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ᐅ Zukunftsfähige Garagen-Verkabelung:Elektroauto, Leiterquerschnitt


Erstellt am: 11.01.17 11:52

W
world-e
11.01.17 11:52
Hallo zusammen,

Welchen Leiterquerschnitt würdet ihr für eine zukunftsfähige Verkabelung in die Garage legen? Bisher ist in der Garage eine 16A CEE Steckdose und mehrere 230V Steckdosen vorgesehen. Meine Überlegung dabei ist, welche Leistung und welchen Querschnitt man benötigt, falls später ein Elektroauto dort geladen werden soll. Es ist spekulativ, aber vielleicht hat sich sonst auch jemand Gedanken darüber gemacht. Die Leitungslänge zwischen Verteiler im Haus und Garage sind ca. 15m. Eine Unterverteilung in der Garage ist bisher auch nicht vorgesehen. Die einzelnen Steckdosen sollen im Haus abgesichert werden. Der große Querschnitt für das zukünftige Elektroauto kann anfangs kleiner abgesichert werden.
Vielen Dank
K
Knallkörper
11.01.17 12:34
Vielleicht könnte man den Tesla Modell S als Referenz für die Zukunft ansetzen. Der hat als größten Akku eine Kapazität von 100 kWh. Das Bordladegerät hat 11 kW, also 16A Drehstrom. Das Ladegerät benötigt logischer Weise rund 10 Stunden für eine komplette Aufladung.

Für den 16A Drehstrom Anschluss brauchst du je nach Verlegeart und Leitungslänge höchstwahrscheinlich nur ein 5x1,5 mm² Kabel, aber ich würde 5x2,5 mm² verlegen, da bist du auf der sicheren Seite und es kostet fast nichts.

Andererseits gibt es natürlich auch noch Doppel-Lader, Supercharger mit 120 kW und so fort. Ich würde aber keinenfalls jetzt darauf wetten, dass man dies später mal brauchen könnte. Da reden wir dann über Querschnitte von 50 mm², und die lassen sich schon sehr schwierig Verlegen und kosten auch langsam Geld. Als Maximum würde ich wohl 5x4 mm² verlegen an eine CEE32 Dose und mit 32A absichern.
A
Alex85
11.01.17 19:17
Lass' dir drei Phasen / Drehstrom legen. Mehr ist eh Quark, der Hausanschluss hat üblicherweise nur 14,5kW, bei Stromheizung wohl auch mal über 30kW. Aber bei 120kW oder mehr wird der Stromversorger wohl mal freundlich anklopfen, wenn auf dem Antrag "Einfamilienhaus, eine Wohneinheit" steht
M
merlin83
11.01.17 22:28
Hatte bei unserem Bau auch darüber nachgedacht und mit BMW telefoniert. Mir hatte man angeraten auch lieber Starkstrom anstatt den üblichen 220 Volt Steckdosen in der Garage zu verbauen.
K
Knallkörper
11.01.17 22:44
Alex85 schrieb:
der Hausanschluss hat üblicherweise nur 14,5kW

Bei uns ist bis 30kW Standard also kostenneutral.
G
Gartenfreund
12.01.17 05:45
Ich würde ein größeres Leerrohr legen. Dann ist man sehr Flexibel was den Leitungsquerschnitt anbetrifft.
garagesteckdosendrehstromleitungslänge