Hallo liebe Community,
meine Frau und ich (beide um die 30) würden gerne unseren Traum vom Einfamilienhaus verwirklichen. Die Gegend der Wahl (aufgrund der Nähe zur Arbeitsstätte) ist der Main-Taunus-Kreis, also das Herz zwischen Frankfurt-Wiesbaden-Mainz.
Nachdem wir bereits mehrere Termine bei verschiedenen Fertighaus-Anbietern in Musterhausparks hinter uns haben, sind wir von dem Vertriebsmodell bereits ein wenig genervt. Dennoch haben wir auf Basis verschiedener Angebote unseren Finanzierungsspielraum kalkulieren lassen. Demnach könnten wir ca. 500k€ finanzieren (inkl. 60k Eigenkapital, wovon wir 40k einsetzen könnten).
Eine unserer Herausforderungen ist allerdings, dass wir neben dem Haus natürlich auch ein Grundstück in der Gegend benötigen. Der Großteil der Fertighaus-Anbieter bei denen wir Termine hatten (Gegenstand der Diskussion war stets Haus + Grundstück), wollte von uns eine Unterschrift für einen "Vorbehaltsvertrag", bevor wir überhaupt das Grundstück anschauen dürfen. Bisher haben wir uns klar dagegen entschieden einen solchen Vertrag zu unterschreiben. Der Angebotspreis für ein 125m2 KFW55 Einfamilienhaus lag bei ca. 260k€ plus Baunebenkosten und Sonderausstattung (u.a. elektrische Rollläden).
Nun fragen wir uns, welche Möglichkeiten es noch gibt, unseren Traum zu verwirklichen. Wie bereits geschrieben suchen wir neben dem eigentlichen Haus auch ein Grundstück. Letzteres aus eigenen Mitteln zu zahlen wird in der Gegend einfach unmöglich sein. Demnach benötigen wir ein "Gesamtpaket" aus Grundstück + Haus, welches ich bisher nur bei genannten Fertighaus-Anbietern gefunden habe (wo wir aber wieder das Grundstück nicht anschauen können, ohne diesen Vertrag zu unterschreiben). Uns beiden ist auch bewusst, dass unsere Rahmenbedingungen (Einfamilienhaus, Grundstück im MTK, nur 500k€ Budget) eine große Herausforderung darstellen. Da wir aber beide in dem Bereich keine Profis sind, sind wir um jeden Tipp/Kommentar dankbar.
Vielen lieben Dank vorab!
meine Frau und ich (beide um die 30) würden gerne unseren Traum vom Einfamilienhaus verwirklichen. Die Gegend der Wahl (aufgrund der Nähe zur Arbeitsstätte) ist der Main-Taunus-Kreis, also das Herz zwischen Frankfurt-Wiesbaden-Mainz.
Nachdem wir bereits mehrere Termine bei verschiedenen Fertighaus-Anbietern in Musterhausparks hinter uns haben, sind wir von dem Vertriebsmodell bereits ein wenig genervt. Dennoch haben wir auf Basis verschiedener Angebote unseren Finanzierungsspielraum kalkulieren lassen. Demnach könnten wir ca. 500k€ finanzieren (inkl. 60k Eigenkapital, wovon wir 40k einsetzen könnten).
Eine unserer Herausforderungen ist allerdings, dass wir neben dem Haus natürlich auch ein Grundstück in der Gegend benötigen. Der Großteil der Fertighaus-Anbieter bei denen wir Termine hatten (Gegenstand der Diskussion war stets Haus + Grundstück), wollte von uns eine Unterschrift für einen "Vorbehaltsvertrag", bevor wir überhaupt das Grundstück anschauen dürfen. Bisher haben wir uns klar dagegen entschieden einen solchen Vertrag zu unterschreiben. Der Angebotspreis für ein 125m2 KFW55 Einfamilienhaus lag bei ca. 260k€ plus Baunebenkosten und Sonderausstattung (u.a. elektrische Rollläden).
