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ᐅ Gutes Bauunternehmen in Hamburg

Erstellt am: 23.03.16 17:23
H
HausHamburg
H
HausHamburg
23.03.16 17:23
Kann mir jemand ein gutes Bauunternehmen in Hamburg und Umkreis empfehlen?
Y
ypg
23.03.16 18:01
Ich habe in einem anderen Thread gelesen, dass ihr noch kein Grundstück habt.
Da würde ich mich erst drum kümmern. Sicherlich ist es nicht falsch, sich parallel bei verschiedenen BUs zu informieren, dennoch kann eine Grundstückssuche einige Jahre dauern, bis dahin kann viel passieren.
H
HausHamburg
23.03.16 19:21
ypg schrieb:
Ich habe in einem anderen Thread gelesen, dass ihr noch kein Grundstück habt.
Da würde ich mich erst drum kümmern. Sicherlich ist es nicht falsch, sich parallel bei verschiedenen BUs zu informieren, dennoch kann eine Grundstückssuche einige Jahre dauern, bis dahin kann viel passieren.

Für einige Grundstücke ist es aber doch sinnvoll vorher ein Bauunternehmen und einige Hausfavoriten zu haben, wenn die Grundstücke Schwierigkeiten aufweisen und das Bauunternehmen prüfen kann, ob die Vorstellungen machbar sind. Oder nicht?
Y
ypg
23.03.16 19:48
HausHamburg schrieb:
Für einige Grundstücke ist es aber doch sinnvoll vorher ein Bauunternehmen und einige Hausfavoriten zu haben, wenn die Grundstücke Schwierigkeiten aufweisen und das Bauunternehmen prüfen kann, ob die Vorstellungen machbar sind. Oder nicht?

Naja... Meine Meinung: bedingt.
Grundsätzlich sollte man sich schon selbst etwas mit den Verordnungen, Richtlinien etc. beschäftigen, nicht nur beim Hausbau, aber gerade da, damit man zB grob den Bebauungsplan lesen kann.
Dann sollte man sein Raumprogramm kennen, wie viel Platz wofür und wo in etwa. Womit kann man leben, womit nicht, was ist Pflicht oder nie to have. Wie viel Geld steht a) für das Grundstück, b) für den Hausbau zur Verfügung. Was beinhaltet in Hamburg oder Umgebung die Baunebenkosten. Keller ja oder nein... Hamburg -> Hochwasser, Bombenentschärfung bzw suche.
Ein BU schickt dich wahrscheinlich wieder nach Hause, wenn du ohne Grundstück etwas von ihm willst: es ist für ihn Zeitverschwendung, sich mit jedem abzugeben, der eventuell nie ein Grundstück findet, welches frei z u bebauen ist, also ohne Bauträger.
Oder er lässt Dich etwas unterschreiben, was dich an ihn bindet und dich teuer kommen kann.
Informiere dich bei einigen und mach deine Erfahrung - konkret nachfragen kannst du gern, da wirst du eher eine Antwort finden als eine Frage wie " wo finde ich das beste Auto?" 19Menschen, 19 Meinungen
M
Mo Nique
24.03.16 06:21
Ich denke es ist sogar wichtig zu wissen mit wem man bauen möchte, jedoch wirst du kaum eine Firma finden, die Zeit und Arbeit in ein konkretes Angebot steckt. Jedoch kann ich aus eigener Erfahrung sagen, das es super schwierig ist, wenn man ein Grundstück gefunden hat. Denn in Hamburg ist es eher so, das sehr kurzfristig entscheiden werden muss, ob man das Grundstück kauft. Bei uns wollte der Makler schon 3 Tage nach Besichtigung ein Finanzierungsangebot der Bank über Haus & Grundstück sehen, sonst hätten wir nie einen Termin mit dem Besitzer bekommen. Notar war 2 Wochen später und da gibt dir keine Baufirma so kurzfristig ein konkretes Angebot.
Es ist irgendwie schwierig den guten Mittelweg zu finden. Schaut mit wem ihr bauen wollt, hört euch um, fragt auch was so Baunebenkosten waren (speziell die beliebten Pfeiffenstiel Grundstücke sind dann deutlich teurer) . Im Endeffekt kann man auch nach Finanzierungszusage der Bank noch den Bauträger wechseln, jedoch steht die Kreditsumme dann fest.
Habt ihr den ein Gesamtvolumen für euer Projekt bereits ausgelotet?
Wir träumten mal von Max 500k€ aber da hat die Realität schon zugeschlagen...
B
Bauexperte
24.03.16 12:06
Hallo,
HausHamburg schrieb:
Für einige Grundstücke ist es aber doch sinnvoll vorher ein Bauunternehmen und einige Hausfavoriten zu haben, wenn die Grundstücke Schwierigkeiten aufweisen und das Bauunternehmen prüfen kann, ob die Vorstellungen machbar sind. Oder nicht?
Eindeutig: Nein.

Als Beispiel unterstelle ich, Du wolltest die aktuell beliebte Stadtvilla bauen:

Die sinnvollste Reihenfolge ist: Finanzierung klären; ist diese sicher, durch Musterhausparks stöbern, um ein Gefühl für Baupreise Deiner Region zu entwickeln; ggf.. auch 1 oder 2 Beratungsgespräche führen. Budget - (Hauspreis + Baunebenkosten + Rücklage für Extra´s) ergibt in Differenz den Wert, welcher ein Grundstück Max. kosten darf.

Anschließend Grundstück suchen; Achtung: Grundstücke sind aktuell Mangelware und selten lange am Markt. Bei der Grundstücksuche die persönlichen Eckdaten wie Geschossigkeit und ggf.. Dachneigung (ist bspw. ein Zeltdach erlaubt) berücksichtigen. Das ein Pfeifen- oder Hanggrundstück teurer zu bebauen ist, als ein ebenes Grundstück, erschließt sich Dir sicher auch als Laie; ansonsten die Beiträge des Forums hier durchstöbern. Passt alles, Kontakt zum Verkäufer aufnehmen.

Warum so und nicht anders? Weil Du nicht die erste wärst, welche kein Grundstück findet, auf welcher sich das erdachte/entworfene Traumhaus kompromisslos umsetzen ließe. Dann ist aber die Enttäuschung groß, der Frust wächst mit zunehmender Suche. Deshalb immer den Kauf eines Grundstückes von 2, vlt. 3 Eckdaten abhängig machen und erst nach Reservierung/Kauf in die Planung einsteigen.

Und immer verinnerlichen: ein Haus zu bauen, bedeutet stets, Kompromisse einzugehen. Entscheidend für das Gelingen ist immer, an welcher Stelle diese Kompromisse geschlossen werden

Grüße, Bauexperte
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