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ᐅ Fermacell - Wahl zwischen Klebefuge/Spachtelfuge/Trockenbaukante


Erstellt am: 23.11.15 19:26

garfunkel16.08.16 10:23
na das erste spachteln, also schraubenköpfe und fugen würde ich schon erst machen, natürlich auch mit schleifen

danach dann aber rauputz anstatt feinspachtel.


nur bei der klebefuge bin ich immer noch skeptisch. die ist zwar schön klein aber wenn man da drüber spachtelt kann die Spachtelmasse auch net in der fuge haften, also bleibt die doch sichtbar?
und wenn genug spachtel darauf ist, welcher auch geschliffen wird hat man dann nicht an der Wand eine wellige Optik?
Bauexperte16.08.16 10:28
Ob Klebe- oder Spachtelfuge ist zunächst eine Frage des Preises, wobei jeder wissen sollte, daß auch verklebte GK-Platten noch gespachtelt und geschliffen werden müssen. Hier kommt es entscheidend auf den späteren Belag an. Bei Raufaser, dickerer Tapete oder Strukturputz muß es kein Q3/Q4 Putz sein; soll direkt auf die Wand gemalt werden, muß natürlich feiner gearbeitet werden.

In der Anlage findet ihr 2 Bilder - vorher/nachher - aus einem Badezimmer; die beliebteste Stelle für GK. Wie ihr erkennen könnt, haben unsere Handwerker ganz normal verschraubt, anschließend gespachtelt und erst grob, dann feingeschliffen; wobei hier nicht die gesamte Fläche der GK-Platten verputzt werden muß (auch wenn es stellenweise so ausschaut). Auch ein Gewebeband kam zum Einsatz.

natürlich muß die geschliffene GK-Wand noch grundiert werden - ihr könnt ja mal versuchen, Kreppband auf solcher Art vorbereiteten Wänden ans halten zu bringen, dann wißt ihr weshalb. Bei der Grundierung gibt es aber einen kleinen Trick - gebt ein kleines Glas der Grundierung in die Wunschfarbe und anschließend gut mischen. Habt ihr eine Farbe im Fachhandel gekauft - also nicht im Bauhaus + Co. - reicht später häufig ein Anstrich

Grüße, Bauexperte

Mann kniet in grauem Shirt, arbeitet an grüner Trockenbauwand und richtet eine Fuge aus.


Unfertiger Innenraum mit grünen Trockenbauwänden, Holzboden, rotem Rohr und Leiter.


Innenraumecke mit grünen Wänden und weißen Leisten an den Kanten.
Sebastian7916.08.16 11:38
Bauexperte schrieb:
Bei der Grundierung gibt es aber einen kleinen Trick - gebt ein kleines Glas der Grundierung in die Wunschfarbe und anschließend gut mischen. Habt ihr eine Farbe im Fachhandel gekauft - also nicht im Bauhaus + Co. - reicht später häufig ein Anstrich

Du meinst das anders herum, oder ? Glas Farbe in die Grundierung.

Ich habe immer zweimal gestrichen - auch mit sehr teuren Fachhandelsfarben (Brillux). Es sah erst beim zweiten Anstrich wirklich gut aus...

Wellig wird es erst, wenn Du icht spachteln/schleifen kannst.
Bauexperte16.08.16 15:36
Argh - klar! So, wie von mir beschrieben, ergibt es ja nicht wirklich Sinn. Es muss natürlich "etwas Wunschfarbe in die Grundierung geben" heißen. Danke für die wichtige Korrektur




Bauexperte
garfunkel16.08.16 20:56
Hab dann heute mal gespachtelt und zum Glück war es nur eine kleine Wand im Schlafzimmer.
Zwar nichts dramatisches aber doch einiges für weitere Trockenbauwände mitgenommen.
Für die die es noch nicht wissen.
-Fermacellschrauben sind besser für die Gipsfaserplatten da die sich leichter versenken lassen (Dank kleinerem &Fräskopf). Heißt also besser gleich die richtigen kaufen anstatt "irgendwelche" Altlasten auf zu brauchen.
-Andere Schnellbauschrauben benötigen sehr viel (zu viel) Kraft um tief genug versenkt werden zu können. Hatte mich schon gewundert ob ich zu blöd zum Schrauben geworden bin. HAb die überstehenden oder nur plan liegenden Schrauben dann vor dem Spachteln noch austauschen müssen...
-Klebefuge sollte wirklich sehr sauber und "sparsam" mit Kleber gefüllt sein. Also auf keinen Fall zu viel Kleber nehmen. Der quillt am Ende zu stark raus und die Fuge lässt sich nicht so gut spachteln. Da musste ich dann trotz abstoßen vom Kleber etwas mit dem Messer ansetzen. Die Fugen an denen ich befürchtet habe zu wenig Kleber aufgetragen zu haben sind "ideal" und waren beim Spachteln sehr angenehm zu verarbeiten.

Bewehrungsband habe ich keins genommen. Die Fugen sind, sofern man auch nicht zu viel Kleber verwendet hat , nur minimal und mit einmal drüber ziehen schon verschwunden.
Man braucht so kaum Spachtelmasse und die Wand macht einen in sich stabilen Eindruck.
Mag auch am Gipsfaser an sich liegen, werde künftig auf jeden Fall nur noch die Gipsfaserplatten nehmen. Wenn man ein paar Dinge beachtet sind die in allen Punkten dem Gipskarton überlegen.
garfunkel17.08.16 17:50
kann eigentlich wer was zum normalen fugenkleber und dem greenline fugenkleber sagen?
im Baumarkt gibts den normalen nicht, im Fachhandel schon.
Fachhandel sagt das bei dem normalen Kleber während der Verarbeitung nicht "kindisch" damit umgegangen werden soll da der Kleber eben nicht ohne ist.
nach aushärtung aber wohl dann kein Problem mehr

der greenline ist also sowas wie die ökovariante.

gibts da auch Unterschiede bei der Verarbeitung, nach dem aushärten (giftiger Dampf wie z. b. bei geklebten Böden) oder wie ist das?
hab auf die schnelle leider nicht viel bei google finden können
greenlinefugenkleberspachtelnklebefugegrundierunggipsfaserplattengespachteltfachhandelspachtelmassegeschliffen