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ᐅ Würdet ihr von insolventem Küchenhersteller kaufen?


Erstellt am: 12.07.17 14:23

Bieber081512.07.17 15:50
Zum Thema Ersatzteile: Meiner Erfahrung nach kann man sich auch bei teuren Markenmöbeln nicht darauf verlassen, in ein paar Jahren noch die gleiche Front lieferbar zu haben. Und weiß ist nicht gleich weiß. Und alles andere (Korpus, Beschläge) kann sowieso ohne den Küchenhersteller instandgesetzt werden. Daher ist das aus meiner Sicht kein Argument.

Mit dem Küchenstudio kann man einen Liefertermin schriftlich(!) vereinbaren und man kann auch Vertragsstrafen schriftlich(!) vereinbaren, was passiert, wenn dieser Termin nicht gehalten wird (Preisnachlass xy, Überlassung einer provisorischen Minimal-Küche, ...). Darüber würde ich einfach mit denen reden.
Caspar202012.07.17 16:20
Smurfberry schrieb:
Kurze Anmerkung noch zum Thema Anzahlung. Das ist bei uns zwar kein Thema, weil keines der Studios in denen wir waren eine Anzahlung wollte, aber hier sehe ich es ähnlich wie oben: eine Anzahlung leiste ich an das Küchenstudio (meinen Vertragspartner) und nicht an den insolventen Hersteller. Somit bin ich da ja definitiv auf der sicheren Seite.

Das würde ich nicht pauschal ausschließen. Schließlich fliest oft auch schon Geld im Hintergrund; und wenn das Studio zu klein, zu fokussiert oder einfach nur eine zu dünne Kapitaldecke hat, kann auch das Küchenstudio in Probleme geraten.

Ich persönlich würde nicht mehr von denen ne Küche nehmen. Unternehmen und deren Mitarbeiter sind oft anderes gepolt (bezügl. Motivation/Sorgfalt/Qualität) , wenn das Unternehmen in so eine belastenden Situation geraten ist.

Natürlich tun mir die Mitarbeiter leid, aber so eine Küche kostet auch nicht 2,50€. Und die haben ich auch mühsam verdient.
kaho67412.07.17 17:33
Also wir haben ein Möbelhaus mit Küchenstudio. Hersteller gehen derzeit fast einer im Monat hops. Das berührt den Kunden erst mal gar nicht. Natürlich kann man Teile der Küche dann evtl. nicht nachkaufen - der Verkäufer hat offenbar schon extra darauf hingewiesen. Das sollte man bedenken.
Normalerweise fliegen die Hersteller dann sofort raus und ein anderer nimmt den Platz ein. Insofern sehe ich nicht, wieso das Küchenstudio betroffen sein sollte.
Alex8512.07.17 19:22
Smurfberry schrieb:
Danke erst mal für die ersten Antworten. Also doch so ähnlich, wie ich vermutet habe. Vertragspartner ist mein Küchenstudio, somit erst mal deren Problem (bei Gewährleistung).

Gewährleistung leistet der Händler, 24 Monate, wobei effektiv nur 12 Monate wirken durch die Beweislastumkehr.
Garantien (3, 5, 10 Jahre im Möbelbereich ja durchaus vorzufinden), leistet der Hersteller. Hersteller weg, Garantie weg, sofern es keinen Rechtnachfolger gibt.
Smurfberry schrieb:
Kurze Anmerkung noch zum Thema Anzahlung. Das ist bei uns zwar kein Thema, weil keines der Studios in denen wir waren eine Anzahlung wollte, aber hier sehe ich es ähnlich wie oben: eine Anzahlung leiste ich an das Küchenstudio (meinen Vertragspartner) und nicht an den insolventen Hersteller. Somit bin ich da ja definitiv auf der sicheren Seite.

Sichere Seite, naja. Zumindest scheinst du damit Recht zu haben, würde ich sagen. Aber das wirst du dann mit dem Richter besprechen, wenn das Studio vielleicht eine andere Meinung dazu hat. Wer schreibt schon gerne tausende Euro ab.
montessalet13.07.17 06:49
Ich würde in der Situation ganz sicher nicht eine Alno-Küche Käufer. Never.
Es ist natürlich schon so, dass man schlicht nie eine Garantie hat, nach Jahren noch Teile zu bekommen. Wir haben im 2007 in unserem Haus eine (relativ teure) Poggenpohl-Küche einbauen lassen. Nach nun 10 Jahren mussten wir 2 Fronten ersetzen: Das ging völlig problemlos - richtige Front, richtige Farbe, schlicht perfekt.
Mein Rat: Einen anderen Hersteller wählen (es gibt so viele davon).
HilfeHilfe13.07.17 06:58
Alno wird schon nicht untergehen. Dafür ist das Unternehmen zu groß und zu gut positioniert. Es wird Entlassungen geben und billiger produziert. Schulden raus, neuer Investor rein und weiter geht's,
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