Nun fragen wir uns, welche Möglichkeiten es noch gibt, unseren Traum zu verwirklichen. Wie bereits geschrieben suchen wir neben dem eigentlichen Haus auch ein Grundstück. Letzteres aus eigenen Mitteln zu zahlen wird in der Gegend einfach unmöglich sein. Demnach benötigen wir ein "Gesamtpaket" aus Grundstück + Haus, welches ich bisher nur bei genannten Fertighaus-Anbietern gefunden habe (wo wir aber wieder das Grundstück nicht anschauen können, ohne diesen Vertrag zu unterschreiben). Uns beiden ist auch bewusst, dass unsere Rahmenbedingungen (Einfamilienhaus, Grundstück im MTK, nur 500k€ Budget) eine große Herausforderung darstellen. Da wir aber beide in dem Bereich keine Profis sind, sind wir um jeden Tipp/Kommentar dankbar.
Vielen lieben Dank vorab!
der_puffi schrieb:
Die Anbieter arbeiten mit Grundstücksmaklern zusammen (gehören also nicht direkt zum Anbieter), die dann aus einem aktuell verfügbaren "Pool" an Grundstücken wählen können.Es gibt keine Grundstücksmakler. Davon kann man a) nicht leben, b) werden Grundstücke nicht von Band produziert. Es gibt auch keinen grauen Markt noch sonst eine Händlerbörse oder -Netz.Zb:
Gibt es ein Neubaugebiet, wetzen sich alle Häuslebauer ihre Lippen und „reservieren“ sich einige Grundstücke. Das sieht dann so aus, dass Du zu einer Firma gehst, und die dann auf ein solches Grundstück verweisen. Die Krux dabei ist, dass sie alle auf diese Grundstücke verweisen. Wenn Du erst einmal unterschrieben hast, dann sagen sie: „hier wären zwei“. Da hat aber Familie y schon über die Gemeinde zwei Wochen vorher direkt dieses Grundstück reserviert. Familie y freut sich, ohne Baubindung zu bauen, Du hängst mit Deinem Hausvertrag und ggf dem zweiten Grundstück, was so richtig mistig gelegen ist, in der Misere, den Vertrag zu erfüllen - oder mit Vertragsstrafe herauszukommen.
Heinz von Heiden und Viebrockhaus haben immer noch mit unseren Grundstücken im Neubaugebiet bei Immonet und IS24 geworben, da war schon alles weg.
der_puffi schrieb:
Dementsprechend würde ich mich in Zukunft stärker auf die Gemeinden/lokale Angebote konzentrieren. Leider kennen wir keine Leute, die dort auch bauen wollen.Die spricht man dort direkt an.der_puffi schrieb:
Danke für die Beispielrechnung. Unsere initiale Kalkulation sah sogar relativ ähnlich aus. Malerarbeiten und Bodenbeläge waren in dem Angebot bereits enthalten. Wir hatten ca. 315k€ für Haus inkl. Sonderausstattung und Außenanlage/Stellplatz. Baunebenkosten hatten wir 30k€ gerechnet und kämen dann bei ca. 155k€ für Grundstück inkl. Kaufnebenkosten raus.Du solltest Dich hier mal im Forum etwas einlesen. Zb gibt es das Unterforum Baukosten, wo es sehr viel Hinweise auf reelle Kosten gibt als auch den notwendigen Puffer.
D
der_puffi24.08.19 15:42ypg schrieb:
Es gibt keine Grundstücksmakler. Davon kann man a) nicht leben, b) werden Grundstücke nicht von Band produziert. Es gibt auch keinen grauen Markt noch sonst eine Händlerbörse oder -Netz.
Zb:
Gibt es ein Neubaugebiet, wetzen sich alle Häuslebauer ihre Lippen und „reservieren“ sich einige Grundstücke. Das sieht dann so aus, dass Du zu einer Firma gehst, und die dann auf ein solches Grundstück verweisen. Die Krux dabei ist, dass sie alle auf diese Grundstücke verweisen. Wenn Du erst einmal unterschrieben hast, dann sagen sie: „hier wären zwei“. Da hat aber Familie y schon über die Gemeinde zwei Wochen vorher direkt dieses Grundstück reserviert. Familie y freut sich, ohne Baubindung zu bauen, Du hängst mit Deinem Hausvertrag und ggf dem zweiten Grundstück, was so richtig mistig gelegen ist, in der Misere, den Vertrag zu erfüllen - oder mit Vertragsstrafe herauszukommen.
