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ᐅ Frischwasserstation und Pufferspeicher technisch bessere Wahl?


Erstellt am: 23.02.20 08:16

face2623.02.20 22:35
- Pufferspeicher (wie auch jeder andere Speicher) hat Wärmeverluste. Bessere Speicher sind besser isoliert, dennoch verliert das darin gespeicherte Wasser wärme also Energie. Das ist bei einem Brauchwasserspeicher auch so, allerdings stehen hier ja 400l gegen 800l.

- Wärmepumpen sind effizienter je niedriger die Temperatur ist die "produziert" werden muss. Mit Heizungspuffer schickst Du also nicht z.B. auf 35 Grad erwärmtes Wasser direkt in die Fußbodenheizung sondern erst in den Heizungspuffer. Damit bei dem aber nachher auch 35 Grad rauskommen in die Fußbodenheizung schickst Du das Wasser ein paar Grad wärmer da rein um es meist danach aus dem Puffer zu entnehmen und per Mischer auf die notwendige Vorlauftemperatur runterzukühlen. Nächster Effizienzkiller.

- Dann kommt es noch auf das gesamte Hydraulikschema darauf an. Also was an welcher Stelle wie in den Kreislauf eingebunden ist.

Gegen eine Frischwasser per se ist nichts zu sagen. Das ist die hygienischere Art Warmwasser zu machen. Kostet halt mehr in der Anschaffung. Nur wenn mit Frischwasser dann sollte die nicht an einem Heizungspuffer hängen sondern an einem Speicher der nur für die Frischwasser da ist. Heizwasser wird dennoch direkt in die Fußbodenheizung geschickt. In diesem Fall brauchts dann auch keine 800l. Ob 400l für 6-7 Personen mit Frischwasser reichen, da kenn ich mich nicht gut genug aus.
freisinger23.02.20 22:35
Daniel-Sp schrieb:

800l Heizungspuffer bei einer Wärmepumpe ist ein no Go
Das ist jetzt nicht so gut begründet damit es für mich nachvollziehbar ist.
Du bist sicherlich sehr erfahren (wenn ich Deine Posts so lese), darum wäre es interessant die Begründung zu kennen.
freisinger23.02.20 22:44
danke für die Erklärung. Demnach wäre eine direkte Fußbodenheizung an die Wärmepumpe, ein kleinerer bzw. exakt dimensionierter Speicher für die Frischwasser und eine Frischwasser die ideale Lösung für einen Neubau?
face2623.02.20 22:46
freisinger schrieb:

danke für die Erklärung. Demnach wäre eine direkte Fußbodenheizung an die Wärmepumpe, ein kleinerer bzw. exakt dimensionierter Speicher für die Frischwasser und eine Frischwasser die ideale Lösung für einen Neubau?

Ob ideal muss jeder für sich entscheiden. Wenn der etwas mehrinvest am Anfang ok ist und alles richtig dimensioniert ist, ist es auf jeden Fall eine sehr gute Lösung mit der dir über sehr wenig Gedanken machen musst.

Frischwasser muss ausreichend Schüttleistung haben solltest noch beachten
Grantlhaua24.02.20 07:29
Daniel-Sp schrieb:

800l Heizungspuffer bei einer Wärmepumpe ist ein no Go

Kann man so pauschal nicht sagen. ein thermischer Speicher ist aktuell die günstigste und effizienteste Art Strom zwischenzuspeichern. Also wenn du eine Photovoltaik auf dem Dach hast und deine Wärmepumpe mit der Photovoltaik gekoppelt ist, kann auch ein 1000l Pufferspeicher sinnvoll sein.
face2624.02.20 08:53
Grantlhaua schrieb:

Kann man so pauschal nicht sagen. ein thermischer Speicher ist aktuell die günstigste und effizienteste Art Strom zwischenzuspeichern. Also wenn du eine Photovoltaik auf dem Dach hast und deine Wärmepumpe mit der Photovoltaik gekoppelt ist, kann auch ein 1000l Pufferspeicher sinnvoll sein.
Wie viel von der Photovoltaik kann die Wärmepumpe abnehmen? Und wann wird die Energie wieder gebraucht? Verluste bis dahin? Und wenn die Sonne nicht scheint? Wer heizt dann den Puffer auf?
Die Rechnung ist nicht ganz so einfach.
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