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ᐅ Können wir uns das leisten? Einkommen / Investition / Eigenkapital


Erstellt am: 10.08.16 16:14

Goldi0911123.08.16 23:18
Ich hänge mich mal kurz mit rein auch wenn es nicht wirklich zum Thema passt.

Es war früher typisch (zumindest in der DDR) das die Kinder asap in die Kita sind und das ist m. E. auch das Beste für die Kinder da hier das soziale Umfeld dem Kind viel mehr bringt als es jemand allein zu Hause 3 Jahre sicherstellen kann.

Ich kenne durch den Bekanntenkreis eine Familie hier sind alle Kinder bis zur Einschulung zu Hause geblieben. Kurz gesagt die Kinder sind absolut "fertig", kennen keine Kritik oder nein sagen bzw. allg. Konflikte. Solche Kinder sollen dann für unsere Rente sorgen...

Es reicht mir schon wenn ich früh im Kita mein Kind weg bringe und viele Konversationen von Eltern mitbekomme, da wird einem echt schlecht wenn ich an meine Rente denke. Hauptsache die Verantwortung der Erziehung (das geht los mit Windeln abgewöhnen) in die Kita schieben!

So musste mal raus...

P. S. Wir bringen das Kind 7:15 und holen es gegen 15:30 und das ist gut so. Versteh auch gar nicht warum manche ihre Kinder immer Mittags abholen, was sollen die anderen Kinder davon halten? Natürlich gibt es auch Fälle wo es bedingt durch Personal keine anderen Konstellationen gibt aber dies ist m. E. die Ausnahme.
Bieber081523.08.16 23:19
Grym schrieb:
Wir haben gerade diese "Durststrecke", d.h. ich Alleinverdiener für einige Monate, hinter uns und ich muss sagen, man merkt es kaum.
Als Fast-Alleinverdiener kann, ja muss, ich sagen: Hätten wir annähernd doppelt soviel Brutto ("Zweiverdiener"), dann würden wir das sehr, sehr deutlich auch netto merken . Es wird wohl immer auf den Einzelfall ankommen ...
Saruss23.08.16 23:21
Ich, ganz persönliche, finde das viel zu wenig mit 4h ;und dann noch nach so einem Tag, da ist ein Kleinkind auch mit Mittagsschlaf schon erschöpft, auch wenn es noch lange wach ist(Kinder versuchen sich ja schon ihre dringend benötigte Zeit zu ihren Bezugspersonen zu holen, egal wie fertig)

Und hier ist es nicht der Normalfall, die meisten gehen frühestens ab 2. Und ansonsten richtet man sich auch nicht nach der lokalen Gegebenheit wie ein "Lemming". Es gibt aber übrigens genug Studien und Infos zu dem Thema (goooo...le)Aber du musst dich gar nicht rechtfertigen, sagte ich ja schon. Viele können sich das nicht leisten, finanziell oder "psychisch" ( dein genanntes Anstrengend), daher habe ich immer sehr deutlich "ich persönlich" geschrieben.

von unterwegs
Grym23.08.16 23:30
IQBAL schrieb:
Will euch jetzt einfach nochmals auf die Sprünge helfen ...


was meint ihr wie die Preise sind die bei voller Auslastung 120% eines Bauunternehmen sind?
und was meint ihr wie die Preise sind bei einer Abschwächung des Booms ? DIE Bauunternehmen haben kapazitäten erweitert die nun durch die kleine Auftragsmenge gedeckt werden müssen ....und genau dann ist Bau zeit !!!.?jeder helle scheint kann ja bauen wann er will...


die hellen bauen wenn keiner Baut

Da ich mich ja seit dem ersten Gespräch in einem Musterhauspark vor einigen Jahren schon seit Jahren und immer mal wieder mit dem Thema beschäftige, kann ich mal behaupten, dass die Preise die letzten Jahre nicht exorbitant in die Höhe geschnellt sind. Hallo, ja, es gibt eine natürliche Inflation. Die gibt es überall. Und natürlich kostet ein Haus mit Kontrollierte-Wohnraumlüftung und KFW55-Standard mehr als Energieeinsparverordnung 2009.

Des Weiteren werden wir, wie viel andere, den Großteil des Darlehens fest schreiben. Das bedeutet etwa in unserem Fall, dass wir noch 30.000 EUR Restschuld in 10 Jahren und vielleicht noch 80.000 EUR Restschuld in 20 Jahren zu tilgen haben. Das werden wir einfach so aus gespartem Geld bedienen.

Die Rate ist vergleichbar einer halb so großen Wohnung zur Miete.

Deine Hoffnung auf billige Häuser in 10 Jahren oder günstige Baukonditionen usw. - sie werden wohl nicht erfüllt. Das einzige, was über die Jahre immer und immer weiter in die Höhe schnellt sind Grundstückspreise. Meine Eltern haben ein Haus in absoluter Traumlage wo es heute überhaupt keine Grundstücke mehr gibt. Wir haben, relativ gesehen, viel für unser Grundstück ausgeben aber ist wirklich eine super Lage (und innerhalb kürzester Zeit alles verkauft; selbst Grundstücke deutlich schlechter gelegen in unserem Gebiet aber für den gleichem qm-Preis wie etwa unser Grundstück). Mittlerweile wird immer und immer weiter nach außen und in zunehmend schlechteren bzw. ferneren Lagen gebaut und tlw. für echt hohe Preise. Jedes Neubaugebiet geht weiter weg von der Kernstadt und wenn du in 10 Jahren baust, auch wenn du für weniger Geld bauen solltest, so bezahlst du doch immer und immer mehr für zunehmend schlechtere Grundstücke, die weiter außerhalb liegen.
Grym23.08.16 23:35
Saruss schrieb:
Ich, ganz persönliche, finde das viel zu wenig mit 4h ;und dann noch nach so einem Tag, da ist ein Kleinkind auch mit Mittagsschlaf schon erschöpft, auch wenn es noch lange wach ist(Kinder versuchen sich ja schon ihre dringend benötigte Zeit zu ihren Bezugspersonen zu holen, egal wie fertig
Nein, die war schon immer so ein Lang-Aufbleiber, auch in der Zeit zuhause.

Und wie soll ich mir das dann vorstellen, arbeitet ihr beide nur halbtags? Oder gar nicht? Oder ist nur die Mutter als Bezugsperson definiert und nur du bist erst abends da?
Grym23.08.16 23:38
Bieber0815 schrieb:
Als Fast-Alleinverdiener kann, ja muss, ich sagen: Hätten wir annähernd doppelt soviel Brutto ("Zweiverdiener"), dann würden wir das sehr, sehr deutlich auch netto merken . Es wird wohl immer auf den Einzelfall ankommen ...
Du hast doch aber nicht doppelt so viel. Du bekommst soweit ich mich erinnere volles Geld während Beschäftigungsverbot und einen großen Teil des vollen Geldes während Mutterschaftsgeldzeiten und Elterngeldzeiten. Und du bekommst auch während dieser Zeiten Steuervorteil für den anderen Ehepartner und solltest du länger zuhause bleiben als es Elterngeld gibt, gibt es massive Steuervorteile.
grundstückerenterestschuld