ᐅ Innen- und Außenputz (Porenbeton), was zu beachten
Erstellt am: 30.03.11 16:47
Hallöchen!
Ich habe viele Fragen und hoffe auf fachkundige Antworten.
Beim Hausbau habe ich die Positionen Innen- und Außenputz nun als Eigenleistung angegeben.
Meine Baufirma hätte im Bad und Küche Kalt-Zement-Putz verarbeiten, in den anderen Räumen Gipsputz.
Ich selbst habe mich ein bissel im Internet belesen und habe mich als Laie für reinen Kalkputz entschieden. Der Rohbau wird aus Porenbeton (30cm-Stärke) hergestellt, eine extra Wärmedämmung ist laut Baufirma nicht nötig.
Mein Cousin ist Maurer (arbeitet aber schon länger nicht mehr in diesem Beruf), mit ihm will ich verputzen, das kann er auch, er will aber lieber Kalk-Zement-Putz (Innenputz) nehmen und selber anmischen. Ich hab mal hier und da nachgefragt und die meisten sagten ich soll fertige Kalkmischungen nehmen, da man bei eigener Mischung viele Fehler machen kann und der Sand auch eine sehr gute Qualität haben muss (gewaschen...)
Nun zu meinen Fragen für den Innenputz, dazu ist noch zu sagen, dass ich nur streichen, nirgends Tapezieren möchte, Fliesen im Bad, klar):
1. Kalk-Zement oder Kalkputz (Gipsputz kommt für mich eigentlich nicht in Frage, oder doch?
2. Vorbehandlung für den Porenbeton vorm Verputzen (nässen, irgendetwas noch? Grundierung oder so ähnlich?)
3. Grundputz ist darauf, eine Schicht? wie dann verfilzen/glätten (Kalkglätte oder etwas anderes? (Putz/Spachtelmasse)
Außenputz:
4. Was als Grundputz?
5. Vorbehandlung?
6. laut Baubeschreibung: mineralischer Reibeputz, Körnung 2 mm, Was meinen die für einen Putz genau.
7. Sockel, mit Zementmörtel. Da sag ich mal: in Ordnung.
8. Ich habe gehört, dass es heute kein Problem mehr ist, den Edelputz (aus was besteht der nur?) "gleich" nach dem Grundputz auftragen zu können. Und nicht das Haus ein Jahr lang sich setzen zu lassen. Haus wird auch ohne Keller gebaut, falls das wichtig ist.
Hm? Mehr Fragen fallen mir momentan nicht mehr ein, aber es kommen dann bestimmt noch welche.
Ich freue mich über Antworten und "sag" schon mal: Danke schön!!!
Ich habe viele Fragen und hoffe auf fachkundige Antworten.
Beim Hausbau habe ich die Positionen Innen- und Außenputz nun als Eigenleistung angegeben.
Meine Baufirma hätte im Bad und Küche Kalt-Zement-Putz verarbeiten, in den anderen Räumen Gipsputz.
Ich selbst habe mich ein bissel im Internet belesen und habe mich als Laie für reinen Kalkputz entschieden. Der Rohbau wird aus Porenbeton (30cm-Stärke) hergestellt, eine extra Wärmedämmung ist laut Baufirma nicht nötig.
Mein Cousin ist Maurer (arbeitet aber schon länger nicht mehr in diesem Beruf), mit ihm will ich verputzen, das kann er auch, er will aber lieber Kalk-Zement-Putz (Innenputz) nehmen und selber anmischen. Ich hab mal hier und da nachgefragt und die meisten sagten ich soll fertige Kalkmischungen nehmen, da man bei eigener Mischung viele Fehler machen kann und der Sand auch eine sehr gute Qualität haben muss (gewaschen...)
Nun zu meinen Fragen für den Innenputz, dazu ist noch zu sagen, dass ich nur streichen, nirgends Tapezieren möchte, Fliesen im Bad, klar):
1. Kalk-Zement oder Kalkputz (Gipsputz kommt für mich eigentlich nicht in Frage, oder doch?
2. Vorbehandlung für den Porenbeton vorm Verputzen (nässen, irgendetwas noch? Grundierung oder so ähnlich?)
3. Grundputz ist darauf, eine Schicht? wie dann verfilzen/glätten (Kalkglätte oder etwas anderes? (Putz/Spachtelmasse)
Außenputz:
4. Was als Grundputz?
5. Vorbehandlung?
6. laut Baubeschreibung: mineralischer Reibeputz, Körnung 2 mm, Was meinen die für einen Putz genau.
7. Sockel, mit Zementmörtel. Da sag ich mal: in Ordnung.
8. Ich habe gehört, dass es heute kein Problem mehr ist, den Edelputz (aus was besteht der nur?) "gleich" nach dem Grundputz auftragen zu können. Und nicht das Haus ein Jahr lang sich setzen zu lassen. Haus wird auch ohne Keller gebaut, falls das wichtig ist.
Hm? Mehr Fragen fallen mir momentan nicht mehr ein, aber es kommen dann bestimmt noch welche.
Ich freue mich über Antworten und "sag" schon mal: Danke schön!!!
B
Bauexperte31.03.11 11:11Hallo,
Freundliche Grüße
Mahoon77 schrieb:Abseits Deiner übrigen Fragen, welche hier sicherlich noch mit Erfahrungswerten beantwortet werden: wofür soll 30er Porenbeton reichen? Kfw 85/KfW 70 oder mehr und welche Technik soll verbaut werden?
Der Rohbau wird aus Porenbeton (30cm-Stärke) hergestellt, eine extra Wärmedämmung ist laut Baufirma nicht nötig.
Freundliche Grüße
Hallo Bauexperte!
Erst einmal danke für deine Antwort. KfW haben wir nicht, wir haben das Standardprogramm, welches muss. Solar kommt aufs Dach, das war die Bedingung noch. Der Bauantrag wurde erteilt, ohne irgendwelche Auflagen. Folgendes habe ich im Bauantrag gefunden:
tragende und aussteifende Wände außen und innen:
30/17,5 cm Porenbetonmauerwerk
Außenputz/Außenwandverkleidung einschließlich Dämmstoffe und Unterkonstruktion:
Mineralischer Reibeputz
Was musst du noch wissen?
Danke
Erst einmal danke für deine Antwort. KfW haben wir nicht, wir haben das Standardprogramm, welches muss. Solar kommt aufs Dach, das war die Bedingung noch. Der Bauantrag wurde erteilt, ohne irgendwelche Auflagen. Folgendes habe ich im Bauantrag gefunden:
tragende und aussteifende Wände außen und innen:
30/17,5 cm Porenbetonmauerwerk
Außenputz/Außenwandverkleidung einschließlich Dämmstoffe und Unterkonstruktion:
Mineralischer Reibeputz
Was musst du noch wissen?
Danke
Mahoon77 schrieb:
Hat hier keiner Vor- und Ratschläge???Hole das ganze mal wieder raus. Heute einer Empfehlungen? Hätte gern kalkzement auf ytong. Bei gips reicht nassmachen und grundieren. Ist hier mehr zu beachten?
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