Vorbemerkung: die größere Hälfte im Norden (planrechts) ist zur Eigennutzung gedacht. Die kleinere "Hälfte"im Süden (planlinks) wird verkauft. Für die Verkaufshälfte gab es nur die Vorgabe "sinnvolle Raumnutzung für 3, Max. 4 Personen. Ich gehe daher hier etwas detaillierter auf die eigene Hälfte ein.
Weil es aus den Grundrissausschnitten so nicht erkennbar ist: die eigene Hälfte ist 8,75 m breit und 9 m tief, die Verkaufshälfte 6,10 m breit und 9,65 m tief (Außenmaße).
Bebauungsplan/Einschränkungen
Größe des Grundstücks: 479 qm, 23m breit, 20,80m tief
Hang: nach Südwesten abfallend, ca. 3m in der Diagonale NO-SW
Grundflächenzahl: 0,35
Geschossflächenzahl: 0,7
Baufenster, Baulinie und -grenze: 3m Baugrenze, kein Baufenster
Randbebauung: Garage der Nachbarn an der Südgrenze
Anzahl Stellplatz: 2 pro Wohneinheit
Geschossigkeit: 2 Vollgeschosse
Dachform: SD 25-45 Grad, WD, Krüppelwalmdach, VPD
Maximale Höhen/Begrenzungen: Max. FH 9,50m
weitere Vorgaben: nein
Anforderungen der Bauherren
Stilrichtung, Dachform, Gebäudetyp: modern, geradlinig, einfacher Baukörper, Satteldach
Keller, Geschosse: kein Keller, 2 Vollgeschosse, DG
Anzahl der Personen, Alter: 3 (2 Erw.+Kleinkind, mehr werden es nicht) / 2. Doppelhaushälfte soll für Familie mit Max. 2 Kindern ausgelegt werden
Raumbedarf im EG, OG eigene Hälfte:
EG: Gäste-WC, Garderobe, großer offener Wohn/Essbereich, Küche offen, HAR/Technik
OG: großes Kinderzimmer, Schlafzimmer, Familienbad, Hauswirtschaftsraum (Wäsche)
DG: Studio (Büro / Gästezimmer / Hobbyraum), Duschbad
Büro: Familiennutzung oder Homeoffice? sowohl als auch
Schlafgäste pro Jahr: ca. 20 Nächte, 1-4 Personen
offene oder geschlossene Architektur:
konservativ oder moderne Bauweise: modern
offene Küche, Kochinsel: beides
Anzahl Essplätze: 8
Kamin: unentschieden
Musik/Stereowand: nein
Balkon, Dachterrasse: nein
Garage, Carport: nein, Stellplätze
Nutzgarten, Treibhaus: nein
weitere Wünsche/Besonderheiten/Tagesablauf, gern auch Begründungen, warum dieses oder das nicht sein soll: Vorgabe für die eigene Hälfte war Podesttreppe, nicht über den Wohnbereich zugänglich. Gewünscht war ein Entwurf abseits vom "klassischen DH-Standard", auch äußerlich. Kein "Eingangsschlauch".
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung: Architekt
Was gefällt besonders? Warum?
Eigene Hälfte:
- Split Level zum Wohnbereich, dadurch große Raumhöhe im Allraum und Ausnutzung der Topographie
- großer Garderobenbereich/Stauraum
- Stauraum unter Treppe nutzbar gemacht
- Hauswirtschaftsraum im OG
- großes Kinderzimmer (soll perspektivisch mit DG Studio getauscht werden, wenn Kind größer)
Verkaufshälfte:
- ?
Was gefällt nicht? Warum?
Eigene Hälfte:
- HAR nur von außen zugänglich (wtf?!)
- Allraum recht "klein"
- Küche klein, ohne Insel, Essplatz nur für 6 Pers.