Heinz von Heiden und Viebrockhaus haben immer noch mit unseren Grundstücken im Neubaugebiet bei Immonet und IS24 geworben, da war schon alles weg.Danke für die Info. Ich finde es schon wahnsinnig, was die Vertriebler einem da alles erzählen, bzw. vielmehr, dass das überhaupt erlaubt ist.Dann noch mal zurück zu meiner Frage von vorher... Wie läuft das mit der Finanzierung, wenn ich mich selbst um das Grundstück kümmere? Muss ich das dann aus eigener Tasche direkt zahlen oder gibt es trotzdem eine Möglichkeit es gemeinsam mit dem Hausbau zu finanzieren?
ypg schrieb:
Du solltest Dich hier mal im Forum etwas einlesen. Zb gibt es das Unterforum Baukosten, wo es sehr viel Hinweise auf reelle Kosten gibt als auch den notwendigen Puffer.Auch hier danke für den Tipp. Ich bin neu im Forum und schaue mir das mal in Ruhe durch, was man hier zu den Baukosten finden kann.der_puffi schrieb:
Der Großteil der Fertighaus-Anbieter bei denen wir Termine hatten (Gegenstand der Diskussion war stets Haus + Grundstück), wollte von uns eine Unterschrift für einen "Vorbehaltsvertrag", bevor wir überhaupt das Grundstück anschauen dürfen.ypg schrieb:
Die haben keine. Und wenn, dann auch nur reserviert bzw als Makler auftretend."Die haben keine" - da gehe ich voll mit. Bei dem ominösen Vertragskonstrukt hat sich ihr Winkeladvokat hoffentlich warm angezogen, denn einen Makler für einen Kontakt zu einem Makler sieht der Gesetzgeber freundlich gesagt nicht vor.der_puffi schrieb:
Zu den "normalen" Verträgen gibt es zusätzliche Anlagen, die einen kostenfreien Rücktritt ermöglichen, falls kein passendes Grundstück gefunden werden kannUnd genau diese Bedingung ist schwammig genug, daß praktisch jedes Ersatzgrundstück ausreichend ist.der_puffi schrieb:
Eine unserer Herausforderungen ist allerdings, dass wir neben dem Haus natürlich auch ein Grundstück in der Gegend benötigen.In den folgenden Beiträgen (teilweise finden sich darin weitere Links) geht es ebenfalls um solche windigen Bauvertrag-Grundstück-Bundles bzw. habe ich alternative Wege der erfolgreichen Grundstückssuche aufgezeigt: https://www.hausbau-forum.de/threads/Grundstück-erst-nach-vertrag-beim-Bauträger.30401/page-2#post-311916 - https://www.hausbau-forum.de/threads/wie-lange-habt-ihr-bis-zum-Bau-Entschluss-gebraucht.29507/page-4#post-295144 - https://www.hausbau-forum.de/threads/einheimischenmodell-ist-das-noch-rechtens.27876/page-17#post-323804 - und falls es auch eine junge Gebrauchtimmobilie sein darf, sind Kontakte zu Scheidungsanwälten nützlich https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
Find ich super, dass Ihr Euch hier angemeldet habt. Ich glaub, dass war letzte Eisenbahn, bevor Ihr auf irgendwelche dubiosen Machenschaften herein gefallen wärt. Das schwierigste am Hausbau ist m.E. das Traumgrundstück zu finden.
Wir haben unseres gefunden, indem wir jeden Samstag und Sonntag los gefahren sind und uns Dörfer angesehen haben, die uns gefallen. Dort haben wir direkt nach Land Ausschau gehalten, was verlassen aussah oder Ruinen darauf standen usw.
Der übliche Weg ist wohl aber über die Gemeinden. Anmelden und hoffen.
