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Erstellt am: 29.01.20 21:06

FloHB12321.02.20 15:54
Mycraft schrieb:

Wer Repeater einsetzt hat entweder keine Ahnung davon was er macht, oder es gibt einfach keine andere Möglichkeit z.B. im Altbau.

Das sehe ich anders. Vielleicht weiß derjenige auch ganz genau was er macht oder was seine Anforderungen sind.
Denn wenn der Accesspoint / Repeater ausschließlich zum Surfen im Internet genutzt werden soll, ist ziemlich egal, was man verwendet.
Der limitierende Faktor ist meistens entweder das Endgerät oder der Internetanschluss. Wenn ich nur eine Internetanbindung mit 50-200Mbit/s habe, die Kinder noch keine eigenen Geräte besitzen, reichen Repeater sehr wahrscheinlich vollkommen aus. Aber es macht natürlich Sinn alles so vorzubereiten, das APs in jedem Stockwerk verbaut werden könnten.

Wenn der Zeitpunkt erreicht ist, dass der Bedarf an Bandbreite nur mit APs abgedeckt werden kann, kann man sich immer noch aktuelle Hardware kaufen. Jetzt schon Hardware beschaffen die dann veraltetet ist, wenn sie wirklich benötigt wird, macht einfach keinen Sinn.

Vorher reicht sehr wahrscheinlich ein einfacher Repeater im 1. OG und gut ist.
11ant21.02.20 23:19
FloHB123 schrieb:

Vielleicht weiß derjenige auch ganz genau was er macht oder was seine Anforderungen sind.
Denn wenn der Accesspoint / Repeater ausschließlich zum Surfen im Internet genutzt werden soll, ist ziemlich egal, was man verwendet.
Ein "Access Point" (der im WLAN auch so heißt, während sein DECT-Cousin "Basis" geschumpfen wird) stellt einen Netzzugang bereit, während der in beiden Fällen gleich bezeichnete "Repeater" das betreffende Sende- bzw. Empfangssignal lediglich verstärkt bzw. aufholt. Wo ein mehrzelliges "Funknetz" aufgebaut werden soll, steht also im Kern einer Zelle stets ein(e) Access Point / Basis, während ein Repeater die Aufgabe hat, den Rand der Zelle zu gestalten: entweder erweiternd, d.h. eine runde Zelle irgendwo in eine Ecke weiterzuziehen, für die sich einerseits keine eigenständige Zelle lohnt, die jedoch andererseits schwach ausgeleuchtet wäre; oder ausbeulend, d.h. die Zelle wieder rund zu machen, wo die Funkausbreitung von Hindernissen gehemmt wird. In beiden Anwendungen (IT und TK) wird der Repeater quasi als Proxy aktiv - d.h. er gaukelt Sender (Basis / Access Point) und Empfänger (Mobilteil / Endgerät) vor, sie stünden näher beieinander. Wo nichts ist, kann man nichts verstärken: ein Repeater ist daher keine Alternative zu einem/r Access Point / Basis, sondern als Deputy einer/s solchen lediglich dazu, die Zahl dieser "vollwertigen" Zugriffspunkte zu erhöhen. Merkwürdigerweise ist der Anteil der Leute, die diesen prinzipiellen Unterschied nicht verstanden haben, bei den Inhouse IT-Supportern sogar höher als bei den Usern.
fragg24.02.20 08:35
11ant schrieb:

