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ᐅ Aufstellung monatlicher Nebenkosten. Finde ich sowas irgendwo?


Erstellt am: 14.05.18 12:25

Alex8516.05.18 09:59
Und für 1000€ Roller 16 Jahre Sparvertrag bedienen? Ich nenne das totes Kapital.
Im übrigen ist es eine wertvolle Erfahrung, wenn die Kids sich ihre Späßchen selber erarbeiten und finanzieren.

Meine haben nen Aktienportfolio für Geburstagsgeld usw.

Jährliche Beträge wie Versicherungen usw. landen auf Tagesgeld. Viele Banken erlauben auch das Anlegen von beliebig vielen Tagesgeldkonten, dh. Excel und Co braucht es nicht, man kann für jeden Posten ein eigenes Konto anlegen. ZB bei der Ing-Diba geht das, man kann dort Konten auch frei benennen, um die Übersicht zu wahren.
Zaba1216.05.18 10:04
Alex85 schrieb:
Und für 1000€ Roller 16 Jahre Sparvertrag bedienen? Ich nenne das totes Kapital.
Im übrigen ist es eine wertvolle Erfahrung, wenn die Kids sich ihre Späßchen selber erarbeiten und finanzieren.

Meine haben nen Aktienportfolio für Geburstagsgeld usw.
Ist ja nicht mein totes Kapital. :-p
Mit 18 Jahren werden beide über einen 5-stelligen Betrag verfügen. Die soll für nen Führerschein und ein gebrauchtes Auto genutzt werden.
chand198616.05.18 10:20
Hab bei Alex Beitrag auf "gefällt mir" geklickt.

Bitte nicht falsch verstehen: Klar kann ich nachvollziehen, warum Eltern meinen, es wäre den Kindern zuträglich, Ihnen zum 18. Geburtstag etwas finanzielle Freiheit ermöglichen zu können ( ob jetzt für Führerschein oder eine Zusatzausbildung, oder oder... egal erstmal ).

Aber wieso geht man nicht hin, weist den Teenager so mit 16 drauf hin, wie viel gewisse Sachen kosten, sofern man sie ab 18 denn haben möchte und dass es deshalb eine gute Idee wäre, schonmal einen Minijob nebenher zu machen?

Es sind doch genau jene Skills und auch das Mindset, die eine Schule eben nicht vermittelt, wenn man selbst Einkommen erarbeitet und sich schon früh, auch wenn man noch unreif ist, mit dem Sparen und/oder Ausgeben von selbst erarbeitetem Geld beschäftigt. Taschengeld leistet das nicht, weil es mental anders verarbeitet wird: Man hat es ja nicht erarbeitet, höchstens ausgehandelt.

Immerhin gehen doch die meisten solventen Eltern ohnehin her und unterstützen finanziell das Studium, völlig egal, ob vorher ein Konto eingerichtet wurde oder nicht. Und irgendwo muss auch die Eigenelistung mal anfangen.

Die Ansage: Wenn du mit 18 ein gebrauchtes Auto kaufen willst, solltest du zwei Jahre vorher schonmal arbeiten gehen, wir helfen dir dafür beim Führerschein halte ich persönlich ja für einen gesunden Kompromiss.
Alex8516.05.18 10:23

... oder ausgiebiger Party auf Ibiza. Hast du halt nicht im Griff ;-) Die Depots meiner Kinder laufen auch (noch) nicht auf deren Namen - auch aus diesem Grund.
Zaba1216.05.18 10:42
chand1986 schrieb:
Hab bei Alex Beitrag auf "gefällt mir" geklickt.

Bitte nicht falsch verstehen: Klar kann ich nachvollziehen, warum Eltern meinen, es wäre den Kindern zuträglich, Ihnen zum 18. Geburtstag etwas finanzielle Freiheit ermöglichen zu können ( ob jetzt für Führerschein oder eine Zusatzausbildung, oder oder... egal erstmal ).

Aber wieso geht man nicht hin, weist den Teenager so mit 16 drauf hin, wie viel gewisse Sachen kosten, sofern man sie ab 18 denn haben möchte und dass es deshalb eine gute Idee wäre, schonmal einen Minijob nebenher zu machen?

Es sind doch genau jene Skills und auch das Mindset, die eine Schule eben nicht vermittelt, wenn man selbst Einkommen erarbeitet und sich schon früh, auch wenn man noch unreif ist, mit dem Sparen und/oder Ausgeben von selbst erarbeitetem Geld beschäftigt. Taschengeld leistet das nicht, weil es mental anders verarbeitet wird: Man hat es ja nicht erarbeitet, höchstens ausgehandelt.

Immerhin gehen doch die meisten solventen Eltern ohnehin her und unterstützen finanziell das Studium, völlig egal, ob vorher ein Konto eingerichtet wurde oder nicht. Und irgendwo muss auch die Eigenelistung mal anfangen.

Die Ansage: Wenn du mit 18 ein gebrauchtes Auto kaufen willst, solltest du zwei Jahre vorher schonmal arbeiten gehen, wir helfen dir dafür beim Führerschein halte ich persönlich ja für einen gesunden Kompromiss.
Ist auch meine Einstellung. Habe '99 für 6DM die Stunde Regale bei EDEKA eingeräumt. Hat mir nicht geschadet und wird auch so weitergegeben :-)

Jedoch laufen die Sparkonten auf die Großeltern im Namen der Kinder. Und Ihr wisst ja wie Großeltern sind, da wird bei den Enkeln der Kopf ausgeschaltet und alles vergessen was man an Erziehung bei den eigene Kindern vorausgesetzt hat. Bei denen schlägt die volle Oma/Opa-Demez zu.
chand198616.05.18 10:46
Zaba12 schrieb:
Und Ihr wisst ja wie Großeltern sind, da wird bei den Enkeln der Kopf ausgeschaltet und alles vergessen was man an Erziehung bei den eigene Kindern vorausgesetzt hat. Bei denen schlägt die volle Oma/Opa-Demez zu.

😀

Das gab es für mich auch. Meine Eltern waren aber clever: Die haben es geschafft, mit meinen Großeltern so zu dealen, dass das stillschweigend lief. Als ich dann 18 wurde und auch schon eigenes Geld zusammen hatte, bekam ich das auf einmal on top: Bitte sehr, jetzt kannste auch den Führerschein bezahlen. Konnte ich auch. Und mit den Kumpels zum Abi einmal schön nach Malle. Habe ich mir dann gegönnt.

Die Erfahrung, schonmal für Geld gearbeitet zu haben, ist meiner Meinung nach nicht zu ersetzen. Die Nebenjobaffinität während des Studiums ist so enorm gesteigert.
ing-dibakapital