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ᐅ Unterbau für Terrasse


Erstellt am: 21.06.16 22:05

C
Caspar2020
22.06.16 12:42
die sind aber dünner. Und der TE möchte (muss?) doch die gleiche Endausbauhöhe.
O
One00
22.06.16 13:02
Dann könnte man auch den Splitt abtragen, bisschen Schotter darauf, den noch mal verdichten und wieder bisschen Splitt darauf. Komplett neu machen fände ich auch sinnlos, zumindest anhand der Angaben die wir haben.
N
Nofret
22.06.16 13:24
ich halte Feinsteinzeugplatten auf Splitt zu verlegen für einen Fehler ... aber gut, jeder wie er mag.
A
Andreas2001
22.06.16 13:31
Hallo zusammen, danke für die vielen Beiträge. Habe eben noch mal an zwei Stellen nachgemessen, es sind ca. 10 cm Splitt unter den Platten. Da die neuen dünner sind kämen zum Ausgleich noch mal 2 cm darauf. Es wären dann am Ende also ca. 12 cm unter den FSZ Platten.
Der Landschaftsgärtner meinte es könnte dann eher zum verrutschen der Platten kommen. Ich muss auch dazu sagen dass uns das jetzt mit den Betonplatten auch passiert ist, könnte aber auch daran liegen dass sich die Erde am Rand noch mal gesetzt hat.
@Nofret : nur eine persönliche Meinung oder gibt es hinter der Aussage auch konkrete Argumente?
M
Mycraft
22.06.16 13:41
Hier noch ein paar Aussagen aus dem Internet(Nicht aus Foren) sondern von Gartenlandschaftsbauer Seiten:


Verlegung auf Kies oder Splitt. Der Kies muss ca. 20 cm aufgeschüttet werden. Für diese Verlegung eignet sich Kies oder Splitt. Hier ist ein Mindestgefälle von 2 % notwendig, um den Abfluss von Wasser zu gewährleisten.

Oder:

Feinsteinzeug Terrassenplatten von ca. 2 cm Stärke vereinen die Optik von Naturstein, Beton oder Holz mit der Strapazierfähigkeit von Feinsteinzeug und sind somit der ideale Terrassenbelag. Optisch stehen die Feinsteinzeug Fliesen den Naturmaterialien, die sie nachahmen in fast nichts nach und sind gleichzeitig frostbeständig, rutschhemmend, kratzunempfindlich, UV-beständig und erfordern nur einen minimalen Pflege- und Reinigungsaufwand.

Durch ihr hohes Eigengewicht kann man diese Terrassenplatten lose in Splitt, Drainagemörtel oder auf festem Untergrund auch mit lose Verlegung auf Stelzlager verlegen.
C
costa
22.06.16 16:45
Mycraft schrieb:
Soll er doch 2cm aufschütten und begradigen...was soll denn da passieren? Lass dich nicht auf den Unsinn mit der Entfernung ein...hier ist man auf Bauernfängerei aus und möchte nur Kasse machen...
Gefährliche Unwissenheit!!!

Unter Berücksichtigung der atv die 18318 sollte die Bettung im verdichteten Zustand min 30 höchstens 50mm betragen!

Mycraft schrieb:
Hier noch ein paar Aussagen aus dem Internet(Nicht aus Foren) sondern von Gartenlandschaftsbauer Seiten:


Verlegung auf Kies oder Splitt. Der Kies muss ca. 20 cm aufgeschüttet werden. Für diese Verlegung eignet sich Kies oder Splitt. Hier ist ein Mindestgefälle von 2 % notwendig, um den Abfluss von Wasser zu gewährleisten.

Oder:

Feinsteinzeug Terrassenplatten von ca. 2 cm Stärke vereinen die Optik von Naturstein, Beton oder Holz mit der Strapazierfähigkeit von Feinsteinzeug und sind somit der ideale Terrassenbelag. Optisch stehen die Feinsteinzeug Fliesen den Naturmaterialien, die sie nachahmen in fast nichts nach und sind gleichzeitig frostbeständig, rutschhemmend, kratzunempfindlich, UV-beständig und erfordern nur einen minimalen Pflege- und Reinigungsaufwand.

Durch ihr hohes Eigengewicht kann man diese Terrassenplatten lose in Splitt, Drainagemörtel oder auf festem Untergrund auch mit lose Verlegung auf Stelzlager verlegen.
splittterrassenplattenverlegungkiesfeinsteinzeug