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ᐅ Bauvertrag unter Druck unterschrieben. War das ein Fehler?


Erstellt am: 24.01.18 21:08

Nordlys26.01.18 13:28
O Gott.
Für Knallkörper würde ich keinen Auftrag annehmen. Da ist der Rechtsanwalt ja schon einzukalkulieren.
Evolith26.01.18 13:35
Knallkörper schrieb:
Nicht wirklich. Mein Dach soll genauso dicht, meine E-Installation genauso sicher, meine Heizungsrohre genauso dauerhaft sein. Leistungsfähigkeit ist natürlich ein anderes Thema. Kennst du die normativen Vorgaben für die Anzahl der Steckdosen pro Stromkreis in deinem Haus? Wurde bei dir der Spannungsfall berechnet oder gemessen? Für etliche andere Fragen gibt es im Einfamilienhaus Bereich entweder keine normative Vorgabe oder eine sehr schlechte (Beispiel: Schallschutz im Wohnungsbau, Dauerhaftigkeit von Fassadenanstrichen). Fehlende Standards werden bei Industriebauten und besonders bei Rechenzentren vertragsrechtlich ergänzt bzw. es werden von privaten Gesellschaften entsprechende Klassifizierungen definiert. Bei einem Hausbau ist das eigentlich auch unerlässlich. Neulich hatten wir hier das Thema "zulässige Luftwechselrate beim BD-Test nach Energieeinsparverordnung"; erlaubt sind 3/h, was Pfusch wäre. Ich habe viele Einzelheiten in meinem Bauvertrag geregelt, heute würde ich auch hierfür einen Grenzwert von 0,5 mit aufführen.
Ganz ehrlich? Ich verlange, dass man mich meine Arbeit machen lässt und darauf vertraut, dass ich weiß was ich tue. Gleiches versuche ich bei anderen.
Sprich wenn die gemauert haben, habe ich darauf vertraut, dass die es richtig machen und nur offensichtliches (Fensterbreite, Tür an der richtigen Stelle usw. überprüft.
Ich habe nicht eine einzige Norm gelesen und diese kontrolliert. Da wäre ich ja bekloppt geworden.
Damit kann ich natürlich auch auf die Nase fallen, aber bisher bin ich damit ganz gut gefahren.
Mein Anspruch war ein Haus indem ich ohne ständige Reparaturen die nächsten 60 Jahre leben kann. Glaube das habe ich bekommen. Ob die Dämmung jetzt die 60 Jahre hält kann ich nicht sagen. Ob der Putz nach 3 Jahren abbröckelt ... kann sein.
ypg26.01.18 13:35
Ich versteh diese Diskussion nicht: vor 4 Wochen wurdest Du gewarnt, gewarnt und nochmals gewarnt, was die vorschnelle Unterschrift betrifft. Und nun hast Du unterschrieben! Du hast Dich entschieden, mit dieser Firma zu bauen. Punkt.

Schau, dass Du von der Firma Referenzen genannt bekommst, damit Du mal sehen kannst, was alles möglich ist. Da kannst Du den Bauherren ja mal auf den Zahn fühlen.
Du hast hier im Forum auf keinen gehört, bist jetzt aber auf einem Mal einem Mann hörig, der Dir das vom D-Standard erzählt hat.
Was bedeutet das denn überhaupt? Die Schweden bauen hier auch tolle Häuser, haben aber auch einen anderen Standard als wir.
Bau mit denen ein Haus. Nimm Dir einen unabhängigen Sachverständigen, der den Bau begleitet. Lass den Blower-Door-Test machen und freu Dich, ein schönes Haus zu beziehen: aus irgendeinem Grund hast Du Dich ja für diese Firma entschieden.

P.S.
Es gibt genug Bauherren, die mit Heinz von Heiden bauen, obwohl sie wissen, dass es ein Billigheimer ist und man denen auf die Finger schauen muss.
haydee26.01.18 14:35
An ein AKW hätte ich schon ganz andere Ansprüche als an ein Einfamilienhaus.
Wer hat den ein Haus mit einer Luftwechselrate von 3 oder knapp drunter?
Das schlechteste bei einem Neubau im Bekanntenkreis war bisher 1,4.

An den TE
Wer Ratschläge in den Wind schlägt hat Probleme
Gehe mit deinem Anliegen zu einem Anwalt.
Überlege dir Vorher warum du mit dem Anbieter bauen wolltest.
Ob ein anderer Besser ist, weiß man erst hinterher.
Nimm dir einen Sachverständigen der die Qualität überwacht.
Knallkörper26.01.18 14:46
haydee schrieb:
Wer hat den ein Haus mit einer Luftwechselrate von 3 oder knapp drunter?

Ich kenne auch niemanden. Sollte ein Beispiel für absurd schlechte normative Grenzwerte sein.
MayrCh26.01.18 14:50
Knallkörper schrieb:
Im Vergleich zu den Standards im Industriebau, Kraftwerke oder Rechenzentren sind die meisten EFHs hingepfuscht.
Nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich. Der finanzielle Mehraufwand steht in keinem Verhältnis zum Nutzen.
Ansonsten erntest du Zustimmung. Für ein seriöses Bauunternehmen ist die Einhaltung von den geltenden baulichen Standards nicht das Problem. Sie müssen nur ab und an freundlich darauf hingewiesen werden.
Knallkörper schrieb:
Ich kenne auch niemanden. Sollte ein Beispiel für absurd schlechte normative Grenzwerte sein.
Die Aufgaben von Normen ist es, Mindeststandards zu definieren. Ob die jetzt schwierig oder einfach zu erreichen sind, sei mal dahingestellt. Ebenso, ob Mindeststandards immer "absurd schlecht" sind.
blaupuma schrieb:
so gerade die deutschen Normen erfüllt
"so gerade" gibt nicht. Erfüllt oder nicht erfüllt, das zählt. Du zahlst für die Einhaltung eines Standards, für mehr nicht, das kostet. Seltsame Aussage eines Sachverständigen.
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