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ᐅ Eigene Kostenschätzung - passt das?


Erstellt am: 21.07.16 13:56

matte21.07.16 16:30
Never.

WIr haben ca. 840m³.

Wären bei 2000€ 1.680.000€, besser gesagt 1,68Mio. Das kann nicht sein
nordanney21.07.16 16:30
Also 1,2 Mio. bis 1,4 Mio. €???
Du meinst wohl qm
MarcWen21.07.16 16:35
matte1987 schrieb:
Never.

WIr haben ca. 840m³.

Wären bei 2000€ 1.680.000€, besser gesagt 1,68Mio. Das kann nicht sein

UPS mein Fehler, sorry... 2.000 Euro pro qm und 400 Euro pro cbm.
Alex8521.07.16 21:06
MarcWen schrieb:
Wo hast du die Erdwärmekosten drinnen?
Vernünftige Doppelgarage massiv ans Haus integriert ca. 30.000 Euro.

Heizung wär in den 1600€ p. QM enthalten. Aufpreis weil teurer als konventionelle Heizart (Gas?) nötig? Wie viel?

Danke für den Tipp mit der Garage. Auf Grund der gewünschten "Übergröße" mit Abstellraum dacht ich mir schon, dass da noch was darauf muss.
MarcWen schrieb:

Ich denke immer so, was am Anfang Sinn macht bzw. später viel mehr Aufwand und Kosten wären, mitmachen. Wenn ihr eine massive Garage ans Haus möchtet, dann plant die ein. Du ärgerst dich später, wenn in 3-4 Jahren wieder die Bagger anrollen und die Garage bauen oder das deine tolle günstige Fertiggarage schon versofft.

Das entspricht auch meiner Denkweise.
Garage gleich dazu, wann hab ich sonst das nächste mal 25 (oder 30 ) Tausend Euro in der Tasche um dies zu realisieren bzw. bekomme derart günstiges Geld zur Realisierung.
Fertiggarage steht nicht zur Debatte. Gefällt mit persönlich überhaupt nicht und ist in den Baugebieten, wo wir gerade schauen, auch eh verboten.
MarcWen schrieb:

Rechne doch mal den umbauten Raum cbm aus.
Diesen Wert nimmst du mal 2.000 Euro/cbm. Damit hast du einen recht guten Wert auch in Hinblick mit KfW 55 und Bruttopreise.

Mit den 400€/cbm kommt meine im ersten Post genannte Rechnung eigentlich auch ganz gut hin. Den umbauten Raum kann ich aber aktuell nur schätzen (ebenso die obenstehende Wohnfläche von 170qm), da wir erst abchecken wollen, welche Größenordnung unser Bauvorhaben hätte, dann Finanzierbarkeit klären und dann detaillierter Planen wollen.
MarcWen schrieb:

Was ist mit den Tiefbauarbeiten? Je nach Grundstück und Bodengutachten kann da ein 5-stelliger Betrag zusammenkommen.

Meiner Wahrnehmung nach einer der größten unbekannten Variablen. Bisher lässt sich nur sagen, dass das ersehnte Grundstück fast flach ist und das Bodengutachten im Baugebiet zumindest bei Bau ohne Keller keine Dramen offenbart hat. (Beim Keller muss man wohl stellenweise mit Staunässe rechnen).
Ansonsten sind diese Kosten in den pauschalen 40k Baunebenkosten enthalten.
MarcWen schrieb:

Garten kannst du erst mal streichen. Für 15.000 Euro bekommst noch nicht mal einen vernünftigen Vorgarten mit Zufahrt, Stellplätze und Eingang.

