen günstigeren Anbieter angefragt, waren aber weder vom Personal, noch von der Qualität der Häuser überzeugt.
Wichtig bei Fertighäusern zu wissen: Banken scheren hier alle über einen Kamm. Unser Fertighaus steht einem Massivhaus in nix nach, aber wird massiv schlechter bewertet.
Shism04.10.12 14:01
Aktionshaus "A": 161m² Wohnfläche, 127.500€, Kniestock 1,30m
Angebot "B": 150m², 147.900€, zwei volle Stockwerke - Walmdach
Im Preis jeweils enthalten: schlüsselfertiges Haus inklusive Gas mit Solartechnik bzw. alternativ Erdwärmepumpe, ohne Maler-/Tapezierarbeiten und Teppich/Laminat ab OK Bodenplatte/Kellerdecke.

Diese Preise werden sich in der realität kaum halten lassen...

Wenn du ca 150m² Wohnfläche willst, wirst du am Ende kaum für unter 220k wegkommen... auch wenn du auf luxus verzichtest...

und so "kleinigkeiten" wie Carport und Außenanlagen werden auch schnell unterschätzt.
Vollzeit mit LSK4: 2450€/brutto (S8 in Bayern) = 1600€/netto
Teilzeit mit LSK4: ca.1900€/brutto = 1200€/netto
Teilzeit mit LSK5: ca.1900€/brutto = 850€/netto

Ich würde bestenfalls mit einer 50% Stelle rechnen, ab der Zeit wo die Kinder im Kindergarten/Schule sind.

Oder wie habt Ihr das geplant nach der Elternzeit? Wenn deine Frau gleich wieder mit min 70% einsteigt?
Gibt es entsprechende Kleinkindbetreuung vor ort? Was kostet diese?

Diese Versicherung ist mir wichtig. Ich möchte auch im Fall einer Berufsunfähigkeit weiterhin meinen Lebensstandard (er)halten können. Ich bin kein Akademiker sondern Facharbeiter. Ich stelle Lebensmittel her. Ich arbeite hauptsächlich am Computer.
Ich will nicht sagen dass BU Versicherungen unsinnig sind... aber man muss bei versicherungen generell aufpassen dass man nicht zu viele zu teure versicherungen anhäuft.. und 155€/Monat erscheinen mir für 2100€ Absicherung relativ hoch für einen Computerjob...
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