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ᐅ Dachfenster bei Dachneigung von ca. 12° wirklich nicht machbar?


Erstellt am: 07.03.18 10:36

ruppsn25.03.18 13:49
Ist das so? Ich würde da erst mal prüfen, ob deren Verlegevorgaben eine Fensterfläche erlauben. Ich lese da nämlich überhaupt nicht raus, dass sie kein Problem damit haben. Vielmehr bleiben die komplett im Vagen. Die Aussage ist mMn so wachsweich, die schmilzt Dir im Falle eines Falles sofort in den Händen und rinnt Dir durch die Finger [emoji6]

Falls die Verlegerichtlinien explizit eine Einfassung von Dachflächenfenster erlauben, musst Du nur noch einen Fensterbauer UND Dachdecker finden, die Dir das einbauen - und jetzt kommt es - die Gewährleistung übernehmen. Und hier könnte es kniffelig werden.
Der DD ist nach wie vor mit dem System außerhalb der ART (anerkannten Regeln der Technik), d.h. bei Problemen ist er schon mal mit im Boot. Wenn etwas undicht wird, geht es los. Fensterbauer sagt er habe alles richtig gemacht, verweist auf DD, der sagt er habe alles richtig gemacht, verweist auf Fensterbauer. Im Regen stehst Du dann - nicht nur sprichwörtlich.
ICH würde prüfen, ob das Fenster dort so wichtig ist, dass es das Risiko die Dachabdichtung dort zu schwächen und später Geschisse zu haben wert ist. Alternativ, wenn der Bebauungsplan und das Budget es erlaubt, nach einer anderen Dacheindeckung schauen (bspw. Stehfalz), die ggf. deutlich besser Dachfenster integrieren kann.
ICH würde es bei der Dachkonstruktion auf BRAAS 7+ nicht machen, das Fenster rausschmeißen und das Geld für was anderes verwenden. Allerdings weiß ich auch nicht wo(für) das Fenster gebraucht wird.
11ant25.03.18 14:29
Ich habe eher den Eindruck, die Bedenken des Architekten liegen nicht daran, daß das Dachflächenfenster die Dachfläche durchbricht, sondern im Einsatzbereich des Dachfensters selbst: 7° Neigung sind für Dachflächenfenster untypisch wenig, und für Flachdach-Lichtkuppeln untypisch viel. Für die Wahl des richtigen Fensters ist diese Neigung nicht Fisch und nicht Fleisch.
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ruppsn25.03.18 14:36
Die 7 Grad sind bei uns, ich glaube beim TE waren es 12 Grad. Invalidiert Deine Aussage aber vermutlich nicht, oder? [emoji4]
Alex8525.03.18 14:47
Lichtkuppeln gehen typischerweise bei 0-15 Grad. Daran sollte es nicht scheitern.
AnNaHF7925.03.18 14:48
Genau, sagt Velux auch.
Wir haben 12 Grad.
11ant25.03.18 21:57
Alex85 schrieb:
Lichtkuppeln gehen typischerweise bei 0-15 Grad.
AnNaHF79 schrieb:
Genau, sagt Velux auch.
Wenn der Hersteller (und seine Garantiebedingungen) das sagen, sollte der Architekt nicht dagegen sein. Wer bezahlt, bestellt - also, macht ihm die Ansage.
ruppsn schrieb:
ich glaube beim TE waren es 12 Grad. Invalidiert Deine Aussage aber vermutlich nicht, oder?
So ist es. Was hier konkret bedeutet: falls man später mal einen Austausch vornehmen will, findet sich evtl. nicht wieder ein Hersteller, der bei dieser Neigung mitgeht. Mehr Risiko sehe ich nicht, wenn der jetzt vorgesehene Hersteller ja sagt.
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