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ᐅ Alleinverdiener mit Hausbauwunsch


Erstellt am: 18.12.19 09:37

Joedreck25.12.19 13:25
guckuck2 schrieb:


war in den beiden Beispielen eine BU vorhanden und falls ja, musste sie leisten?

Beide male nicht nötig.
Bei dem Kollegen Beamten, ist es ja eh alles ein wenig anders. Besonders im Polizeidienst. Er hat sich nach einer längeren Zeit erholt.

Bei dem anderen mit der Bandscheibe, ist es gerade noch in eine frühen Phase. Es wird Cortison gespritzt und so geht's gerade so. Er hat sogar gerade den Arbeitgeber gewechselt und ist in der Probezeit. Aber noch ohne Familie.

Die Beispiele hab ich nur genannt, weil ich zeigen wollte, dass es sich nicht um ganz Ferne Probleme handelt, die einen persönlich nicht treffen.
Das sind vielmehr ganz Reelle Szenarien, welche bei einer eintretenden BU den finanziellen grundstock der Familie zerstören können. Da ist es für mich eben nur Pflicht die eigene Arbeitskraft abzusichern.
Joedreck25.12.19 13:31
guckuck2 schrieb:

Es muss halt jeder selber wissen.
Für uns wäre ein Verkauf des Hauses auch überhaupt nicht existenzbedrohend. Wir haben gut Eigenkapital im Gebäude, landen also eher nicht in der Privatinsolvenz. Generell empfinde ich meine Existenz durch ein Nichtvorhandensein von Wohneigentum auch nicht bedroht.
Das wäre für mich dann erreicht, wenn wir auf staatliche Transferleistungen angewiesen wären. Aber keineswegs, wenn wir aus einem Haus in eine Mietwohnung umziehen müssten.

100€ im Monat würden unsere Ausgaben für Versicherungen nahezu verdoppeln. Das nenne ich teuer.
Für mich geht es da um einen speziellen Zeitraum. Nämlich der, in dem die Frau meist wenig bis nichts verdient und die Kinder klein sind. Wirst man da berufsunfähig, nützt es auch nichts wenn man ohne Privatinsolvenz rauskommt. Dann sackt das Einkommen der gesamten Familie nämlich massiv ab.. Da landen viele dann mit Sicherheit auf Harz IV Niveau.
Und glaub mal, von Vollgas verdienen auf quasi Null belastet, weil der gewohnte Lebensstil extrem sinken wird.
Guck dir nur mal die Verteilung der Einkommen hier an. Dann bleiben 1300€ von der Frau und ganz ganz wenig von dir übrig. Das erkläre mal der Familie.
Ich bleibe dabei, das eigene Einkommen nicht zu versichern ist beim Hausbau mit Familie fahrlässig und verantwortungslos.
guckuck225.12.19 13:38

Durchaus ein valider Ansatz. Die Beiträge sinken auch signifikant, wenn man nicht wie empfohlen bis zur Rente versichert, sondern zB nur 20 Jahre abschließt. So haben wir das für unsere RLVs auch gemacht

Das Prinzip BU gibt es meiner Kenntnis nach quasi nur in Deutschland. Darüber hinaus kennt man nur DD. Ist die ganze Welt jetzt verantwortungslos?
Hat noch kein Versicherungskonzern diese Marktlücke geblickt?
Tassimat25.12.19 14:13
Joedreck schrieb:

Guck dir nur mal die Verteilung der Einkommen hier an. Dann bleiben 1300€ von der Frau und ganz ganz wenig von dir übrig. Das erkläre mal der Familie.

Was soll man da der Familie erklären? Ich denke jede Familie entscheidet zusammen, wer Arbeitet, ggf.. zu Hause bleibt und welche Versicherungen man sich gönnt.

Aber egal, wenn der Mann berufsunfähig wird, dann muss die Frau ruckzuck in die Vollzeit zurückkehren und bekommt Steuerklasse 3. Sagen wir mal es werden 2500€ (1300€ im obigen Beispiel läge unter Mindestlohn für 40h in Klasse 3!!). Dazu noch die Erwerbsminderungsrente und man kommt über die Runden. Gibt es noch keine Rente ist der Mann fit genug für einen Nebenjob. Klar gibt das massive Einbußen im Einkommen und dann wird halt kein Urlaub mehr gemacht, aber alles noch weit entfernt von einer zerstörten Familie. Man beachte, dass man selbst mit einer BU die greift noch ordentliche Einschränkungen hinnehmen muss.

Problematisch wird es erst, wenn die Frau keine gescheite Berufsausbildung, Studium oder was auch immer vorweisen kann und keinen Job findet. Oder wenn man nicht einsehen will, dass der Lebensstandard geringer ausfällt. In diesen Fällen muss man vom Haus halt loslassen. In allen Fällen eine ordentliche Belastungsprobe für eine Ehe.
Farilo25.12.19 14:35
Für mich, wie bereits gesagt, ist das wichtigste, dass man finanziell realistisch baut. Wenn das heute für die meisten nicht machbar ist, dann halt nicht.

Wenn ich dann zusätzlich für nen fairen Kurs z.B. eine BU habe, welche z.b. auch alle arten von Krebs abdeckt und die Police so aufgestellt ist, dass die auch bezahlt wenn man noch am leben ist, dann kann das absolut Sinn machen.

Aber, find mal solch eine Versicherung/Police und hab mal die Garantie dass man die nicht vor Gericht zerren muss etc... Ich traue jedenfalls keinem Versicherer einfach so.
lastdrop25.12.19 17:51
BU-Versicherung nur mit Rechtsschutz (bei anderer Versicherungsgesellschaft!).
einkommenrenteversicherung