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ᐅ Neuregelung der Grundsteuer ab 2020


Erstellt am: 02.02.19 13:26

Elina02.02.19 18:42
berny schrieb:
Hoi Elina, ich war elf Jahre dort. War superschön, Du solltest Dir nur über eins im Klaren sein: Du wirst anschliessend nie wieder in DE arbeiten können und wollen. a) Lohn dort und b) Steuersätze dort. Das sind wirklich Welten...

Ne ich habs anders geplant. In Kurzform möchte ich sowohl die doppelte Haushaltsführung in D "abgreifen" als auch die Rente in der Schweiz. Grund dafür ist dass mein Rentenanspruch in D sich derzeit auf 28 Euro beläuft, da ich behinderungsbedingt erst mit Ü40 einen Job bekommen habe. Das wird auch nicht sehr viel mehr werden, selbst wenn ich jetzt noch 25 Jahre durchackere. Besteuerung in D wird leider bleiben, da wir erst mal unser Haus hier nicht verkaufen wollen/können und mein Mann hier weiterhin arbeitet, er bewirbt sich zwar nach CH aber derzeit ist noch nichts in Sicht.

Geplant ist es so, dass ich meinen Job in D behalte (ich werde sicherlich meinen ersten Job nicht freiwillig kündigen, der jetzt unbefristet ist, wer weiß ob ich je wieder was finde). Da die Firma in Konstanz sitzt, ich aber bei Wiesbaden wohne, könnte ich einfach eine Wohnung auf der Schweizer Seite mieten und dies dann als doppelte Haushaltsführung von der Steuer abziehen. Damit zahlen wir quasi keine Steuern mehr, bei DEN Entfernungen und Mietkosten in CH.
Ich würde dann 3 Tage die Woche in meiner Wohnung in CH arbeiten und 2 Tage müßte ich nach Konstanz zur Arbeit fahren, da ich sonst keine "erste Arbeitsstätte" hätte, die ich aber brauche um doppelte Haushaltsführung geltend zu machen.

Meinen Infos zufolge würde ich dann die Sozialversicherungsbeiträge und Krankenkasse komplett in CH zahlen und wäre aus dem deutschen Sozialversicherungssystem raus, da ich vorwiegend in meiner Privatwohnung arbeite, die damit mein Arbeitsort ist. Nach nur einem Jahr hätte ich Anspruch auf die CH Mindestrente, die derzeit bei glaube ich um die 1200 Euro liegt. Davon kann ich in D nur träumen.
Die KV ist in CH zwar privat und erst mal teurer als in D, aber ich habe ausgerechnet, wenn ich ab nächstes Jahr Vollzeit arbeite, tut sich das nichts mehr. Und die Kosten der Zweitwohnung hätte ich mit der Steuerersparnis über die Werbungskosten locker wieder drin. Ich warte jetzt also darauf dass meine Stelle auf 100% gesetzt wird. Derzeit sind es 70% (seit Januar, davor 50%). Momentan lohnt es also noch nicht.

Das ist so nur möglich weil mein Job komplett Homeoffice ist und der Arbeitgeber am Bodensee sitzt.
Also wenn ich mich nicht verkalkuliert habe, eine super Möglichkeit um Steuern zu sparen und die Rente gewaltig aufzuhübschen.
Später könnte es sein, dass wir das Haus hier verkaufen und mein Mann in die Schweiz nachkommt. Jobs in der Chemie scheint es ja zu geben, man muß nur mal Glück haben.
face2602.02.19 19:03
Elina schrieb:
Ne ich habs anders geplant. In Kurzform möchte ich sowohl die doppelte Haushaltsführung in D "abgreifen" als auch die Rente in der Schweiz. Grund dafür ist dass mein Rentenanspruch in D sich derzeit auf 28 Euro beläuft, da ich behinderungsbedingt erst mit Ü40 einen Job bekommen habe. Das wird auch nicht sehr viel mehr werden, selbst wenn ich jetzt noch 25 Jahre durchackere. Besteuerung in D wird leider bleiben, da wir erst mal unser Haus hier nicht verkaufen wollen/können und mein Mann hier weiterhin arbeitet, er bewirbt sich zwar nach CH aber derzeit ist noch nichts in Sicht.

Geplant ist es so, dass ich meinen Job in D behalte (ich werde sicherlich meinen ersten Job nicht freiwillig kündigen, der jetzt unbefristet ist, wer weiß ob ich je wieder was finde). Da die Firma in Konstanz sitzt, ich aber bei Wiesbaden wohne, könnte ich einfach eine Wohnung auf der Schweizer Seite mieten und dies dann als doppelte Haushaltsführung von der Steuer abziehen. Damit zahlen wir quasi keine Steuern mehr, bei DEN Entfernungen und Mietkosten in CH.
Ich würde dann 3 Tage die Woche in meiner Wohnung in CH arbeiten und 2 Tage müßte ich nach Konstanz zur Arbeit fahren, da ich sonst keine "erste Arbeitsstätte" hätte, die ich aber brauche um doppelte Haushaltsführung geltend zu machen.

Meinen Infos zufolge würde ich dann die Sozialversicherungsbeiträge und Krankenkasse komplett in CH zahlen und wäre aus dem deutschen Sozialversicherungssystem raus, da ich vorwiegend in meiner Privatwohnung arbeite, die damit mein Arbeitsort ist. Nach nur einem Jahr hätte ich Anspruch auf die CH Mindestrente, die derzeit bei glaube ich um die 1200 Euro liegt. Davon kann ich in D nur träumen.
Die KV ist in CH zwar privat und erst mal teurer als in D, aber ich habe ausgerechnet, wenn ich ab nächstes Jahr Vollzeit arbeite, tut sich das nichts mehr. Und die Kosten der Zweitwohnung hätte ich mit der Steuerersparnis über die Werbungskosten locker wieder drin. Ich warte jetzt also darauf dass meine Stelle auf 100% gesetzt wird. Derzeit sind es 70% (seit Januar, davor 50%). Momentan lohnt es also noch nicht.

Das ist so nur möglich weil mein Job komplett Homeoffice ist und der Arbeitgeber am Bodensee sitzt.
Also wenn ich mich nicht verkalkuliert habe, eine super Möglichkeit um Steuern zu sparen und die Rente gewaltig aufzuhübschen.
Später könnte es sein, dass wir das Haus hier verkaufen und mein Mann in die Schweiz nachkommt. Jobs in der Chemie scheint es ja zu geben, man muß nur mal Glück haben.


Ja da muss man sagen respekt...
Snowy3602.02.19 19:10
Zum eigentlichen Thema : wie wäre die Grundsteuer gerecht ?
shenja02.02.19 19:43
Warum überhaupt eine Grundsteuer. Ich weiß warum sie erhoben wird, aber gerechter wäre im Bundesgebiet eine einheitliche Steuer, die vom Bund umverteilt wird.
Es kann im Grunde nicht sein, dass "schwache " Kommunen/Länder höhere Steuern von den Bürgern abpressen wie "reiche " Kommunen/Länder. Ich in NRW zb kann nichts für den hohen Arbeitslosenanteil und dadurch für die hohen Sozialausgaben.
Winniefred02.02.19 21:42
Ich fänd es einfach nach Grundstücksfläche gerecht.
Obstlerbaum02.02.19 22:18
Super Sache. Begehrte Lagen werden teurer und die Eigentümer braten das einfach den Mietern über. Go Bundesregierung!
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