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ᐅ Fundamentabdichtung Fehlt - Maßnahmen?


Erstellt am: 20.09.16 10:06

N
NeuerNachbar
17.06.18 18:44
lastdrop schrieb:
Ansonsten musst Du unterscheiden zwischen der BauerwerksAbdichtung (bei Dir das [nicht ersichtliche] Bitumen) und dem Feuchtigkeitsschutz des Sockel(-putzes) (bei Dir nicht vorhanden, k.A. ob man es bei diesem Putz benötigt.)

Ich habe eine Verständnisfrage: Wenn ich ein Fertighaus in Holzständerbauweise gegen aufsteigende Feuchtigkeit schützen möchte und gleichzeitig das Geländeniveau fast bis auf die Höhe der OK Bodenplatte anheben möchte, wie sollte ich das Gebäude gegen aufsteigende Feuchtigkeit schützen?

Um die Bodenplatte ist derzeit eine Stryrodorschicht seitlich angeschraubt. Alle Fertighaushersteller mach es sich ganz einfach, indem sie eine Geländemodellierung mit einem gebührenden Abstand zwischen Boden und Holzständerwänden fordern. Dann benötigt man an allen Eingängen Stufen und die sind weder barrierefrei noch sieht das besonders ästhetisch aus mit diesen Riesen Übergängen.

Wenn man jetzt auf das Styropor mit Dichtschlämme überstreicht, die ersten 30 cm der Außenwand des Holzständerwerks mit einem wasserabweisenden Schutzanstrich versieht und dann verputzt und natürlich noch den obligatorischen Spritzschutzstreifen anlegt, dann müsste das doch funktionieren? Also ich meine das Gelände auf bis zu 5 cm unter OK Bodenplatte zu modellieren, so dass an der Schwelle vom Sockel zur Holzwand noch ausreichend Luft zirkuliert? Hat jemand Erfahrungen damit?
N
NeuerNachbar
18.06.18 22:15
Hat den gar niemand Erfahrungen mit dem Feuchtigkeitsschutz am Sockel bei Holztständebau hier im Forum?
K
Knallkörper
19.06.18 09:53
Holz ist kein geeigneter Baustoff für ein Haus in unseren Breiten, ich spreche da aus eigener Erfahrung.

Davon abgesehen ist mir bekannt, dass einige es lösen, indem auf die Bodenplatte ringsum eine Aufkantung gegossen wird, sodass das Holzständerwerk erst auf Höhe Fertigfußboden beginnt.
T
Traumfaenger
19.06.18 18:54
Knallkörper schrieb:
Holz ist kein geeigneter Baustoff für ein Haus in unseren Breiten, ich spreche da aus eigener Erfahrung.

Kannst Du etwas von Deiner Erfahrung berichten? Scheint mir nicht das erste und einzige Haus in Holzständerbauweise zu sein, dass in unseren Breiten gebaut wird. Die von Dir genannte Aufkantung wird er auch nicht mehr nachträglich auf der Bodenplatte anbringen können
K
Knallkörper
19.06.18 18:58
Wir hatten Feuchteschäden im Spritzbereich trotz normgerechter Ausführung, einen Hausbockbefall sowie ernste Probleme mit Schimmel, verursacht durch einen leichten Wasserschaden, der unbemerkt blieb, aber bei Ziegelbauweise unkritisch gewesen wäre. War nur ein Mietobjekt, insofern kein Problem für mich.

Sicher kann die Aufkantung noch gegossen werden.
N
NeuerNachbar
19.06.18 20:37
Knallkörper schrieb:
Sicher kann die Aufkantung noch gegossen werden.

Danke für Eure Hinweise. Nochmal zu meinem Beitrag oben: Die Bodenplatte ist gegossen, das Haus gestellt, es geht jetzt darum eine Schutzschicht vor dem Verputzen anzubringen:
NeuerNachbar schrieb:
die ersten 30 cm der Außenwand des Holzständerwerks mit einem wasserabweisenden Schutzanstrich versieht und dann verputzt
bodenplatteholzständerbauweisefeuchtigkeitsockel