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ᐅ Wie viel Geld habt ihr auf der hohen Kannte?


Erstellt am: 06.06.19 19:43

Spinne14.06.19 22:26
Bookstar schrieb:

Naja das kommt ja auf die Situation an, wenn man Kinder hat und die möchten schnell mal ein neues Auto sollte man schon 30.000 parat haben

ops:

Interessant finde ich den Zusatz "schnell", macht das Ganze noch amüsanter

Auch wenn ich das Geld hätte und meine Kinder würden ein neues Auto haben wollen, würde ich nicht eine Sekunde daran denken es Ihnen zu kaufen. Etwas beisteuern bei einem Gebrauchten für 2-3k ist ausreichend. Alleine schon ein neues Auto kaufen ist wirtschaftlich eine Katastrophe. Nachdem man vom Händler wegfährt verliert das Auto schon 30% an Wert. Also bei einem 30k Auto ist es, als ob man 9k sofort verbrennt

Aber jedem das Seine

lg
ypg14.06.19 22:27
Bookstar schrieb:

Äh Moment mal ich muss hart für mein Geld arbeiten,

Ich hab nichts gegenteiligeres gesagt. Aber es scheint ja nun mal so, dass Du ziemlich viel mehr an Gehalt bekommst als andere hier. [[[[[Und wir anderen arbeiten ja auch hart, haben wohl nur einen anderen Job bzw ein griffigeres Gehalt. Wer hart oder härter arbeitet, das macht ich hier gar nicht urteilen - geht auch nicht. Aber „hart arbeiten“ oder „soft...“ wird ja nicht entsprechend honoriert (schaut man sich zb Altenpfleger an) Insofern wirst Du für weniger harte Arbeit wohl überdurchschnittlich bezahlt ]]]]]
Ich hab das mal in Klammern gesetzt, weil das Off Topic ist.

Jeder soll sein Geld, egal wie er es legal bekommen hat, ausgeben, wofür auch immer. Ist seine Sache. Und es ist auch jedem selbst überlassen, wie viel Prozente er spart oder nicht oder für Miete oder Haus ausgibt.
Das gilt für Dich wie für Steffen oder Yosan oder mich.

Aber es ist eben einfach lächerlich, wenn hier jemand ankommt und meint, er müsste 20... 60... oder 100000 auf der hohen Kante haben. Damit stellt man sich in der Diskussion in den Mittelpunkt, ohne den Thread verstanden zu haben. Die Zahl sagt nichts aus.
Nettogehälter sind nachvollziehbar und logisch. Alles andere nicht.
Und noch nicht einmal das sagt was aus, wie man bei einigen herauslesen kann: wenn man jährlich seine „hohe Kante“ zählt, dann die Hälfte wieder in die Finanzierung steckt, was bleibt dann von der „hohen Kante“? Oder man stelle sich vor, jemand nimmt am Jahresende alles Ersparte und steckt es in die Finanzierung. Hat er dann keine hohe Kante? Ist ja dann 0, und das auch das Ziel...
Jeder hat irgendwo einen Überschuss: der eine 5, der andere 50%. Bei 50% ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass mehr Geld der Wirtschaft zugeführt wird. Fertig aus die Maus

Irgendeiner hier hat was von Schwanzvergleich gesagt- und er hat recht. Dieser Thread hier ist schlimmer als der Auto-Thread.
Spinne14.06.19 22:33
Bookstar schrieb:

Äh Moment mal ich muss hart für mein Geld arbeiten, also bitte keine Vorurteile. Hab nicht gesagt, dass jeder seinem Kind ein Auto kaufen muss. Steffen80 ist Millionär, ich nur Angestellter und Normal sterblich.

Ich kenne Steffen80 nicht, aber eventuell hat er auch hart gearbeitet um eben Millionär zu sein.
Und du bist auch mit Sicherheit nicht der Einzigste der hart arbetiet. Ich traue mich zu wetten, dass es eher andersrum ist. Menschen die in sozialen Berufen unterwegs sind e.g. Krankenpfleger etc. arbeiten sehr sehr hart und verdienen leider nicht dementsprechend und Andere die im Büro hocken und hier und da an ein paar Zahlen drehen bezeichnen Ihre Arbeit als "hart" weil sie hoch honoriert wird.....
guckuck214.06.19 22:33
ypg schrieb:

Aber kapieren tun sie es nicht,

Dir wie auch "der anderen" Fraktion kann man schlicht Betriebsblindheit vorwerfen.
Die Perspektive ist einfach eine andere.

Wobei meiner Erfahrung nach, bei Wohlhabenderen, die Angst vor sozialem Abstieg viel mehr wirkt, als bei der Mittelschicht. Oftmals erheblich risikoscheuer.
Steffen8015.06.19 10:05
Leute Leute Leute...was den hier los? Wieso bin ich Millionär? Meine Definition von Millionär ist jemand, der wirklich eine Million hat..auf dem Konto oder in Aktien etc. Aber doch nicht im Haus. Das ist ja nicht greifbar/nutzbar. Ich habe mittlerweile zwar ein paar hunderttausend auf der hohen Kante..aber eben wegen meiner Selbstständigkeit. Mein Einkommen kann nämlich innerhalb kurzer Zeit auf 0 fallen und dann bleiben Fixkosten von >10000 EUR pro Monat erst einmal stehen. Das dauert bis die zurück gefahren sind. Und gewisse Kosten (z.b. 1400 EUR PKV im Monat) lassen sich gar nicht reduzieren. Die Kreditbelastung von ~900 EUR ist dagegen lächerlich. Für diesen Fall möchte ich Geld für 2..3 Jahre haben. Dazu kommt das ich KEINE Rente bekomme da ich noch NIE in die Rentenkasse gezahlt habe. Ich muss also für das Alter vorsorgen und da reicht kein abbezahltes Haus. Also als Millionär fühle ich mich wirklich nicht.

PS: Ich komme aus einfachsten Verhältnissen und habe in der Tat alles allein erarbeitet. Mit Anfang 20 hatte ich sogar mal einige Monate Mietschulden weil das Azubigehalt kaum fürs Leben gereicht hat..
Yaso2.015.06.19 11:46
HilfeHilfe schrieb:

Also irgendwas mache ich falsch . Gerade nur 10k bei 6000 netto

Dafür hast du wahrscheinlich auch nicht das knapp 100 fache deines Nettogehalt als „Schulden“..

Ich habe z. B. keine expliziten Zahlen, sondern nur Prozente genannt, da sich das einfacher liest. Aber wenn man die Zahlen dahinter kennt, wirst du merken, dass nicht alles Gold ist was glänzt
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