- Gäste-WC verschwendet Platz
- insgesamt wenig/kleine Fenster
- Anordnung Familienbad: Austritt Dusche vor Tür, Toilette direkt neben Waschbecken
- leider keine Ankleide
- Bad DG: Austritt Dusche wieder genau vor Tür
- DG Studio Fenster: winzige Schießscharte nach Westen (die Seite mit dem wirklich tollen Ausblick), dafür 2 Dachflächenfenster. (mein nächster wtf Moment)
Verkaufshälfte:
- kein 2. Duschbad
- Bad OG winzig, keine Dusche
- langweiliger Grundriss
- 2. Zimmer DG ohne Fenster?! (schon wieder wtf Moment)
Preisschätzung lt. Planer: gerade noch im Budget (möchte aufgrund der Verkaufspläne die Zahlen nicht öffentlich diskutieren, bitte um Verständnis)
favorisierte Heiztechnik: am liebsten Erdwärme, falls noch im Budget
Wenn Ihr verzichten müsst, auf welche Details/Ausbauten
-könnt Ihr verzichten: Erdwärme, Bad DG (würden dann erst mal nur die Leitungen hochlegen, Ausbau später)
-könnt Ihr nicht verzichten: Podesttreppe
Warum ist der Entwurf so geworden, wie er jetzt ist?
Unsere Vorgaben, das Raumprogramm betreffend, wurden weitestgehend umgesetzt.
Welche Wünsche wurden vom Architekten umgesetzt?
Höhen- und Tiefenversatz der Haushälften, Treppe sich nicht vom Wohnraum aus erschließend, Hauswirtschaftsraum im OG
Was macht ihn in Euren Augen besonders gut oder schlecht?
Anordnung, Lage und Größe der Fenster lösen in mir große Fragezeichen aus.
Des weiteren will sich mir nicht erschließen, warum die Grundstücksbreite nicht ausgenutzt wird. Uns reichen seitlich 3,50 m für die Stellplätze, bei der Verkaufshälfte würden wir 3 Meter lassen um hinten nicht so viel Garten wegzunehmen. Die allererste Studie war noch viel schlauchiger, wir hatten schon darauf hingewiesen. Nun sind es im Norden trotzdem noch 4,12 Meter und im Süden 3,93 Meter seitlich. Warum?? Toter Platz neben den Autos, den wir nicht nutzen werden, im Gegensatz zu Gartenfläche nach Westen raus.
Was ist die wichtigste/grundlegende Frage zum Grundriss in 130 Zeichen zusammengefasst?
Was können wir besser machen?









Weil es aus den Grundrissausschnitten so nicht erkennbar ist: die eigene Hälfte ist 8,75 m breit und 9 m tief, die Verkaufshälfte 6,10 m breit und 9,65 m tief (Außenmaße).
Bebauungsplan/Einschränkungen
Größe des Grundstücks: 479 qm, 23m breit, 20,80m tief
Hang: nach Südwesten abfallend, ca. 3m in der Diagonale NO-SW
Grundflächenzahl: 0,35
Geschossflächenzahl: 0,7
Baufenster, Baulinie und -grenze: 3m Baugrenze, kein Baufenster
Randbebauung: Garage der Nachbarn an der Südgrenze
Anzahl Stellplatz: 2 pro Wohneinheit
Geschossigkeit: 2 Vollgeschosse
Dachform: SD 25-45 Grad, WD, Krüppelwalmdach, VPD
Maximale Höhen/Begrenzungen: Max. FH 9,50m
weitere Vorgaben: nein
Anforderungen der Bauherren
Stilrichtung, Dachform, Gebäudetyp: modern, geradlinig, einfacher Baukörper, Satteldach
Keller, Geschosse: kein Keller, 2 Vollgeschosse, DG
Anzahl der Personen, Alter: 3 (2 Erw.+Kleinkind, mehr werden es nicht) / 2. Doppelhaushälfte soll für Familie mit Max. 2 Kindern ausgelegt werden
Raumbedarf im EG, OG eigene Hälfte:
EG: Gäste-WC, Garderobe, großer offener Wohn/Essbereich, Küche offen, HAR/Technik
OG: großes Kinderzimmer, Schlafzimmer, Familienbad, Hauswirtschaftsraum (Wäsche)
DG: Studio (Büro / Gästezimmer / Hobbyraum), Duschbad
Büro: Familiennutzung oder Homeoffice? sowohl als auch
Schlafgäste pro Jahr: ca. 20 Nächte, 1-4 Personen
offene oder geschlossene Architektur:
konservativ oder moderne Bauweise: modern
offene Küche, Kochinsel: beides
Anzahl Essplätze: 8
Kamin: unentschieden
Musik/Stereowand: nein
Balkon, Dachterrasse: nein
Garage, Carport: nein, Stellplätze
Nutzgarten, Treibhaus: nein
weitere Wünsche/Besonderheiten/Tagesablauf, gern auch Begründungen, warum dieses oder das nicht sein soll: Vorgabe für die eigene Hälfte war Podesttreppe, nicht über den Wohnbereich zugänglich. Gewünscht war ein Entwurf abseits vom "klassischen DH-Standard", auch äußerlich. Kein "Eingangsschlauch".