Ein "Access Point" (der im WLAN auch so heißt, während sein DECT-Cousin "Basis" geschumpfen wird) stellt einen Netzzugang bereit, während der in beiden Fällen gleich bezeichnete "Repeater" das betreffende Sende- bzw. Empfangssignal lediglich verstärkt bzw. aufholt. Wo ein mehrzelliges "Funknetz" aufgebaut werden soll, steht also im Kern einer Zelle stets ein(e) Access Point / Basis, während ein Repeater die Aufgabe hat, den Rand der Zelle zu gestalten: entweder erweiternd, d.h. eine runde Zelle irgendwo in eine Ecke weiterzuziehen, für die sich einerseits keine eigenständige Zelle lohnt, die jedoch andererseits schwach ausgeleuchtet wäre; oder ausbeulend, d.h. die Zelle wieder rund zu machen, wo die Funkausbreitung von Hindernissen gehemmt wird. In beiden Anwendungen (IT und TK) wird der Repeater quasi als Proxy aktiv - d.h. er gaukelt Sender (Basis / Access Point) und Empfänger (Mobilteil / Endgerät) vor, sie stünden näher beieinander. Wo nichts ist, kann man nichts verstärken: ein Repeater ist daher keine Alternative zu einem/r Access Point / Basis, sondern als Deputy einer/s solchen lediglich dazu, die Zahl dieser "vollwertigen" Zugriffspunkte zu erhöhen. Merkwürdigerweise ist der Anteil der Leute, die diesen prinzipiellen Unterschied nicht verstanden haben, bei den Inhouse IT-Supportern sogar höher als bei den Usern.
das eine sind 8 Buchstaben die leicht von der Hand flutschen, das andere zwei Worte, wo man sich mindestens bei dem ersten ständigt vertippt, wenn man es nicht ständig tippt. wenn ich auf Amazon nach repeater suche, sind unter den ersten 5 treffern, drei Geräte, die auch Access Points sind.

für mich war das lange zeit synonym, und ich würde mich eher als affin bezeichnen.
Mycraft24.02.20 09:17
Tja dann besteht bei dir wohl Nachholbedarf.

Ist beim Rest des Hausbau auch so. Alles hat seine Aufgabe und Zweck.

Aber ähnlich klingende Sachen können unterschiedliche Aufgaben erfüllen und tun es im Grunde auch.

Dampfsperre und Dampfbremse klingt ähnlich, sieht ähnlich aus, wird an ähnlichen Stellen eingesetzt. Hat aber völlig unterschiedliche Aufgaben und wenn man beides vertauscht drohen Bauschäden.
Stefan2.8426.02.20 08:00
Habe jetzt soweit verstanden was ich wie machen kann bzw. sollte. Plan ist dass der Router in den Keller kommt. Dann kommen Switch und patchpanel in einen kleinen Serverschrank. Position im Keller muss ich noch überlegen. Von da aus dann die von mir gewählte Verteilung in die entsprechenden Zimmer. Dort werden dann feststehende Geräte angeschlossen. Also nur TV´s und PC vielleicht irgendwann Spielekonsole für den Sohn. Ob Doppel oder Einzeldosen entscheide ich noch abhängig vom Zimmer. Dann ein Anschluss in den Dachboden für einen Accesspoint der das OG abdecken soll. Ein weiterer Accesspoint im Wohnbereich der das EG abdecken soll. Der Router im Keller versorgt im besten Fall denn Keller inkl. innenliegender Garage mit WLAN.
Soweit sollte ich das dann doch richtig verstanden haben?
Jetzt ist die Frage wie ich mit dem Telefon umgehe. Habe schon die empfohlenen Telefon Foren besucht. Allerdings verliere ich den Durchblick. Im Grunde möchte ich ein Festnetz Telefon im Wohnberecih und vielleicht eins im OG. Es wird eigentlich nur noch benötigt wenn die Oma oder die Schwiegereltern mal anrufen. Ansonsten ist das ja kaum noch in Benutzung. Wie verbinde ich die mit dem sich im Keller befindlichen Router? Telefondosen sind ja wie ich gelernt habe von gestern. Bleibt noch DECT?? Funktioniert das, wenn der Router im Keller sitz und dazwischen Stahlbetondecken sind?
Ich bin mir sicher meine Fragen hören sich Amateurhaft an....aber in dem Gebiet bin ich Amateur.
Mycraft26.02.20 08:38
Bei DECT kommt es auf das Gerät an. Die bekannten Gigasets haben sich da eigentlich als ganz brauchbar erwiesen und schaffen auch mitunter durch zwei Stahlbetondecken das Signal zu halten.

Allerdings würde ich schauen ob der Router nicht schon DECT mitbringt und es erst mal damit probieren.

Bei dem Rest hört es sich nach einem Plan an. Einzel oder Doppeldosen sind preislich in der Regel nicht weit auseinander. Aus dem Grunde würde ich nur Doppeldosen setzen.
kellerrouterdectaccesspointendgerätwlanzimmerstahlbetondeckendoppeldosen