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ᐅ Erklärung zum Energieausweis Neubau Kfw70 Mehrfamilienhaus erwünscht.


Erstellt am: 03.01.17 10:30

R
rudiherbert
03.01.17 10:30
Hallo.
Ich möchte mir eine Neubauwohnung in einem Mehrfamilienhaus (5 Einheiten) kaufen.
Neubau wurde im Sommer 2016 fertig.
Da dieses Gebäude nach Kfw70 noch keine Anhaltspunkte bezüglich Energieverbrauch
hat, habe ich den Energieausweis erhalten.
Die Heizungsanlage ist eine Pelletheizung mit Solarunterstützung.

Zum Energieausweis für Wohngebäude nach §§16 Energieeinsparverordnung
-freistehende Mehrfamilienhaus
Gebäudenutzfläche 900m2 (ist das die Fläche, welche zur Errechnung der Pelletsmenge herangezogen werden muß? oder die Wohnfläche?)
Volumen 2800m3
Hüllfläche 1300m2

Endenergiebedarf? 55kwh
Primärenergiebedarf 17kwh
Solare Energie 19%
Biomasse 81%
Ist-Wert Jahres Primärenergiebedarf 17 kwh
Energieeinsparverordnung Neubau 52kwh (-15%, -30%, -50%)

Frage:
Das Gebäude wird also mit einer Pelletheizung und einer Solarkollektoranlage auf dem Dach (für Heizungsunterstützung und Warmwasser mittels Pufferspeicher) betrieben.
Die Whg. haben eine Fußbodenheizung und Fensterlüftung mit Badlüftung.
Die aktuellen Eigentümer haben mir mitgeteilt, dass der Pelletverbrauch extrem hoch sei!
(Dezember ca. 1,7to bei keinem strengen Winter bisher, Nov. 1,5To, Okt. 1To.)
Mehr Info über den Pelletverbrauch konnte wohl noch nicht gesammelt werden.
Wenn ich nun den Pelltesverbrauch hochrechne, komme ich auf einen Pelltestverbrauch
von ca. 14To.!

Was wäre der eigentliche berechnete Pelletverbrauch für dieses Gebäude Anhang des Energieausweises circa?
54kw/m2 bei einer Gebäude-Nutzfläche von 900m2 = 48600kwh.
5kwh sollten ja ca. 1 kg Pellets sein. Wären dann 9700 To.
Also viel weniger als in Wirklichkeit!

Oder wie kann man Anhand der o.g. Daten den ca. Pelletverbrauch errechnen?

Dankeschön
A
Alex85
03.01.17 11:50
Und täglich grüßt das Murmeltier ;-)
Was gedenkst du hier zu erreichen? Aber schön, dass du bei jedem Anlauf deine Story leicht abwandelst, so bleibts wenigstens interessant.
T
toxicmolotof
03.01.17 13:27
Mal wieder die Story. Dass du einen Denkfehler hast, merkst du aber selbst oder?

Wie zum Henker kommst du auf 14t?

Der Durchschnittsverbrauch lag in drei Heizmonaten bei 1,4t. Bei 6 Heizmonaten komme ich auf 8,4t und damit sogar weniger, als du erwartet hättest.

Entscheide dich übrigens mal, ob du die Wohnung schon gekauft hast, oder noch kaufen willst.

Ansonsten ist alles gesagt.
R
rudiherbert
03.01.17 14:01
toxicmolotow schrieb:
Mal wieder die Story. Dass du einen Denkfehler hast, merkst du aber selbst oder?

Wie zum Henker kommst du auf 14t?

Der Durchschnittsverbrauch lag in drei Heizmonaten bei 1,4t. Bei 6 Heizmonaten komme ich auf 8,4t und damit sogar weniger, als du erwartet hättest.

Entscheide dich übrigens mal, ob du die Wohnung schon gekauft hast, oder noch kaufen willst.

Ansonsten ist alles gesagt.

Hallo.
Natürlich habe ich nicht den Dez.Verbrauch x12 genommen!
Habe realistisch gerechnet. Im Sept. wurden lt. Anwohner 1 To. verbraucht!
Im Juli und August 500kg. In Summe also ca. 14 To.
Die Heizung läuft ja das ganze Jahr durch! Obwohl Kollektoren auf Dach für Warmwasser.... (Das hat mich auch irritiert)...

Deshalb würde mich ja interessieren (habe Wohnung noch nicht gekauft! Ein Kollege hat hier eine gekauft!) was der Bau lt. Energieausweis verbrauchen sollte (natürlich nur ca.). Mir ist bekannt, dass ein Neubau (Restfeuchte) und falsches lüften/heizen den Wert verändern kann.

Aber es sollte doch möglich sein, dass man einen ca. Verbrauchswert festlegen kann....
L
Leser111
03.01.17 18:20
Hallo,
rudiherbert schrieb:
...In Summe also ca. 14 To.
Dann ist doch eine Zahl vorhanden ;-)
rudiherbert schrieb:
..
Deshalb würde mich ja interessieren.... was der Bau lt. Energieausweis verbrauchen sollte (natürlich nur ca.)
So etwas gibt es nicht. Mal das Kleingedruckte im Ausweis lesen.
rudiherbert schrieb:
...Aber es sollte doch möglich sein, dass man einen ca. Verbrauchswert festlegen kann....
Nach Daten von Energieausweisen lassen sich belastbar keine realen Verbräuche diagnostizieren. Hierfür existieren andere Verfahren und Methoden.
Das dies nicht klappt, hat ja schon das Experiment oben mit den 9,7 t gezeigt ;-)

v.G.
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