ᐅ Wie viel Tilgung ist ratsam bei wieviel Netto?
Erstellt am: 18.01.18 13:51
Alex8526.01.18 07:32
So ist es jetzt schon. 220€ Haftpflicht, 100€ Steuern (so um dreh), bisschen Wartung und TÜV.
Da kann man gut dran sparen und Benzinverbrauch ist nur da, wenn genutzt wird.
Günstiges Fahrzeug nehmen, dann sind die Kosten drum herum auch überschaubar
Da kann man gut dran sparen und Benzinverbrauch ist nur da, wenn genutzt wird.
Günstiges Fahrzeug nehmen, dann sind die Kosten drum herum auch überschaubar
Bieber081526.01.18 07:33
Da ich neulich in Anzug und Mantel ziemlich genau 6 km Rad gefahren bin, kann ich nur sagen: es ist am Bauch kälter als mit einer passenderen Jacke. Ein anderes Fahrrad (aufrechter Sitz, Hollandrad) täte Abhilfe und wäre für 6 bis 10 km absolut passend. Ansonsten fahre ich ganzjährig Rad; muss ja auch ganzjährig arbeiten (nicht im Anzug, aber schon ordentlich). Das klappt gut, 9 km, einfache Strecke. Weiter muss man das hier vielleicht nicht diskutieren ... muss jeder selbst entscheiden.
Übrigens: Wasser kann man der Leitung entnehmen, Bier, Saft, Wein kann man liefern lassen. Sei's drum: Wir haben ja auch ein Auto, sonst wüsste ich ja gar nicht um die hohen Kosten .
Egon12 schrieb:Hier ging es um das zweite(!) Auto.
ganz ohne Auto geht es nicht
Übrigens: Wasser kann man der Leitung entnehmen, Bier, Saft, Wein kann man liefern lassen. Sei's drum: Wir haben ja auch ein Auto, sonst wüsste ich ja gar nicht um die hohen Kosten .
Zaba1226.01.18 07:34
Alex85 schrieb:
Im Sommer radelt man die 6km vielleicht mit dem Rad aber im Winter? Ggf im Anzug? Hm.
Stehe vor einem ähnlichen „Dilemma“, wenn wir umziehen ... Autos machen so schön selbstständig und unabhängigMein Arbeitsweg beläuft sich nach dem Umzug ins eigene Haus (irgendwann ) auf 30km (ein Weg). Ich habe mir letztes Jahr hierfür ein E-Auto für 14500€ gekauft (nach Abzug der E-Prämie + Rabatte).
Zum vorherigen Diesel spare ich mir ca. 1500€ Betriebskosten pro Jahr und da an einem E-Autos kaum was kaputt gehen kann (außerdem hat es 8 Jahre Garantie auf alles), würde sich das E-Auto nach 10 Jahren amortisieren. Wenn nicht, dann fahre ich trotzdem günstiger als ein Verbrenner. Klar hat so ein Akku auch Verschleiß, aber 60km sollte er allemal schaffen auch nach 10 Jahren
Was fällt an Kosten zum Verbrenner weg (zumindest bei mir):
- 284€ Steuern
- 100€ weniger Versicherung
- 85€ pro Monat weniger Treibstoff bzw. Antriebskosten ggf. kann komplett wegfallen, wenn ein Ikea oder Tank&Rast auf dem Arbeitsweg liegen
- Kein Ölwechsel
- Keine Abgasuntersuchung
- Auch keine zukünftige Maul
So mal als Gedankenanstoß
Alex8526.01.18 08:18
Lohnt bei jetzt 13km und dann 6km nicht. Verbrauchskosten sind nicht so das Problem.
Und für den Erhalt der Garantie darfst du Inspektionen machen. Die, so liest man, wohl trotz der reduzierten Wartungserwartungen nicht billig sind.
Was hast du denn da? Zoe?
Und für den Erhalt der Garantie darfst du Inspektionen machen. Die, so liest man, wohl trotz der reduzierten Wartungserwartungen nicht billig sind.
Was hast du denn da? Zoe?
lastdrop26.01.18 08:20
Fahrt ihr alle Auto um zu SPAREN? Bin ich der einzige, der damit tatsächlich Spaß verbindet?
Joedreck26.01.18 08:31
Für mich Auto fahren auch ein notwendiges Übel. Innerorts fahre ich nach Möglichkeit mit dem Fahrrad. Wenn etwas wärmer ist auch gern Roller.
Leider brauchen wir auch zwei Autos und eins muss wegen Kindern auch groß sein.
Leider brauchen wir auch zwei Autos und eins muss wegen Kindern auch groß sein.
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