ᐅ Wie viel Tilgung ist ratsam bei wieviel Netto?
Erstellt am: 18.01.18 13:51
Bieber081524.01.18 12:53
HilfeHilfe schrieb:
Als nach Elternzeit noch mehr Kohle war , waren wir erschrocken wie unser konsumverhalten ausgeufert hatte.Ohne Haus könnten wir leben wie die Maden im Speck :P77.willo schrieb:
Vor allem würde ein Haus das 66% des Nettos kostet Dimensionen annehmen, dass du Bedienstete brauchen würdest Oder man zahlt ein "normales" Haus in ~10 Jahren ab.HilfeHilfe24.01.18 12:58
Auch "einkommensreiche" haben Existenzängste ( BU, Jobverlust, Frau läuft weg)
toxicmolotof24.01.18 13:07
"Frau läuft weg" ungleich "Existenzangst"
Aber daraus wollte ich eigentlich nicht raus, aber OT wird es hier ja gerade sowieso wieder.
Wie wäre es denn, das Haus mit geringem Gehalt, Kindern und gerade fehlendem zweiten Gehalt zu finanzieren und danach dann im Job aufsteigen. So kann es immer nur besser werden.
Aber daraus wollte ich eigentlich nicht raus, aber OT wird es hier ja gerade sowieso wieder.
Wie wäre es denn, das Haus mit geringem Gehalt, Kindern und gerade fehlendem zweiten Gehalt zu finanzieren und danach dann im Job aufsteigen. So kann es immer nur besser werden.
HilfeHilfe25.01.18 07:25
toxicmolotow schrieb:
"Frau läuft weg" ungleich "Existenzangst"
Aber daraus wollte ich eigentlich nicht raus, aber OT wird es hier ja gerade sowieso wieder.
Wie wäre es denn, das Haus mit geringem Gehalt, Kindern und gerade fehlendem zweiten Gehalt zu finanzieren und danach dann im Job aufsteigen. So kann es immer nur besser werden.warum ungleich ? Das ist der Typsicher Fall, Trennung, Scheidung , Haus wird nicht mehr gehalten.
Und tschösss
gerade wenn man sich fürs Haus aufopfert ( 10 schichten usw ) bleibt was auf der strecke
toxicmolotof25.01.18 08:31
Es soll Leute geben, bei denen ist die Trennung die Erlösung und der Schritt in ein neues Leben.
Eine solide und unabhängige Gestaltung der Verbindlichkeiten (also der Tragbarkeit) vorausgesetzt.
Davon kenne ich im Bekanntenkreis mindestens 2 und damit (bisher) sogar mehr als "normale" Schicksalsfälle.
Eine solide und unabhängige Gestaltung der Verbindlichkeiten (also der Tragbarkeit) vorausgesetzt.
Davon kenne ich im Bekanntenkreis mindestens 2 und damit (bisher) sogar mehr als "normale" Schicksalsfälle.
D.Gerner25.01.18 10:34
Bei uns sieht es folgendermaßen aus.
Netto (Mann 3000 und Frau 1500) gesamt: 4500€ ohne Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Volltilger über 25 Jahre bei einer monatlichen Rate von 1330€
Ein Kind war geplant.
Gekommen sind zwei Mädels auf einen Schlag.
Gehalt der Frau, wegen Elternzeit, komplett weggefallen .
Mussten uns extrem einschränken was den Konsum angeht.
Übrig haben wir nach ALLEN-Abzügen etwa noch 500€/Monat für Kleidung, Urlaub, Geschenke.
Ab Oktober geht meine Frau zu 25% wieder Arbeiten.
Dann wird das Leben hoffentlich etwas leichter.
Kinder kosten definitiv ein Vermögen
Netto (Mann 3000 und Frau 1500) gesamt: 4500€ ohne Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Volltilger über 25 Jahre bei einer monatlichen Rate von 1330€
Ein Kind war geplant.
Gekommen sind zwei Mädels auf einen Schlag.
Gehalt der Frau, wegen Elternzeit, komplett weggefallen .
Mussten uns extrem einschränken was den Konsum angeht.
Übrig haben wir nach ALLEN-Abzügen etwa noch 500€/Monat für Kleidung, Urlaub, Geschenke.
Ab Oktober geht meine Frau zu 25% wieder Arbeiten.
Dann wird das Leben hoffentlich etwas leichter.
Kinder kosten definitiv ein Vermögen