Findet erst mal Euer Land. Gleichzeitig geht zur Bank und lasst Euch beraten, was Ihr Euch überhaupt leisten könnt. Wenn das Grundstück erst gefunden ist, kannst Du immer noch die Finanzierung anleiern für Haus und Land. Steuerlich günstig ist aber beides getrennt zu kaufen.
Wir haben unseres gefunden, indem wir jeden Samstag und Sonntag los gefahren sind und uns Dörfer angesehen haben, die uns gefallen. Dort haben wir direkt nach Land Ausschau gehalten, was verlassen aussah oder Ruinen darauf standen usw.
Der übliche Weg ist wohl aber über die Gemeinden. Anmelden und hoffen.
Findet erst mal Euer Land. Gleichzeitig geht zur Bank und lasst Euch beraten, was Ihr Euch überhaupt leisten könnt. Wenn das Grundstück erst gefunden ist, kannst Du immer noch die Finanzierung anleiern für Haus und Land. Steuerlich günstig ist aber beides getrennt zu kaufen.
Mich wundert, dass Ihr bei dem Bauvorhaben noch so euphorisch bzw positiv rangeht.
Wenn Du regelmäßig die Portale nach Grundstücken abgesucht hast, müsstest Du wissen, dass die bei Euch horrend teuer sind und ihr nicht die einzigen seid, die bauen wollen.
Ich hab mal die Mitte von Euch eingegeben mit großzügigem Suchradius und gerade mal 2 von 70 (ungefähr) gefunden, die Bauland sind und unter 150000 kosten.
Dadurch, dass einige von uns hier schon länger im Forum sind, kennen wir das Problem und raten bei dem Budget zu einer Bestandsimmobilie oder einem kleinen Reihenhaus.
Zu Deiner Finanzierungsfrage: sollte sich doch ein bezahlbares Grundstück finden, dann kann man Zwisvhenfinanzieren.
Die meisten hier haben mehr Eigenkapital und können bar bezahlen. Die anderen greifen zum Plan b: Bestand kaufen oder ein Bauträgerhaus.
Wenn Du regelmäßig die Portale nach Grundstücken abgesucht hast, müsstest Du wissen, dass die bei Euch horrend teuer sind und ihr nicht die einzigen seid, die bauen wollen.
Ich hab mal die Mitte von Euch eingegeben mit großzügigem Suchradius und gerade mal 2 von 70 (ungefähr) gefunden, die Bauland sind und unter 150000 kosten.
Dadurch, dass einige von uns hier schon länger im Forum sind, kennen wir das Problem und raten bei dem Budget zu einer Bestandsimmobilie oder einem kleinen Reihenhaus.
Zu Deiner Finanzierungsfrage: sollte sich doch ein bezahlbares Grundstück finden, dann kann man Zwisvhenfinanzieren.
Die meisten hier haben mehr Eigenkapital und können bar bezahlen. Die anderen greifen zum Plan b: Bestand kaufen oder ein Bauträgerhaus.
D
der_puffi24.08.19 17:3911ant schrieb:
Und genau diese Bedingung ist schwammig genug, daß praktisch jedes Ersatzgrundstück ausreichend ist.So ist es. Und das war dann auch der Punkt wo wir gemerkt haben, dass hier irgendwas nicht stimmt (inklusive der "Ich kann Ihnen einen außergewöhnlichen Sonderrabatt geben, wenn Sie innerhalb der nächsten 2 Wochen unterschreiben"-Taktik).11ant schrieb:
In den folgenden Beiträgen (teilweise finden sich darin weitere Links) geht es ebenfalls um solche windigen Bauvertrag-Grundstück-Bundles bzw. habe ich alternative Wege der erfolgreichen Grundstückssuche aufgezeigt: https://www.hausbau-forum.de/threads/Grundstück-erst-nach-vertrag-beim-Bauträger.30401/page-2#post-311916 - https://www.hausbau-forum.de/threads/wie-lange-habt-ihr-bis-zum-Bau-Entschluss-gebraucht.29507/page-4#post-295144 - https://www.hausbau-forum.de/threads/einheimischenmodell-ist-das-noch-rechtens.27876/page-17#post-323804 - und falls es auch eine junge Gebrauchtimmobilie sein darf, sind Kontakte zu Scheidungsanwälten nützlich Danke für die Verweise auf die anderen Threads, schaue ich mir ebenfalls gerne in Ruhe durch!kaho674 schrieb:
Find ich super, dass Ihr Euch hier angemeldet habt. Ich glaub, dass war letzte Eisenbahn, bevor Ihr auf irgendwelche dubiosen Machenschaften herein gefallen wärt. Das schwierigste am Hausbau ist m.E. das Traumgrundstück zu finden.Wie oben bereits geschrieben haben wir ja auch gemerkt, dass irgendwas "faul" ist an . der ganzen Geschichte. Gibt es denn in diesen Musterhausparks mit Vertrieblern auch seriöse Anbieter? Das macht mir irgendwie nicht gerade Mut beim Thema Hausbau...kaho674 schrieb:
Wir haben unseres gefunden, indem wir jeden Samstag und Sonntag los gefahren sind und uns Dörfer angesehen haben, die uns gefallen. Dort haben wir direkt nach Land Ausschau gehalten, was verlassen aussah oder Ruinen darauf standen usw.
