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Erstellt am: 05.05.16 19:24

MaxPower9006.05.16 11:46
HilfeHilfe schrieb:
bevor ich mich mit kapitalanlagen befasse würde ich an deiner stelle das Thema selbstgenutztes Eigentum angehen. Wenn eine abbezahlte Wohnung / Haus hast , risikobereit bis und paar Euronen über kannst du Vermieter werden .

Dafür, erst unbedingt selbstgenutztes Wohneigentum zu haben, gibt es meines Erachtens keinen Vernünftigen Grund.

Ich bin begeistert was hier für tolle Beiträge kamen und was ich schon an Informationen gewonnen habe, danke!
nordanney schrieb:

3. Es ist die die Darlehensrate steuerlich abzugsfähig, nur die Zinsen. D.h. bei der hohen Tilgung musst Du im Laufe der Jahre mit steigenden Steuern rechnen.

Kannst Du mir das noch etwas genauer erklären?


Wenn ich auf meine Lohnsteuerabrechnung schaue und meine reine Lohnsteuer + Soli durch mein Bruttogehalt teile, komme ich auf etwa 17%. Kann ich daher davon ausgehen, dass ich auf die Bruttomiete dann auch etwa 17% Steuern zahlen werde? Kranken-, Pflege- und Sozialversicherungen fallen da nicht mit rein, stimmts?
nordanney06.05.16 12:17
Vereinfachtes Beispiel zu den Zinsen. Zunächst hast Du 1,5% Zinsen auf Deine T€ 40 = 600€ p.a.
Nach 5 Jahren hast Du bei 4% Tilgung bereits 20% des Darlehens zurückgezahlt. Zinsen somit nur noch auf T€ 32 = 480 € p.a.
Dein Gewinn steigt also mit den Jahren immer weiter an.

Du musst nicht schauen, welche Durchschnittssteuern Du auf Dein Gehalt zahlst (Sozialversicherungsbeiträge musst Du auf Mieteinkünfte nicht bezahlen). Du musst schauen, welche Steuern für das Einkommen anfällt, welches Du zusätzlich verdienst. Das sind dann vielleicht 30% oder mehr (kann man nachschauen).
HilfeHilfe06.05.16 13:18
MaxPower90 schrieb:
Dafür, erst unbedingt selbstgenutztes Wohneigentum zu haben, gibt es meines Erachtens keinen Vernünftigen Grund.

I?

aha vielleicht hast du beim selbstgenutzten Eigentum keine schererein wegen mietnomaden und co.

also mir fallen da mehrere gründe ein
qwertz123456707.05.16 21:50
das selbst genutzte Eigentum wirft aber auch keine Rendite ab. Der TE möchte sich eine kleine Mietwohnung kaufen, um sich ein Vermögen aufzubauen, evtl. zur Altersvorsorge.
Ein Vermögen durch selbstgenutztes Eigentum aufzubauen ist mehr als hirnrissig. Eigentum ist und bleibt Luxus.
Elina08.05.16 01:17
wieso hirnrissig? Wenn ich bei Renteneintritt (also nicht ICH, sondern allgemein formuliert) eine abbezahlte Immobilie habe, hab ich doch Vermögen? Was ist schlecht daran, im Alter keine Miete zu zahlen, und warum sollte man sein Geld heut nicht in ein Haus stecken, bei den Zinsen? Die Rendite wäre die Wertsteigerung - wenn man auf eine zukunftssichere Lage achtet.
MaxPower9009.05.16 16:41
nordanney schrieb:
Vereinfachtes Beispiel zu den Zinsen. Zunächst hast Du 1,5% Zinsen auf Deine T€ 40 = 600€ p.a.
Nach 5 Jahren hast Du bei 4% Tilgung bereits 20% des Darlehens zurückgezahlt. Zinsen somit nur noch auf T€ 32 = 480 € p.a.
Dein Gewinn steigt also mit den Jahren immer weiter an.

Danke Nordanney für deine Rechnung! Ich habe noch nie einen Kredit aufgenommen. Ist das tatsächlich so, dass wenn ich sagen wir 50000 € zu 2% aufnehme bei 5% Tilgung, ich nur im 1. Jahr 1000 € reine Zinsen bezahle plus 2500 € Tilgung und ab dann immer weniger, Sprich im zweiten Jahr nur noch 2% auf 47500 € plus die 2500 € Tilgung? Ganz sicher nicht über die gesamte Laufzeit 2% auf die 50000 €?

Und dann kann ich also die 2% von X von der Steuer absetzen? Welchen Anteil davon bekomme ich wohl ungefähr zurück?

Elina schrieb:
wieso hirnrissig? Wenn ich bei Renteneintritt (also nicht ICH, sondern allgemein formuliert) eine abbezahlte Immobilie habe, hab ich doch Vermögen? Was ist schlecht daran, im Alter keine Miete zu zahlen, und warum sollte man sein Geld heut nicht in ein Haus stecken, bei den Zinsen? Die Rendite wäre die Wertsteigerung - wenn man auf eine zukunftssichere Lage achtet.

Ja es gibt viele gute Gründe, auf Wohneigentum zu setzen, ich fände auch das Gefühl schön etwas eigenes zu haben. Was für mich dagegen spricht ist, dass ich dann für 30 Jahre wenig Geld übrig haben werde, um es irgendwie anzulegen oder zu vermehren und damit so ein bisschen meine Freiheit verkaufe. Dazu kommt, dass ich alles, was ich in eine vermietete Wohnung investiere, steuerlich geltend machen kann. Und ich bin natürlich räumlich nicht flexibel, wenn ich in meinem Wohneigentum wohne.
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