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ᐅ Küchengeräte planen. Wie vorgehen. Markt nicht überschaubar


Erstellt am: 11.09.17 12:34

daniels8727.11.17 23:40
Natürlich steigt nicht die nachzufühlende Leistung, sondern die nachzuführende Energiemenge, und somit die Leistungsaufnahme. Es ist spät, ich sollte ins Bett.
chand198629.11.17 10:51
Man kann ja immer dazu lernen. Trotzdem bin ich noch nicht überzeugt, weder von den Antworten von 77.willo noch von der des TE.

Zunächst will ich sicher stellen, dass wir nicht aneinander vorbei reden: Ich hatte es so verstanden, dass eine Induktionsplatte bei identischer Stufe mehr Strom aus dem Anschluss ziehen soll, je nachdem, welches Material auf der Platte aufsteht.
77.willo schrieb:
Energieerhaltungssatz. Wenn die Energie nicht in Wärme umgewandelt wird (Aluminium) wird sie halt gar nicht umgewandelt, also fließt kein, oder nur ein geringerer Strom. Das gleiche passiert mit dem Strom in einem Trafo ohne Abnehmer im Sekundärkreis - nämlich nichts.

Ok.
77.willo schrieb:
Rechne es mit einem Thermometer und einer definierten Menge Wasser aus. Erdwärme die von der Starttemperatur auf 95 Grad und stoppe die Zeit. Dann kannst du die Energiemenge ausrechnen die „im Wasser angekommen ist“.

Das beschreibt den Wirkungsgrad im Topf. Das war aber nicht meine Frage, s. o.! Die originäre Erwärmung passiert nur in der Grenzfläche Topf/Herd - was im Gargut ankommt, hängt noch von vielen anderen Dingen wie Materialstärke ab.

Dementsprechend bin ich hauf die Messergebnisse gespannt. Wichtig ist, dass eine so vermessene Platte keine Steuerelektronik hat, die temperaturabhängig zum Topfboden einregelt, ansonsten erhält man keine gültige Antwort.
daniels87 schrieb:
Man kann den Leistungsteil eines Insuktionskochfeldes nicht mit einem Transformator vergleichen. Es handelt sich um einen Schwingkreis, bzw. um einen Resonanzwandler. Die IGBT's liefern nur die Energiemenge nach, die dem Schwingkreis entnommen wurde.

Aha! Danke, was gelernt. Das wird sich dann also sicher messen lassen.
Knallkörper29.11.17 13:00
77.willo schrieb:
Rechne es mit einem Thermometer und einer definierten Menge Wasser aus. Erdwärme die von der Starttemperatur auf 95 Grad und stoppe die Zeit. Dann kannst du die Energiemenge ausrechnen die „im Wasser angekommen ist“.

Ich auch noch mal. Das wäre mir zu ungenau. Leistung und Energie würden sich ausrechnen lassen, und verschiedene Töpfe könnten verglichen werden in Ihrer Leistungsaufnahme, soweit okay. Aber als absoluten Wert bekommt man da wohl nichts genaues heraus, dann müsste man z.B. auch die Verluste über die Strahlung und Konvektion von der Topfoberfläche abschätzen oder berechnen.

P.S.: An die Elektriker; was macht mein Kochfeld eigentlich mit der dritten Phase, wenn es nur zwei Leistungsteile hat?
daniels8729.11.17 17:40
chand1986 schrieb:
Man kann ja immer dazu lernen. Trotzdem bin ich noch nicht überzeugt, weder von den Antworten von 77.willo noch von der des TE.

Zunächst will ich sicher stellen, dass wir nicht aneinander vorbei reden: Ich hatte es so verstanden, dass eine Induktionsplatte bei identischer Stufe mehr Strom aus dem Anschluss ziehen soll, je nachdem, welches Material auf der Platte aufsteht.

Genau. Das Magnetfeld würde auch ohne Topf aufgebaut werden, wenn man die Topferkennung überbrückt. Allerdings geht diese Energie beim Zusammenbrechen des Magnetfeldes nach jedem Puls (gewöhnlich im kHz Bereich) mit geringen Verlusten wieder zurück in den Schwingkreis (Selbstinduktion). Es müssen nur die Verluste nachgeführt werden, welche ohne Last gering sind.

Für tiefere Einblicke gibt es gute Literatur, Stichwort Leistungselektronik.


: wenn dein Kochfeld 3 Phasen nutzt, hat es auch 3 Leistungsteile. Es können auch zwei auf einer Platine sein. Es wird jede Pase einzeln genutzt, also 3x230v, nicht 400v (zumindest hab ich noch keines gesehen). Für genaueres bräuchte ich ein Foto von innen.



BTW: hier wird öfter vom TE gesprochen, aber ist der überhaupt noch anwesend?
chand198629.11.17 18:09
Sorry, hab voll verpeilt dass DU den Thread nicht gestartet hast. Meinte dich.

Danke für die weitere Erklärung. So macht es Sinn.

Jetzt bleibt nur noch die Frage, wie heiss du brätst, wenn du eine Pfanne ein paar Minuten boostest .
daniels8729.11.17 18:28
Vielleicht Booste ich einfach gerne.

Letzte Situation, bei der auch mein altes Kochfeld kaputt ging: 2 Spitzkohl (~1500g) in Streifen geschnitten in meiner 40cm Pfanne angebraten, dann mit 500ml Wein abgelöscht. Nachdem der Wein verkocht war und 800ml passierte Tomaten folgten, flog der LS.. gefühlt 4-5 Min. Boost. Auf der anderen Seite stand ein großer Topf fürs Nudelwasser auf Boost. In diesem Fall war es aber kein Problem, da nur diese zwei Verbraucher auf dem Feld standen, ist aber nicht immer so.
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