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung: Architekt
Was gefällt besonders? Warum?
Eigene Hälfte:
- Split Level zum Wohnbereich, dadurch große Raumhöhe im Allraum und Ausnutzung der Topographie
- großer Garderobenbereich/Stauraum
- Stauraum unter Treppe nutzbar gemacht
- Hauswirtschaftsraum im OG
- großes Kinderzimmer (soll perspektivisch mit DG Studio getauscht werden, wenn Kind größer)
Verkaufshälfte:
- ?
Was gefällt nicht? Warum?
Eigene Hälfte:
- HAR nur von außen zugänglich (wtf?!)
- Allraum recht "klein"
- Küche klein, ohne Insel, Essplatz nur für 6 Pers.
- Gäste-WC verschwendet Platz
- insgesamt wenig/kleine Fenster
- Anordnung Familienbad: Austritt Dusche vor Tür, Toilette direkt neben Waschbecken
- leider keine Ankleide
- Bad DG: Austritt Dusche wieder genau vor Tür
- DG Studio Fenster: winzige Schießscharte nach Westen (die Seite mit dem wirklich tollen Ausblick), dafür 2 Dachflächenfenster. (mein nächster wtf Moment)
Verkaufshälfte:
- kein 2. Duschbad
- Bad OG winzig, keine Dusche
- langweiliger Grundriss
- 2. Zimmer DG ohne Fenster?! (schon wieder wtf Moment)
Preisschätzung lt. Planer: gerade noch im Budget (möchte aufgrund der Verkaufspläne die Zahlen nicht öffentlich diskutieren, bitte um Verständnis)
favorisierte Heiztechnik: am liebsten Erdwärme, falls noch im Budget
Wenn Ihr verzichten müsst, auf welche Details/Ausbauten
-könnt Ihr verzichten: Erdwärme, Bad DG (würden dann erst mal nur die Leitungen hochlegen, Ausbau später)
-könnt Ihr nicht verzichten: Podesttreppe
Warum ist der Entwurf so geworden, wie er jetzt ist?
Unsere Vorgaben, das Raumprogramm betreffend, wurden weitestgehend umgesetzt.
Welche Wünsche wurden vom Architekten umgesetzt?
Höhen- und Tiefenversatz der Haushälften, Treppe sich nicht vom Wohnraum aus erschließend, Hauswirtschaftsraum im OG
Was macht ihn in Euren Augen besonders gut oder schlecht?
Anordnung, Lage und Größe der Fenster lösen in mir große Fragezeichen aus.
Des weiteren will sich mir nicht erschließen, warum die Grundstücksbreite nicht ausgenutzt wird. Uns reichen seitlich 3,50 m für die Stellplätze, bei der Verkaufshälfte würden wir 3 Meter lassen um hinten nicht so viel Garten wegzunehmen. Die allererste Studie war noch viel schlauchiger, wir hatten schon darauf hingewiesen. Nun sind es im Norden trotzdem noch 4,12 Meter und im Süden 3,93 Meter seitlich. Warum?? Toter Platz neben den Autos, den wir nicht nutzen werden, im Gegensatz zu Gartenfläche nach Westen raus.
