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ᐅ Wahl der Bank: Einlagensicherung entscheidend für Bauvorhaben


Erstellt am: 31.01.19 10:53

philipok31.01.19 10:53
Halli hallo,

ich bin ganz neu im Forum und starte direkt mit einem ersten Anliegen:

Wir möchten ein Einfamilienhaus bauen. Das ist z. Zt. kostspielig. Ich wünsche mir ein Gemeinschaftskonto für mich und meine Frau, das wir allein für das Bauvorhaben nutzen.

Ich hatte an ein Gemeinschaftskonto bei dem Kreditinstitut mit den drei blauen Buchstaben gedacht. Ich bin dort seit Jahren Kunde und sehr zufrieden.

Allerdings liegt deren Einlagensicherung bei 100.000 Euro. Auf dem Konto wird zwischenzeitlich um einiges mehr liegen. Und genau dieser Umstand bereitet mir Bauchschmerzen - wenn auch die Wahrscheinlichkeit sehr, sehr gering ist, dass das Kreditinstitut genau in diesen paar Monaten pleite geht/angegriffen wird etc.

Wie seht ihr das? Habt ihr Tipps für eine gute Bank für das Bauvorhaben für ein Einfamilienhaus?
Nordlys31.01.19 11:06
Geh zu einer VR Bank. die Genossenschaftsinstitute haben zusätzlich zu den 100 tsd. den Instititutsschutz. D.h. eine Kasse, gut gefüllt, die einer klammen VR Bank auf die Füsse hilft, damit sie gar nicht erst pleite geht. Karsten
face2631.01.19 11:07
Also die Einlagensicherung wäre das letzte Entscheidungskriterium an dem ich fest machen würde mit welcher Bank ich finanziere. Aber wenn Du davor "Angst" hast dann musst auch danach handeln.

Grundsätzlich gelten die 100.000.- EUR Einlagensicherung pro Einleger, bei Gemeinschaftskonten also jeweils.
Das ist nun die "staatliche" Einlagensicherung. Die Frau Merkel während der Finanzkrise ausgerufen hatte.
Darüber hinaus sind die meisten Banken einem zusätzlichen Einlagensicherungsverbund angeschlossen. Das ist bei Sparkassen natürlich anders als bei genossenschaftlichen Banken als auch bei privaten Banken.
Welche Einlagensicherung dahinter steht bzw. wie hoch die ist kann man im Internet recherchieren. Sollte auch auf der Homepage der jeweiligen Bank stehen.
Bei privaten Banken ist es meist ein Zusammenschluss verschiedener Banken die gemeinsam in einem Topf Rücklagen bilden und zusätzlich sich gegenseitig absichern im Falle eines Falles.
Caspar202031.01.19 11:19
philipok schrieb:
Ich wünsche mir ein Gemeinschaftskonto für mich und meine Frau, das wir allein für das Bauvorhaben nutzen.
philipok schrieb:
Auf dem Konto wird zwischenzeitlich um einiges mehr liegen.

Warum? Wenn du ein Darlehen nimmst, dann lässt du dieses eh nicht on block auszahlen; bzw. die Bank das auch nach Baufortschritt bereitstellt. Kommt das Geld aus anderen Assets würde ich auch nicht komplett diese am Anfang flüssig machen.
Crossy31.01.19 12:51
Da ist aber jemand sehr vorsichtig. Und das sag ich als Wirtschaftsprüferin im Finanz/Bankbereich.
Es gibt wohl weitaus wichtigere Kriterien bei der Bankwahl.
Außerdem ist es (wie Caspar) schon sagt unwahrscheinlich, dass auf deinem Konto für längere Zeit Beträge über 100k rumliegen.
Das Darlehen wird nach Baufortschritt bezahlt und du bezahlst ja damit dann auch direkt wieder deine Rechnungen.
Mottenhausen31.01.19 13:25
Warum sollten da mehr als 100000€ drauf sein? Verkauft ihr vorher eine Immobilie >100'000€?

Du sammelst doch nicht das Geld aus allen Quellen auf einem Konto und zahlst dann von da Stück für Stück die Abschläge. Das Geld wird in kleinen Teilen aus deinen Quellen organisiert (sei es nun Kredit, Eltern, Anlagen...) und mehr oder weniger durchlaufend an die Baufirma/ die Handwerker durchgereicht.
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