Der übliche Weg ist wohl aber über die Gemeinden. Anmelden und hoffen.
Findet erst mal Euer Land. Gleichzeitig geht zur Bank und lasst Euch beraten, was Ihr Euch überhaupt leisten könnt. Wenn das Grundstück erst gefunden ist, kannst Du immer noch die Finanzierung anleiern für Haus und Land. Steuerlich günstig ist aber beides getrennt zu kaufen.Okay, danke für den Tipp. Welchen Rahmen wir uns ca. leisten könne, haben wir ja bereits grob mit mehreren Baufinanzierern durchgesprochen. Am Ende waren es um die 500k€ mit für unsere Bedürfnisse guten Konditionen und einer monatlich verkraftbaren Belastung.ypg schrieb:
Mich wundert, dass Ihr bei dem Bauvorhaben noch so euphorisch bzw positiv rangeht.
Wenn Du regelmäßig die Portale nach Grundstücken abgesucht hast, müsstest Du wissen, dass die bei Euch horrend teuer sind und ihr nicht die einzigen seid, die bauen wollen.
Ich hab mal die Mitte von Euch eingegeben mit großzügigem Suchradius und gerade mal 2 von 70 (ungefähr) gefunden, die Bauland sind und unter 150000 kosten.
Dadurch, dass einige von uns hier schon länger im Forum sind, kennen wir das Problem und raten bei dem Budget zu einer Bestandsimmobilie oder einem kleinen Reihenhaus.
Zu Deiner Finanzierungsfrage: sollte sich doch ein bezahlbares Grundstück finden, dann kann man Zwisvhenfinanzieren.
Die meisten hier haben mehr Eigenkapital und können bar bezahlen. Die anderen greifen zum Plan b: Bestand kaufen oder ein Bauträgerhaus.Naja, "euphorisch" waren wir nur zu Beginn. Wir haben auch relativ schnell gemerkt, dass wir uns mit dem finanziellen Rahmen und der gewünschten Lage eine große Herausforderung ausgesucht haben (was bei zwei "Normalverdienern" ohne Kinder / Vorbelastungen auch irgendwie deprimierend ist...) Ich bin aber jederzeit dankbar für realistische Einschätzungen. Vom Vertriebler hört man ja immer nur "alles kein Problem". Das mit der Zwischenfinanzierung schaue ich mir auch noch mal genauer an. Mehr Eigenkapital hätten wir auch gerne zur Verfügung...die Realität sieht leider nun mal anders aus. Wenn es mit den genannten Rahmenbedingungen nicht realisierbar ist, müssen wir eben an verschiedenen Parametern etwas drehen (z.B. der Lage) oder uns die von Dir genannten Alternativen anschauen. Für uns kommt z.B. auch immer noch ein Miethaus in Frage. Aber bisher konnten wir noch keine wirklich "belastbare" Aussage machen, da wir einfach noch nicht ausreichend informiert sind.Ähnliche Themen