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ᐅ Erschließungskosten steigen und steigen


Erstellt am: 23.01.17 13:05

Y
Yirk1988
23.01.17 13:05
Hallo liebe Baufreunde,

uns wurde ein Grundstück verkauft, bei dem es damals hieß es werden Erschließungskosten fällig. Dabei geht es um den Abriss der noch stehenden Gebäude, sowie um die Erschließung selber mit den ganzen Arbeiten wie Straßenbau, Kanalarbeitern etc.

Damals wurde uns mündlich gesagt es kommen Erschließungskosten von ca. 70€ / qm auf uns zu.

Nach einigen Monaten und auch dem Kauf des Grundstückes erhielten wir einen erste Kostenschätzung der Erschließungsfirma über 86,- € / qm.

Nun sind wieder einige Monate rum und es ist noch nicht viel passiert, außer dass 1 Haus abgerissen wurde. Dafür haben wir bereits 50.000 € bezahlt.

Und jetzt kommts - die Erschließungsfirma hat uns mitgeteilt, dass die Kosten auf 125,- € / qm ansteigen werden. Das sind mehr als 45 % Preissteigerung gegenüber dem schriftlichen Kostenvoranschlag.

Kann man dagegen irgendetwas unternehmen? Wir haben zwar Puffer miteingerechnet. Aber 45 % Preissteigerung ist dann doch zu viel des Guten.
E
Evolith
24.01.17 11:13
Tja ich würde sagen, ihr könnt nicht viel machen. Zum einen habt ihr es nur mündlich. Zum anderen habt ihr kein verbindliches Angebot bekommen. Die können euch also getrost mehr aufschlagen, oder ihr nehmt eine andere Firma.
Y
Yirk1988
24.01.17 11:28
Nja man sollte sich schon an den Kostenvoranschlag halten. Normalerweise ist eine Erhöhung von 15-20 % in Ordnung. Sollte der Betrag über den 20 % liegen so kann man den Vertrag kündigen. Ich nehme aber an, dass wenn wir die Erschließungsfirma wechseln diese einen gleichhohen Kostenvoranschlag bringen wird. Die Arbeiten müssen ja nun mal leider gemacht werden. Mir geht es eher darum - "Warum wussten die die Kosten nicht schon im Vorfeld?"
E
Evolith
24.01.17 11:52
Es gab doch keinen schriftlichen Kostenvoranschlag? Oder habe ich da was falsch verstanden?
Y
Yirk1988
24.01.17 13:54
Doch es liegt ein Kostenvoranschlag vor. Über diese 86 € / qm
E
Evolith
24.01.17 14:04
Wie genau ist der denn formuliert? Gerade bezüglich eingesetzter Arbeitszeiten und Menge steht oft da, dass es auch mehr werden kann.
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