Was ist die wichtigste/grundlegende Frage zum Grundriss in 130 Zeichen zusammengefasst?
Was können wir besser machen?
Das mit dem Gipskarton kann heftig nach hinten losgehen. Gerade mit der Dämmung dahinter. Hoffentlich ist die Dampfbremse ordentlich montiert sonst kann es noch richtig nervig werden, dass alles wieder rauszuholen.
Aber viel Glück für die nächsten Wochen. Hoffentlich dauerts nicht solange bei der Endmontage von den Fenstern
Aber viel Glück für die nächsten Wochen. Hoffentlich dauerts nicht solange bei der Endmontage von den Fenstern
Die Geschichte unseres an Dramen und Generve nicht unbedingt armen Hausbaus hat ein weiteres Kapitel: die Heizung.
Ich fand Anfang Dezember die Verlegung der Heizungsrohre etwas sparsam und ließ mir darauf hin die Auslegung vorlegen. (Ja ja ich weiß. Hinterher ist man immer schlauer.) Nach deren Lektüre habe ich Baustopp aus- und den Gutachter angerufen.
"Eine Heizlastberechnung liegt nicht vor, daher mussten Erfahrungswerte angenommen werden. Alle Angaben sind bauseits zu prüfen." Und dann: Fantasie-Bodenbeläge und Fantasie-Zieltemperaturen, plus Vorlauf/Rücklauf mit 38/32 angenommen. Mir ist echt alles aus dem Gesicht gefallen. Plus niemand ist auf die Idee gekommen, das Ganze dem GÜ als Auftraggeber oder uns als Bauherren zur bauseitigen Überprüfung vorzulegen. Ich habe mich (erster Bau halt...) darauf verlassen, dass der GÜ auf eine korrekte Ausführung achtet, aber der hat es komplett seinem Sub überlassen und der wiederum hat versucht, Zeit und Geld zu sparen. Was mich rasend gemacht hat: die Berechnung war aus April. Es wäre ohne Ende Zeit gewesen, alles in Ruhe zu überprüfen.
Die daraufhin gedrehte Schleife hat uns wegen der Weihnachtsferien einen ganzen Monat gekostet und sah wie folgt aus:
Gutachter Info, dass GÜ Raumweise Heizlastberechnung nach DIN schießmichtot schuldet. Bauherrin Anpfiff GÜ, daraufhin Kompletteskalation inklusive krasser Schreierei. Forderung Heizlastberechnung, anhand derer Neudimensionierung der Heizung(en) (alles x2 wegen DH), ggf. Korrekturen. Im Haus 1 war komplett verlegt und in Haus 2 immerhin schon das EG! Der GÜ hat sich ein paar Tage geziert, ich glaube mit dem Sanitär gab es auch eine dezente Eskalation. Der maulte mich auf der Baustelle nämlich als erstes an, wer ihm nun den ganzen Mehraufwand bezahlt?! (Ich hab nur gesagt, also ich weiß wer es NICHT bezahlt. Nämlich wir. Wie er sich mit dem GÜ einigt, ist mir wumpe.) Irgendwie haben sie dann aber gemerkt, dass da ein größerer Bock geschossen wurde. (Der Gutachter hat mir hierbei argumentativ sehr gut unter die Arme gegriffen. Ich habe irgendwann seine Mails nur noch weitergeleitet. Ich habe mir einen externen TGA Planer gesucht, mit dem ich das Ganze auch noch mal durchgegangen bin.) Also der Sanitär hasst mich jetzt, aber das Ende vom Lied ist, dass alles neu gemacht wird. Vor Weihnachten wurde das natürlich alles nichts mehr und insofern leider auch nichts mit Estrich. Gestern wurde mit der Korrektur der Heizschleifen begonnen. Der GÜ ist extrem zahm und macht nun auf seine Kosten PCT Retanol in den Estrich, so dass er nach 14 Tagen Belegreif sein soll.
