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ᐅ Renditeobjekt bauen, trotz 1 1/2 geschossigen Bebauungsplan


Erstellt am: 12.06.16 16:47

DG13.06.16 09:42
Bendey schrieb:


Die Renditevorstellungen liegen bei rund 5 bis 6 Prozent. [...]

Ein Verkauf ist natürlich grundsätzlich auch eine Option, aber da eine gewisse "emotionale Bindung" zum Grundstück besteht, nur die Notlösung...

Emotionale Bindung kostet Geld.

Die Bebauung muss für ein Mietobjekt passen, d.h., das Baufenster muss entsprechende groß sein, etwaig sollte eine gewerbliche Nutzung möglich sein. Andernfalls beobachtet man den Grundstücksmarkt in der Gegend und verkauft, wenn der entsprechende Käufer gefunden ist.

Ich glaube auch nicht, dass eine Vermietung für Euch überhaupt in Frage kommt, allenfalls mit Hausverwaltung (die einen Teil der Rendite kosten wird), da ihr nur das eine Objekt habt (Mutmaßung?) und auch nicht am Ort wohnt. Denk' drüber nach, wie oft Du während der Bauphase zur Baustelle fährst und was es Dich kostet, Mieter zu finden, Abrechnungen zu machen, das Objekt ab und an zu betreuen.

MfG
Dirk Grafe
MarcWen13.06.16 10:20
garfunkel schrieb:
Wenn er auf ein reines Mietobjekt aus ist würde ich voll auf mehrere Wohnungen setzen. Sollte hier mal eine Wohnung Mietausfälle haben sind es nicht gleich 50% die verloren gehen.

Aber den Gedankengang bitte zu Ende führen. Viele Mieter erhöhen das Risiko von:
  • Stress, Streit, Ärger untereinander oder mit dem Vermieter/Verwaltung
  • Ein- und Auszügen (weißt du wie ein Treppenhaus im Mietobjekt nach Ein und Auszug ausschaut)
  • mehr Verwaltung und ggf. auch Kosten
  • mehr Stellplätze = mehr Kosten
  • Mehr Abstellräume und Entsorgungstonnen
Aufzählung sicher nicht vollständig. (Eine Kuh macht muh, viele Kühe machen Mühe) 😀
garfunkel13.06.16 17:42
Das stimmt sicherlich auch wieder.
Btw bin ich auch der Meinung, dass es bessere Investitionsmöglichkeiten gibt als Immobilien.
Die sind meist nur interessant wenn sich entsprechende Basen ergeben, wie z. B. bei Bendey.
Er muss nun anfangen zu rechnen und schließlich abwägen ob es sich lohnt oder nicht.

Ich sage es kann sich lohnen.

Ich würde unter anderem aber auch alle Kosten auf die Mieter übertragen und wie das Treppenhaus nach einem Ein oder Auszug ausschaut spielt nicht zwangsläufig eine Rolle, da wohnen eh "nur Mieter" drin 🙂

Soll heißen, wenn man so ein Projekt als Investition plant muss man auch konsequent danach handeln sonst wird der Kosten/Nutzenfaktor zu schlecht.
MarcWen13.06.16 17:50
garfunkel schrieb:

Ich würde unter anderem aber auch alle Kosten auf die Mieter übertragen und wie das Treppenhaus nach einem Ein oder Auszug ausschaut spielt nicht zwangsläufig eine Rolle, da wohnen eh "nur Mieter" drin 🙂

Soll heißen, wenn man so ein Projekt als Investition plant muss man auch konsequent danach handeln sonst wird der Kosten/Nutzenfaktor zu schlecht.

Nicht alle Kosten sind umlagefähig, da bleibt einiges beim Eigentümer hängen.
Klar, nichts machen, nach 5 Auszügen bleiben potentielle Interessenten aus, weil der 1. Eindruck, wenn man ins Haus kommt, 4-5 ist.
garfunkel13.06.16 18:24
5 Auszüge sind aber doch sicher mehr als 15 Jahre oder mit wie viel Jahren Mietschaft wird so gerechnet?
Umlagefähig oder nicht, die Kosten die mir entstehen würde ich immer in der Miete mit einrechnen.
MarcWen13.06.16 19:17
garfunkel schrieb:
5 Auszüge sind aber doch sicher mehr als 15 Jahre oder mit wie viel Jahren Mietschaft wird so gerechnet?

Das steht hier im Thread doch nicht zur Diskussion.
Es ging ursprünglich um den Ansatz:

Wenige große Wohnungen <> Viele kleine Wohnungen
garfunkel schrieb:

Umlagefähig oder nicht, die Kosten die mir entstehen würde ich immer in der Miete mit einrechnen.

Versuchen kann man es. 😎
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