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ᐅ Aufstellung monatlicher Nebenkosten. Finde ich sowas irgendwo?


Erstellt am: 14.05.18 12:25

blackm8815.05.18 21:10
Die schreiben da was von jährlichen Rücklagen, wären bei mir dann 12€/m2 im Jahr...
Musketier15.05.18 22:42
Na klar 1€/m² monatlich oder 12€/m² jährlich.

Aber dann rechne doch mal auf 30 Jahre hoch
12€/m²x 30 Jahre x Xm²

Bei mir mit 125m² sind das 45T€ in 30 Jahren. (ohne Verzinsung und Inflation)

Und dann überlege mal, was so innerhalb der nächsten 30 Jahre fällig sein könnte. In 30 Jahren dürfte Heizung, Bäder, vielleicht auch Fenster oder Dach usw. fällig sein. Sofern der Maler auch noch abgedeckt sein sollte, dann dürfte der auch locker 3-5 mal durchs Haus.
Da sind 45 T€ meines Erachten viel zu wenig, da dürfte man locker bei 2,00-2,50€/m² an Rücklagen sein.
Bieber081516.05.18 08:09
Wie macht ihr das praktisch? Habt ihr für die Haus-Rücklage ein eigenes (Tagesgeld-)Konto und einen Dauerauftrag? Oder bildet ihr "virtuell" Rücklagen, die in einer Buchhaltung erfasst sind und dann als Sockelbetrag auf einem allgemeinen Konto verbleiben? Oder Festgelder? Oder anderes?

Wir bilden bisher keine expliziten Rücklagen für das Haus. Auch nicht für die Ausbildung der Kinder und auch nicht für ein ggf. mal nötiges neues Auto. Aber wir legen regelmäßig Geld zurück (Tagesgeld). Wirklich systematisch laufen bisher nur die private Altersvorsorge und natürlich die Haus-Annuität (jetzt im zweiten Jahr).
toxicmolotof16.05.18 08:17
Aua den Augen, aus dem Sinn. Also Tagesgeld oder vergleichbares.

Allerdings landet da auch Geld für Versicherungen, Urlaub und sonstige Rücklagen drauf. Dafür gibt's dann eine Excel Liste.

So lässt sich das Gehaltskonto leichter überblicken.
Zaba1216.05.18 08:47
Bieber0815 schrieb:
Wie macht ihr das praktisch? Habt ihr für die Haus-Rücklage ein eigenes (Tagesgeld-)Konto und einen Dauerauftrag? Oder bildet ihr "virtuell" Rücklagen, die in einer Buchhaltung erfasst sind und dann als Sockelbetrag auf einem allgemeinen Konto verbleiben? Oder Festgelder? Oder anderes?

Wir bilden bisher keine expliziten Rücklagen für das Haus. Auch nicht für die Ausbildung der Kinder und auch nicht für ein ggf. mal nötiges neues Auto. Aber wir legen regelmäßig Geld zurück (Tagesgeld). Wirklich systematisch laufen bisher nur die private Altersvorsorge und natürlich die Haus-Annuität (jetzt im zweiten Jahr).

Wenn Ihr das konsequent durchzieht ist es doch ok.
Ich für einen Teil werden expliziert keine Rückstellungen für Reparaturen die ersten 10 Jahre bilden, warum auch!?

Ich habe eine Summe X an Sondertilgung im Kopf die ich die nächsten Jahre regelmäßig zahlen werde. Der Rest wird gespart und auf Abruf für aufm Giro gehalten.
Bieber0815 schrieb:
Auch nicht für die Ausbildung der Kinder und auch nicht für ein ggf. mal nötiges neues Auto.

Aber hier solltet Ihr nochmal in Euch gehen, ob das so klug ist.
- Kind/Kinder werden einen Roller oder einen Führerschein haben wollen.
- Dann vielleicht ein Auto um zur Ausbildungsstätte oder Uni zu kommen
- Es gibt Ausbildungen die einige tausend € an Gebühren pro Jahr kosten.

Hätten wir nicht Großeltern die seit Geburt der Kinder monatlich in ein Sparkonto für genau diese Dinge einzahlen, dann hätten wir es selbst so gemacht.
Musketier16.05.18 09:24
Ich lege nicht gezielt jeden Monat einen Betrag X weg, sondern packe überschüssiges Kapital einfach aufs Tageskonto oder in ETFs, so dass immer nur ein Sockelbetrag von 1000-2000€ auf dem Konto liegt.

Dazu habe ich eine Excel Tabelle und bilde virtuell Rücklagen für Auto, Haus und Urlaub.
Der Gesamtsaldo aus Konten, Tagesgeld, ETF und Bausparguthaben sollte dann mindestens diesen Rücklagen entsprechen. Was ich nicht mache, ist dann nochmal zusätzlich 3 Monatsgehälter zurückzulegen.
Da wir aktuell jedes Jahr 5% Sondertilgung leisten, könnten wir bei Bedarf auch mal ein Jahr aussetzen.


Das Kind bekommt einen kleinen Betrag monatlich aufs Konto, so dass es später einen kleinen Kapitalstock hat. Im Sinne des Gesamthaushaltsvermögens wird aber vorrangig sondergetilgt.
Bevor das Kind 18 Jahre ist, ist hoffentlich der Kredit weg, so dass dann auch monatlich genug übrig bleibt um Studium o.ä. zu finanzieren.
Hat zusätzlich den Vorteil, dass man zumindest etwas Einfluß nehmen kann, für was das gesparte Geld eingesetzt wird.
tagesgeldsockelbetragsondertilgung