Ich habe den Dezember nur mit Pantoprazol, Baldriantee und viel Galama überstanden. So macht Bauen echt keinen Spaß!! Wenn der Estrich finally drin ist (hoffentlich nächste Woche), knallen hier ein paar Korken.
Ich fand Anfang Dezember die Verlegung der Heizungsrohre etwas sparsam und ließ mir darauf hin die Auslegung vorlegen. (Ja ja ich weiß. Hinterher ist man immer schlauer.) Nach deren Lektüre habe ich Baustopp aus- und den Gutachter angerufen.
"Eine Heizlastberechnung liegt nicht vor, daher mussten Erfahrungswerte angenommen werden. Alle Angaben sind bauseits zu prüfen." Und dann: Fantasie-Bodenbeläge und Fantasie-Zieltemperaturen, plus Vorlauf/Rücklauf mit 38/32 angenommen. Mir ist echt alles aus dem Gesicht gefallen. Plus niemand ist auf die Idee gekommen, das Ganze dem GÜ als Auftraggeber oder uns als Bauherren zur bauseitigen Überprüfung vorzulegen. Ich habe mich (erster Bau halt...) darauf verlassen, dass der GÜ auf eine korrekte Ausführung achtet, aber der hat es komplett seinem Sub überlassen und der wiederum hat versucht, Zeit und Geld zu sparen. Was mich rasend gemacht hat: die Berechnung war aus April. Es wäre ohne Ende Zeit gewesen, alles in Ruhe zu überprüfen.
Die daraufhin gedrehte Schleife hat uns wegen der Weihnachtsferien einen ganzen Monat gekostet und sah wie folgt aus:
Gutachter Info, dass GÜ Raumweise Heizlastberechnung nach DIN schießmichtot schuldet. Bauherrin Anpfiff GÜ, daraufhin Kompletteskalation inklusive krasser Schreierei. Forderung Heizlastberechnung, anhand derer Neudimensionierung der Heizung(en) (alles x2 wegen DH), ggf. Korrekturen. Im Haus 1 war komplett verlegt und in Haus 2 immerhin schon das EG! Der GÜ hat sich ein paar Tage geziert, ich glaube mit dem Sanitär gab es auch eine dezente Eskalation. Der maulte mich auf der Baustelle nämlich als erstes an, wer ihm nun den ganzen Mehraufwand bezahlt?! (Ich hab nur gesagt, also ich weiß wer es NICHT bezahlt. Nämlich wir. Wie er sich mit dem GÜ einigt, ist mir wumpe.) Irgendwie haben sie dann aber gemerkt, dass da ein größerer Bock geschossen wurde. (Der Gutachter hat mir hierbei argumentativ sehr gut unter die Arme gegriffen. Ich habe irgendwann seine Mails nur noch weitergeleitet. Ich habe mir einen externen TGA Planer gesucht, mit dem ich das Ganze auch noch mal durchgegangen bin.) Also der Sanitär hasst mich jetzt, aber das Ende vom Lied ist, dass alles neu gemacht wird. Vor Weihnachten wurde das natürlich alles nichts mehr und insofern leider auch nichts mit Estrich. Gestern wurde mit der Korrektur der Heizschleifen begonnen. Der GÜ ist extrem zahm und macht nun auf seine Kosten PCT Retanol in den Estrich, so dass er nach 14 Tagen Belegreif sein soll.
Ich habe den Dezember nur mit Pantoprazol, Baldriantee und viel Galama überstanden. So macht Bauen echt keinen Spaß!! Wenn der Estrich finally drin ist (hoffentlich nächste Woche), knallen hier ein paar Korken.
kaho674 schrieb:
Galama? Was ist das? Das, was mir der GÜ mal empfohlen hat "Trinken Sie ein Tässchen Galama" - Galama Tonikum Stärkungsmittel für Nerven Herz und Kreislauf. Ähnliche Themen