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ᐅ Private Altersvorsorge und freies Sparen neben der Finanzierung?


Erstellt am: 02.02.16 21:47

Vanben04.02.16 15:15
Ich denke du mißverstehst mich. Ich sage nicht, man sollte unter Aufbietung aller Mittel die Hütte schnellstmöglich abbezahlen, das soll tatsächlich jeder halten wie er mag. Manch einer kann eben schon beim Gedanken an 15 Jahre "Damoklesschwert" nicht mehr ruhig schlafen und andere strecken die Geschichte über 35 Jahre.

Ich wollte lediglich anmerken, dass das hier von bieber0815 angesprochene "Sparen" nebst Rate und "Leben" rein ökonomisch eigentlich nie Sinn ergibt, da die dabei erreichte Rendite am Ende die Darlehenszinsen zzgl. Inflation schlagen müsste. Das mag für den ein oder anderen alten Bausparer derzeit noch funktionieren (solange die Bank nicht direkt kündigt), aber mit eigentlich allen anderen (halbwegs sicheren!) Anlageformen zahlt man bei dem Versuch darauf.

Ein Selbstständiger muss natürlich, analog zu der von Sylvia bereits zur Sprache gebrachten Altersvorsorge, auch für die Arbeitslosenversicherung ein Pendant schaffen; also entweder freiwillig dort mit einzahlen, oder eben genug Geld für 1-2 Jahre an die Seite legen. Das ist aber eben auch eine ganz andere Vorgehensweise als beim gewöhnlichen Arbeitnehmer oder gar Beamten, der sich den Punkt tatsächlich sparen kann.
Bieber081504.02.16 22:22
Vanben schrieb:
Ich wollte lediglich anmerken, dass das hier von bieber0815 angesprochene "Sparen" nebst Rate und "Leben" rein ökonomisch eigentlich nie Sinn ergibt, da die dabei erreichte Rendite am Ende die Darlehenszinsen zzgl. Inflation schlagen müsste.
Das ist richtig. Den einzigen Vorteil sehe ich in einer breiteren Streuung des Vermögens. Dafür zahlt man dann einen Preis.
xycrazy04.02.16 22:34
Gegen Insolvenz kann man sich doch "absichern" - das ist doch der Vorteil einer GmbH. Haftung beschränkt auf das Einlagevermögen. Das private Kapital wird nicht hinzugezogen, es sei denn, man hat die Insolvenz verschleppt oder anderweitig grob fahrlässig gehandelt.
Musketier04.02.16 22:43
xycrazy schrieb:
Gegen Insolvenz kann man sich doch "absichern" - das ist doch der Vorteil einer GmbH. Haftung beschränkt auf das Einlagevermögen. Das private Kapital wird nicht hinzugezogen, es sei denn, man hat die Insolvenz verschleppt oder anderweitig grob fahrlässig gehandelt.

Versuch mal einen Kredit in einer GmbH zu bekommen, ohne mt dem Privatvermögen mit in die Haftung zu gehen.
Das kannst du knicken.
souly7504.02.16 22:51
Steffen80 schrieb:
Stimmt. Aber das ist das einzige Argument (Insolvenz Absicherung). Warum mach ich das doch nicht? Im Falle einer Insolvenz läuft es auf Hartz 4 hinaus. In der Rente dann natürlich auch. Sprich mehr als 1000 EUR im Monat von Vater Staat. Die Rentenabsicherung müsste also mind. in dieser Höhe sein...also eigentlich noch ne Ecke höher. Solange das nicht der Fall ist, macht die Altersvorsorge in meinen Augen keinen Sinn. Um 1000 EUR Rente zu erreichen, müsste ich aktuell ca. 1200 EUR im Monat besparen. 1000 EUR Rente werden aber nicht reichen, um das Haus zu halten (auch wenn es abbezahlt ist).

Mein Fazit lautet also: Im Falle einer Insolvenz (H4) spielt es keine Rolle ob ich eine Rentenabsicherung habe oder nicht. Vermögen und Haus sind weg. Grundsicherung vom Staat ist sowieso da (durchaus egoistisch..ich weiß).

Dazu kommt die aktuell noch begrenzte Absetzbarkeit von Rürup. Richtig interessant ist das erst ab 2020. Man kann dann auch relativ schnell sehr viel einzahlen. 2x 20.000 EUR im Jahr.

Gruss, Steffen
...also ich weiß ja nicht, aber ich glaube nicht daran, dass man in Alter auch nur ansatzweise mit der gesetzlichen Rente auskommen wird. Auch wenn keine Miete zu zahlen sein wird...Nebenkosten, Lebensmittel usw läuft ja alles weiter. Dazu möchte ich ganz persönlich ganz bestimmt nicht jeden Euro oder wie auch immer die Währung dann heisst, zwei mal umdrehen müssen...ich will auch dann noch gut "leben" nicht vegetieren....
Thema Hartz4: wir können uns in Deutschland glücklich schätzen, dass es diese Art der sozialen Absicherung gibt...wer weiß, wie lange noch? Die Staatskasse wird ja nicht voller...und damit meine ich nicht die Ausgaben für die Flüchtlinge ... da gibt es Verschwendung an ganz anderer Stelle.

Also ich für meinen Teil habe meine Immobilie UND private und berufliche Altersvorsorge inkl. Risikovorsorge UND Liquidität UND diverse Wertpapiere ...

alles breit aufgestellt....nur auf ein Pferd zu setzen ist mir persönlich einfach zu riskant.
xycrazy04.02.16 23:29
Musketier schrieb:
Versuch mal einen Kredit in einer GmbH zu bekommen, ohne mt dem Privatvermögen mit in die Haftung zu gehen.
Das kannst du knicken.

Das stimmt, deshalb hat man am besten seinen Kredit schon vorher abgeschlossen.
altersvorsorgeinsolvenzhaftungkredit