Wenn das genannte nicht mit 15.000€ realisierbar ist, was ist denn dann mit 15.000€ realisierbar - um mal anders herum zu fragen?
Auffahrt/Eingang pflastern und Rasen ansäen wird doch drin sein?!
MarcWen schrieb:

Ferner streiche Photovoltaik und den Erdwärmekram. Plane Leerrohre mit ein, stell dir eine vernünftige Wärmepumpe rein und gut ist. Lüftungsanlage wirst du auch brauchen, aber die kannst bei den 2.000 Euro / cbm mit drinnen haben.

Photovoltaik ist hier zumeist Pflicht, leider. Anscheinen gibts für die Kommunen hier irgendwelche Fördertöpfe, wenn Photovoltaik eingesetzt wird ("100 Klimaschutzsiedlungen in NRW"). Hat man als Bauherr zwar überhaupt nichts von, aber muss man wohl mit leben.
Erdwärme hab ich anvisiert weil diese Außengeräte von Luft-Wasser-Wärmepumpen mal wirklich Krebs fürs Auge sind. Dem Wahn um die Geräuschemissionen gar nicht erst weiter betrachtet. Zudem scheint der Betrieb von Erdwärme wesentlich effizienter zu sein (=niedrigere laufende Kosten), zuverlässiger (Stichwort Winter und Wirkungsgrad) und erheblich besser gefördert (BAFA 4.500€ vs. 1.500€, wenn ich es richtig im Kopf hab). Die Erdwärmeheizung rangiert bei mir daher in die Kategorie "mach es direkt richtig", wie die Garage.


Danke für Eure Mithilfe!


Du bist doch fast in der Region tätig - was meinst du dazu?
Gerne per PN auch einen Tipp für einen findigen Planer in meinem Umfeld, falls du wen kennst. Meine Zahlen (Fläche sowie Preise) sind nur übern Daumen geschätzt, ich brauch langsam einen Profi zum Erstaufschlag ...
Legurit21.07.16 21:28
Wir haben für unsere Außenanlagen etwas über besagten Betrag bezahlt und haben Stellplatz, Zuweg, 2 Terrassen - eine mit Felssteinen eingefasst - bekommen. Das geht schon.
Sole-Wasser-Wärmepumpe mit den 4,5 T€ der Bafa ist preislich ähnlich zur Gasbrennwerttherme mit Solar (vielleicht 2-3 T€ teurer). Photovoltaik ist ein nettes Extra - würde ich aber bei Geldnot weglassen. Bafa-Förderung vor Unterschrift des Bauvertrags / Beauftragung einreichen.
MarcWen21.07.16 21:35
Keine Ahnung, kenne dieses Programm nicht, wo man Photovoltaik braucht.
Ich war auch mal voll auf dem Trichter, bin aber auch von ab. Sinnvoll nur mit Speicher und das ist momentan wohl noch zu teuer. Also Leerrohre für später.

Ob man Erdkollegtoren im Garten haben möchte, muss man selbst entscheiden.

Klammere die Erdarbeiten bei den Baunebenkosten aus, das geht sonst in die Hose. Mit Glück kannst du 5.000 Euro beim Tiefbauer lassen, mit Pech auch mal 30.000 Euro.

1.600 Euro pro qm finde ich sportlich, zumal man ja auch Effizienzhaus 55 erreichen möchte. Baustart wird sicher erst in 2017 starten, da werden die Baukosten wieder zulegen. Aber vielleicht kann dich ja Bauexperte weiter träumen lassen.

Gasbrennwerttherme wäre eh nicht gegangen und wenn nur mit ST, welche bei Photovoltaik absolut keinen Sinn ergebe. Gut, wir können unsere Wärmepumpe in den Keller stellen, mit Außenanlagen hab ich mich nie näher beschäftigt.

Außenanlagen Garten, schwer zu sagen, soweit sind wir nicht.

Aber da kommt schnell was zusammen, Meter Gartenzaun ca. 100 Euro oder der qm Pflaster 50-80 Euro.
Paar cbm Mutterboden, Rasen, Bäumchen und Sträucher, Stützmauern... Hab sicher noch eine Menge vergessen.
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