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ᐅ Erfahrungen wenn Bauarbeiter keine Deutschkenntnisse haben


Erstellt am: 02.02.19 14:51

Zaba1204.02.19 12:23
Egon12 schrieb:
Der Satzbau stammt auch aus dem Google Translater oder wie?

Ansonsten baut man ein Haus in Polen genau wie in Deutschland, für Alles andere gibt es die Gewährleistung und Anwälte.
Äh nö... oder bist Du Landsmann? Dann würdest Du so eine Antwort gar nicht geben.
Steffen8004.02.19 14:23
Uns war wichtig, dass wir NUR Handwerker aus der Region und keine billigen Arbeitskräfte aus Polen etc. haben. Das haber wir direkt kommuniziert und die hatten wir dann auch ausschließlich. Kleine Firmen (1Mann Show Dachdecker z.b.) bis größere Firmen. Alles sehr nette Leute die auch alle deutsch gesprochen haben. Sehr angenehm..und in der Regel wurden die auch gut bezahlt (zumindest von denen wo ich mich über den Lohn unterhalten habe).
Zaba1204.02.19 16:22
Steffen80 schrieb:
Uns war wichtig, dass wir NUR Handwerker aus der Region und keine billigen Arbeitskräfte aus Polen etc. haben. Das haber wir direkt kommuniziert und die hatten wir dann auch ausschließlich. Kleine Firmen (1Mann Show Dachdecker z.b.) bis größere Firmen. Alles sehr nette Leute die auch alle deutsch gesprochen haben. Sehr angenehm..und in der Regel wurden die auch gut bezahlt (zumindest von denen wo ich mich über den Lohn unterhalten habe).
Kann ich bei uns auch nur bestätigen und auch ich zahle natürlich dafür mehr als wenn es osteuropäische Arbeiter wären, klar.
Leon1305118.03.19 15:52
ypg schrieb:
Es gibt Bauherren, die sprechen mit dem Chef der Handwerker.



Es gibt GUs, die sprechen mit den deutschsprachigen Chefs bzw Geschäftsführern der Subfirmen.



Warum sollte der Stammsitz der Subfirma aus dem Ausland stammen?

Ich glaube, wenn Du mal genauer denkst, dann verstehst Du, dass das eine mit dem anderen wenig zu tun hat.

Viele Monteure bei Audi oder VW sprechen gebrochen deutsch. DS wird Dich nicht davon abhalten, einen VW zu bestellen.
Grundsätzlich ist der Bauleiter des GUs Ansprechpartner für Dich, nicht der Handwerker. Wenn Du meinst, es wäre bei A oder B nötig, sich mit diesen auszutauschen, dann musst Du es versuchen, ihm etwas plausibel zu machen.
Bei Danwood, einer polnischen Furma ist das Gang und Gebe, dass die Bauherren ihre Vorstellungen und Sonderwünsche mit Hand und Fuß erklären, die dann von den Polen ausgeführt werden. Schau mal in Bautagebücher von Danwood - die nehmen’s mit Humor und danken es, dass die Handwerker überhaupt für relativ kleines Geld Sonderwünsche durchführen. Müssen sie ja nicht.
Zu deutschen Handwerkern: da gibt es auch welche, die ihre Hände hoch halten und auf ihren Cheffe verweisen. Die wollen nicht, obwohl oder gerade weil sie alles verstehen, auch ihre Rechte
Leon1305118.03.19 16:02
Lustig ist nur wenn du ein Danwood Haus baust keiner kann deutsch und statt einem Bauleiter hast du einen Hilfsbauleiter der auch kein Deutsch kann.
Mein Tipp:
einen Dolmetscher ( um auszuschliessen habe ich nicht verstanden...)
Einen vereidigten Bausachverständigen mit ins Boot nehmen soviel wie möglich Fotos machen. Einen guten Rechtsanwalt und beim aufstellen des Hauses bis zu Fertigstellung jede Minute vor Ort sein.
Mängel sofort schriftlich und mit Fotos weiterleiten und das beheben der Mängel verlangen.
Standardsprüche; wir sind ja noch nicht fertig, oder sie haben ja 5 Jahre Garantie....
Wie soll man nach 5 Jahren Baumängel beweisen können?

Und nach der Fertigstellung bekommst du eine Telefonnummer wo du anrufen kannst wenn es ein Problem gibt.... Ha ha die Nummer ist dann eine Firma in Polen wenn du Glück hast kann jemand deutsch.....
Mein Fazit nein danke nie wieder..
Nordlys18.03.19 16:03
Hier gibt es Ansichten, die schon grenzwertig sind. Wer sich mal die Altstadt Danzigs angesehen hat, die Polen sogar unter den Bedingungen des Sozialismus so wieder aufgebaut hat, der wünscht sich polnische Handwerker auf seiner Baustelle. Vor Allem beim Mauern von Klinker, und bei Zimmermannsarbeiten sind sie topp. K.
fertigstellungmängel