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ᐅ Was würdet ihr machen, Ablauf Zinsbindung 2023


Erstellt am: 24.09.19 14:18

hohoho6924.09.19 14:18
Hier mal die Ausgangssituation:

Haus gekauft für 300.000 €, davon 267.000 € finanziert

217.000 € Annuitätendarlehen bei der Hausbank 15 Jahre Laufzeit bis 30.06.2028 zu 2,86 %
50.000 € KFW Wohneigentum zu 2,55 % 10 Jahre Laufzeit bis 30.06.2023

Tilgungssatz bei beiden anfänglich nur 1.9% - lange Geschichte; aber ja - zu niedrig.
Auf das normale Darlehen haben wir noch ein wenig sondergetilgt (ca. 25.000 €), zum Ablauf wäre der Stand 108.000 € sofern keine weitere Sondertilgung passiert.
Restschuld des KFW Darlehens wird ca. 41.000 € betragen bei Ablauf

Das würde ich heute so nicht mehr abschließen. Die Kredite laufen zu einem unterschiedlichen Zeitpunkt aus, alles ist in einer Grundschuld zusammengefasst. Wie bekommen wir es am geschicktesten und vermutlich günstigsten hin, beispielsweise nach Ablauf der 10 Jahre zu kündigen (Vollauszahlung war in 01/2014, also Kündigung erst zum Ablauf 07/2024 möglich) und umzufinanzieren? Nur mit der Hausbank in Verhandlung zu gehen wird vermutlich nicht den besten Zinssatz bringen. Eine Verlängerund des KFW-Kredits über weitere 5 Jahre führt zwar die Zinsabläufe zusammen, allerdings nehme ich mir damit auch das Sonderkündigungsrecht bzw. wird das erschwert.

Ist der einzig sinnvolle Weg, die 41.000 komplett zu tilgen? Schaffen würden wir das, allerdings können wir dann keine Sondertilgung mehr leisten auf den "dicken" Vertrag in den nächsten 4-5 Jahren. Oder übersehe ich was?

Wäre Bausparen hier an irgendeiner Stelle sinnvoll? Für Forwarddarlehen ist es noch etwas weit hin, auch da steht ja der Kredit von der KFW irgendwie im Weg.
nordanney24.09.19 14:35
Du kannst doch beide Darlehen zusammenfassen. KfW bei Auslauf und Dein normales Darlehen dann im Anschluss in 07/24.
Such Dir zu gegebener Zeit eine Bank und beantrage die Finanzierung über T€ 41+Restschuld in 07/24. Dann wird ein Teil früher als der andere ausgezahlt.
Hyponex24.09.19 14:42
Hey,

also KfW kann man zum 30.06.2023 umschulden.
den Hauptkredit erst zum 30.07.2024 ist möglich, somit schon 2 unterschiedliche Zahlungstermine. Zusammenfassen beim Forward wird es nicht Möglich sein.

Also wenn Ihr statt in den "großen" das Geld für KfW aufwendet, kostet es euch durch die Zinsdifferenz (2,86% zu 2,55%, ca. 41 TEUR auf 5 Jahre) etwa 600 EUR
Nachteil sind hier die 2 unterschiedliche Zahlungstermine.

Persönlich würde ich eher KfW platt machen, und dann nur 1. Umschuldungstermin zum 30.07.2024 machen. Ist ja in 5 Jahren
nordanney24.09.19 14:44
P-Kosmalla schrieb:

Zusammenfassen beim Forward wird es nicht Möglich sein.
Bei den Zinsaussichten braucht es m.E. auch keinen Forward.
Hyponex24.09.19 14:46
nordanney schrieb:

Bei den Zinsaussichten braucht es m.E. auch keinen Forward.

ja, könnte durchaus passieren, dass wir in 5 Jahren bei gleichen Zinsen wie heute stehen, oder 1% tiefer, oder 1% höher, oder 2%... wer weiß das schon
aber Zinsen über 5% oder 8-12% so wie die früher waren, wird es wohl in den nächsten Dekaden nicht geben...
Zaba1224.09.19 15:10
Ich würde entspannt den KfW Kredit sondertilgen und 2023 auf einen Schlag tilgen. 2023 kannst Du Dir überlegen wie Du mit dem großen Darlehen umgehst. In deiner Situation und bei der Zinslage würde ich mir keinen Gedanken aktuell um eine Umschuldung machen. Ist verschwendete Lebenszeit, da es für einen Forward noch zu weit weg ist.
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