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ᐅ Welche Steinstärke mit welcher Dämmung für die Außenwand


Erstellt am: 15.06.12 14:09

Treskow15.06.12 14:09
Hallo,
seit kurzem sind wir nun auch Häuslebauer. D.h. wir haben ein Grundstück und sind auf der Suche nach einem passenden Häuschen.
In dieser Woche haben wir mit mehreren Baufirmen gesprochen. Dabei gab es bzgl. der Außenwand eines Massivhauses unterschiedliche Aussagen: Eine Firma sagte, ein 36er Porotonstein mit 2cm Wärmedämmputz entspräche den Wärmedämmanforderungen. In der anderen Firma sagte man uns, es müsse ein 20er Porotonstein mit 10 cm Styropordämmung sein.

Wir tendieren eigentlich mehr zum 36er Porotonstein mit Wärmeputzdämmung, aber durch die unterschiedlichen Aussagen sind wir nun irritiert.


Was ist denn nun besser bzgl der Dämmwerte. Welche Vor- und Nachteile gibt es zwischen beiden Varianten? Wie sind die preislichen Unterschiede?

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende und hoffe auf Hilfe bei unserer Entscheidung.

Angela
€uro15.06.12 15:39
Hallo,
Treskow schrieb:
...Wir tendieren eigentlich mehr zum 36er Porotonstein mit Wärmeputzdämmung, aber durch die unterschiedlichen Aussagen sind wir nun irritiert.
Worum geht es? Lediglich die Anforderungen zu erfüllen, ein wirtschaftliches Gesamtkonzept oder maximale Förderung?
Die Wirtschaftliche Senkung der Transmissionswärmeverluste steht in engem Zusammenhang mit dem gewählten Heizungskonzept. Bei konventionellen Wärmeerzeugern ist meist eine etwas bessere Dämmung notwendig, da der Verbrauch höher als der Bedarf ist. Bei WP ist es umgekehrt.
Dämmputz bringt meist wenig

v.g.
Treskow15.06.12 20:56
Hallo Euro,
danke für deine schnelle Antwort. Aber so richtig verstanden habe ich es nicht.
War wohl nicht so gut, unsere Tendenz zu nennen. Prinzipiell geht es nicht um maximale Förderung. Und natürlich möchten wir ein wirtschaftlies Gesamtkonzept. Aber ich wollte nicht unser Konzept besprechen, sondern wissen, welche Erfahrungen/ Wissen andere Häuslebauer über die genannten Wände haben. Aber falls es noch wichtig ist: Wir möchten eine Fußbodenheizung mit Gasbrennwerttherme und Wärmetauscher einbauen.
Bin gespannt auf weitere Antworten.

Gruß Angela
PS. Ich baue das erste Mal und muß mich erst mal durch eine Vielzahl von neuen Begriffen und Vorgaben "durchkämpfen". Also bitte Nachsicht, wenn ich um einfach verständliche Erklärungen bitte.
Bauexperte15.06.12 21:33
Hallo Angela,
Treskow schrieb:
... Eine Firma sagte, ein 36er Porotonstein mit 2cm Wärmedämmputz entspräche den Wärmedämmanforderungen. In der anderen Firma sagte man uns, es müsse ein 20er Porotonstein mit 10 cm Styropordämmung sein.
Ich bin eigentlich relativ sicher, daß Du das "Gehörte" ein wenig durcheinander gebracht hast. Entweder 36.5 monolithisch und 1 cm Innen- und 2 - 2,5 cm Außenputz oder 20er Mauerwerk und 14 bzw. 16 cm WDVS ?

Freundliche Grüße
€uro16.06.12 13:57
Hallo,
Treskow schrieb:
.... Aber ich wollte nicht unser Konzept besprechen, sondern wissen, .... Wir möchten eine Fußbodenheizung mit Gasbrennwerttherme und Wärmetauscher einbauen.
Hier würde ich noch einmal kräftig Nachdenken
Mit dem Verständnis für die Gesamtzusammenhänge sind Laien meist überfordert. Hier haben selbst "angebliche" Fachleute erhebliche Probleme. Die Gesamtzusammenhänge bzw. konkurrierenden Ansprüche zwischen Gebäude, Klimastandort, Nutzerverhalten und Anlagentechnik sind sehr komplex. Jedes BV ist spezifisch und individuell. Was bei A Sinn macht, führt bei C zum Groschengrab

v.g.

NB: Geringe Heizkosten beginnen bereits bei der Auswahl des Bauplatzes!
Treskow16.06.12 15:21
Bauexperte schrieb:
Hallo Angela,


Ich bin eigentlich relativ sicher, daß Du das "Gehörte" ein wenig durcheinander gebracht hast. Entweder 36.5 monolithisch und 1 cm Innen- und 2 - 2,5 cm Außenputz oder 20er Mauerwerk und 14 bzw. 16 cm WDVS ?

Freundliche Grüße

Es kann durchaus sein, dass ich was ein wenig "durcheinander" gebracht habe. Deine Beschreibung stimmt.
Und was sind nun die Vor und Nachteil dieser Außenmauern?

Gruß
porotonsteingesamtkonzeptförderung