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Erstellt am: 23.04.16 14:11

bvlgari30.04.16 12:08
ypg schrieb:
zum Zeitpunkt der Vertragsunterschrift mit der finanzierenden Bank.

Dann formuliere ich die Frage anders: wann kann man frühestens den Vertrag mit der finanzierenden Bank unterschreiben?
ypg30.04.16 12:16
bvlgari schrieb:
Dann formuliere ich die Frage anders: wann kann man frühestens den Vertrag mit der finanzierenden Bank unterschreiben?

Immer. Nur ist es Dein Risiko, zu früh die Konditionen zu blocken oder zu spät andere zu bekommen. Die errechneten Konditionen gelten - glaube ich - immer nur so 2 Wochen. Danach kann es neue geben hinsichtlich Zinssatz.
Wenn Du zu früh blockst, also unterschreibst, kann die Bereitstellungszeit eventuell nicht ausreichen, somit wirst Du Bereitstellungszinsen zahlen müssen, was aber auch keine Seltenheit ist, wenn der Bau sich etwas länger hinzieht. Ich würde 1-2000 € dafür einkalkulieren.
bvlgari30.04.16 12:18
ypg schrieb:
Immer. Nur ist es Dein Risiko, zu früh die Konditionen zu blocken oder zu spät andere zu bekommen. Die errechneten Konditionen gelten - glaube ich - immer nur so 2 Wochen. Danach kann es neue geben hinsichtlich Zinssatz.
Wenn Du zu früh blockst, also unterschreibst, kann die Bereitstellungszeit eventuell nicht ausreichen, somit wirst Du Bereitstellungszinsen zahlen müssen, was aber auch keine Seltenheit ist, wenn der Bau sich etwas länger hinzieht. Ich würde 1-2000 € dafür einkalkulieren.

Also, kann ich den Vertrag mit der Bank schon mit einem Baukostenplan in der Hand unterschreiben? Und mich erst dann um Baugenehmigung und etc. kümmern.
ypg30.04.16 12:42
Wenn Du den Baukostenplan einreichst, später Gehaltszettel etc, dann wird das erstmal geprüft, ob es Hand und Fuß hat. Der Vertragspartner möchte ja etwas reelles finanzieren und nix halbfertiges.
Die Banken wollen zB auch die Planungsunterlagen des BUs haben...
Letztendlich verzahnen sich die Informationen und Schritte. Und es zählt ja auch: den unterschriebenen Vertrag musst Du dann ja auch einhalten, insofern muss Du Dir sicher sein, dass zu den ungefähren Baukosten auch gebaut wird.

Das sollte Dir Deine Bank aber alles schriftlich in die Hand legen, sozusagen eine Liste 🙂
Maria1630.04.16 18:02
Bei einer Fertigfirma einen Vertrag über beispielsweise ein Haus für 300.000 unterschreiben, sollte man allerdings auch nur tun, wenn man sich sicher ist, einen entsprechend hohen Kredit zu bekommen.
Payday01.05.16 17:30
das Dilemma ist hier leider, das beim üblichen KFW kredit im schlepptau erst eine ausgefüllte "kfw anforderungen" vom bauunternehmen vorliegen muss, damit die bank eine abschließende finanzierungszusage gibt. diese kfw anforderungen können aber ja erst dann vorliegen, wenn man genau weiß wie das haus aussieht und jemand den ganzen kram ausgerechnet hat. folgerichtig entstehen kosten bevor man weis, ob die bank den spass überhaupt bezahlt. es gibt da noch ein paar andere dinge wie zb umbauter raum und solche scherze, welche man vor fertigstellung des grundrisses gar nicht wissen kann.
gerade die großen online vermittler wie zb Interhyp wollen wirklich eine ganze menge an papierkram haben und besitzen auch eine gewisse tendenz zum übertreiben (zb wollten die einen beweis, WOHER das Eigenkapital kommt - was geht die das an, ich habe nen kontoauszug vom tagesgeldkonto vorgelegt, das muss reichen).

am ende läuft das häufig in etwa so ab:

- grundstück ausgesucht und reserviert
- gespräche mit den banken wo man sich ein angebot einholen will, zusammen stellen der unterlagen die man bereits hat (flurkarte, die eigenen daten wie kontoauszüge, arbeitsverträge, verdienstbescheinigung usw...)
- Bauvertrag unterschreiben beim bauunternehmen mit klausel, das man mit finanzierungsablehnung wieder kostenlos rauskommt (vorsicht hier, das die klausel vernünftig abläuft, zb fix auf eine bestimmte bank und am besten kostenlos)
- mit den unterlagen vom bauunternehmen fix zur bank und den sack zumachen (jetzt gibts auch den finalen Zinssatz zu hören)
- finanzierung unterschreiben
- grundstück kaufen
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